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Fachlich geprüft von Helga Maria Freitag – medizinische Fußpflege / Podologin, sektorale Heilpraktikerin für Podologie und Fachexpertin für Kryotherapie / Kältetherapie
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Der Schmerz, der bleibt: Wenn jeder Tag zur Herausforderung wird
Der Wecker klingelt. Noch bevor Du die Augen ganz öffnest, ist er da. Der vertraute, ziehende Schmerz im unteren Rücken. Oder das steife Gefühl in den Fingergelenken, das das Greifen der Kaffeetasse zur ersten Prüfung des Tages macht. Vielleicht ist es auch ein brennendes Gefühl in den Muskeln, das nie ganz zu verschwinden scheint. Wenn Schmerz von einem vorübergehenden Warnsignal zu einem chronischen Zustand wird, verändert er alles. Er beeinträchtigt nicht nur die körperliche Beweglichkeit, sondern auch die Stimmung, den Schlaf, die sozialen Kontakte und die gesamte Lebensfreude. Die Suche nach Linderung wird zu einem zentralen Bestandteil des Alltags. Neben etablierten medizinischen Behandlungen rücken dabei auch unterstützende, physiologisch orientierte Anwendungen in den Fokus. Eine dieser Anwendungen, die auf die natürlichen Reaktionen des Körpers setzt, ist die Ganzkörperkältetherapie.
Was ist chronischer Schmerz eigentlich?
Um zu verstehen, wie Kälte unterstützend wirken kann, müssen wir zuerst die Natur des chronischen Schmerzes betrachten. Akuter Schmerz ist eine sinnvolle Reaktion des Körpers. Er signalisiert eine Verletzung oder eine Gefahr und zwingt uns zur Schonung, damit Heilung stattfinden kann. Er ist ein Symptom mit einer klaren Ursache. Chronischer Schmerz, definiert als Schmerz, der länger als drei bis sechs Monate anhält, verliert diese Warnfunktion. Er verselbstständigt sich und wird zu einer eigenständigen Erkrankung.
Die Ursachen dafür sind komplex und vielfältig. Manchmal liegt eine andauernde Grunderkrankung vor, wie etwa bei Arthrose oder entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Oftmals finden aber auch Veränderungen im Nervensystem selbst statt. Man spricht hier vom sogenannten „Schmerzgedächtnis“. Nervenzellen im Rückenmark und im Gehirn werden durch die ständigen Schmerzreize überempfindlich. Sie lernen quasi, Schmerz zu empfinden, und senken ihre Reizschwelle ab. Das bedeutet, dass sie schon bei sehr geringen oder sogar ohne äußere Reize Schmerzsignale an das Gehirn senden. Dieser Prozess wird als zentrale Sensibilisierung bezeichnet und ist ein Schlüsselmerkmal vieler chronischer Schmerzsyndrome, beispielsweise der Fibromyalgie.
Eine weitere wichtige Komponente sind chronische Entzündungsprozesse. Auch wenn keine akute Verletzung mehr vorliegt, können im Körper auf zellulärer Ebene unterschwellige, sogenannte „stille“ Entzündungen fortbestehen. Diese Prozesse setzen Botenstoffe frei, die wiederum die Schmerzrezeptoren sensibilisieren und den Teufelskreis aus Schmerz und Entzündung aufrechterhalten. Die medizinische Diagnostik zielt darauf ab, diese komplexen Zusammenhänge zu verstehen und die individuellen Schmerztreiber zu identifizieren.
Der Weg zur Diagnose: Ein medizinisches Puzzle
Wenn Du unter langanhaltenden Schmerzen leidest, ist der erste und wichtigste Schritt der Gang zu einer Ärztin oder einem Arzt. Die Diagnose von chronischem Schmerz ist oft ein detektivischer Prozess. Sie beginnt mit einer ausführlichen Anamnese, in der Du Deine Beschwerden genau schilderst: Wo tritt der Schmerz auf? Wie fühlt er sich an? Wann wird er stärker oder schwächer? Welche Begleitsymptome wie Müdigkeit oder Schlafstörungen gibt es?
Darauf folgt eine gründliche körperliche Untersuchung. Je nach Verdacht können bildgebende Verfahren wie Röntgen, MRT oder CT zum Einsatz kommen, um strukturelle Veränderungen an Gelenken oder der Wirbelsäule sichtbar zu machen. Blutuntersuchungen können Aufschluss über Entzündungsmarker im Körper geben und helfen, entzündlich-rheumatische Erkrankungen zu erkennen oder auszuschließen. Manchmal sind auch neurologische Untersuchungen notwendig, um die Nervenfunktion zu überprüfen.
Ziel ist es, eine spezifische Ursache zu finden. Doch selbst wenn keine eindeutige organische Ursache gefunden wird, bedeutet das nicht, dass der Schmerz nicht real ist. Erkrankungen wie das Fibromyalgie-Syndrom sind gerade dadurch gekennzeichnet, dass sie in Standarduntersuchungen oft keine sichtbaren Spuren hinterlassen, obwohl die Betroffenen unter massiven Schmerzen leiden. Eine exakte Diagnose ist die Grundlage für ein multimodales Therapiekonzept, das von Fachleuten erstellt wird. Anwendungen wie die Ganzkörperkältetherapie sind als unterstützende Wellness- und Regenerationsmaßnahme zu verstehen, die eine ärztliche Behandlung niemals ersetzen, sondern nur begleiten können.
Klassische Wege der Schmerzbehandlung
Die moderne Schmerzmedizin verfolgt einen multimodalen Ansatz. Das bedeutet, dass verschiedene Therapiebausteine miteinander kombiniert werden, um den Schmerz auf mehreren Ebenen zu adressieren. Zu den etablierten Säulen gehören:
- Medikamentöse Therapie: Je nach Schmerzart kommen verschiedene Wirkstoffe zum Einsatz, von klassischen Schmerzmitteln bis hin zu Medikamenten, die gezielt auf die Schmerzverarbeitung im Nervensystem einwirken, wie bestimmte Antidepressiva oder Antiepileptika.
- Physiotherapie und Bewegung: Gezielte Übungen helfen, die Muskulatur zu stärken, die Beweglichkeit zu verbessern und Fehlhaltungen zu korrigieren. Bewegung ist einer der wichtigsten Faktoren, um aus dem Kreislauf von Schmerz und Schonung auszubrechen.
- Ergotherapie: Hier lernst Du, Alltagsaktivitäten so zu gestalten, dass sie die Gelenke schonen und Schmerzen minimieren. Es geht darum, trotz der Einschränkungen handlungsfähig und selbstständig zu bleiben.
- Psychologische Schmerztherapie: Sie hilft Dir, den Umgang mit dem Schmerz zu verändern. Techniken zur Stressbewältigung, Entspannungsverfahren und die kognitive Verhaltenstherapie können die Schmerzwahrnehmung positiv beeinflussen und die Lebensqualität deutlich verbessern.
Dieses Bündel an Maßnahmen wird individuell auf Dich zugeschnitten. Hier kann eine ergänzende Anwendung wie die Kryotherapie (Cryo) ansetzen, indem sie auf physiologischer Ebene Impulse setzt, die das Gesamtziel der Schmerzlinderung unterstützen.
Die Rolle der Ganzkörperkältetherapie im Gesamtkonzept
Die Ganzkörperkältetherapie ist eine nicht-medizinische Anwendung, bei der Du Dich für eine sehr kurze Zeit, in der Regel etwa drei Minuten, einer extremen trockenen Kälte von rund -110 °C aussetzt. Der Aufenthalt findet in einer speziellen Kryotherapie statt, wie wir sie hier im Studio Kryotherapie Memmingen mit moderner Wirbelstromkühlung betreiben. Doch was passiert dabei im Körper und wie kann das bei chronischen Schmerzen unterstützend wirken?
Der intensive Kältereiz auf der Hautoberfläche löst eine Kaskade an physiologischen Reaktionen aus. Zunächst ziehen sich die oberflächlichen Blutgefäße schlagartig zusammen (Vasokonstriktion). Dies ist ein Schutzmechanismus, der den warmen Blutkern des Körpers vor Auskühlung bewahrt. Die Leitgeschwindigkeit der Nerven wird durch die Kälte temporär verlangsamt. Dies kann dazu führen, dass Schmerzsignale für eine gewisse Zeit weniger intensiv an das Gehirn weitergeleitet werden. Viele unserer Gäste berichten von einer unmittelbaren Linderung des Schmerzempfindens direkt nach der Anwendung.
Nach Verlassen der Kryotherapie reagiert der Körper mit einer Gegenregulation. Die Gefäße weiten sich wieder stark (Vasodilatation), was zu einer intensivierten Durchblutung des gesamten Körpers führen kann. Dieser Effekt kann den Stoffwechsel im Gewebe anregen. Sauerstoff und Nährstoffe gelangen möglicherweise besser in die Zellen, während Stoffwechselendprodukte, die bei Entzündungsprozessen eine Rolle spielen, eventuell schneller abtransportiert werden.
Zudem wird die extreme Kälte vom Körper als starker Reiz wahrgenommen, der die Ausschüttung verschiedener Botenstoffe anstoßen kann, darunter Endorphine. Diese körpereigenen Substanzen wirken nicht nur schmerzlindernd, sondern können auch die Stimmung aufhellen und ein Gefühl des Wohlbefindens erzeugen. Dieser Effekt kann helfen, die negative Spirale aus Schmerz und gedrückter Stimmung zu durchbrechen. Für viele Menschen aus Memmingen und der gesamten Region Unterallgäu ist dieser Aspekt der mentalen Erfrischung ein wichtiger Grund für regelmäßige Besuche.
Was die Forschung zeigt
Die wissenschaftliche Untersuchung der Ganzkörperkältetherapie ist ein relativ junges Feld, und die Ergebnisse müssen mit Vorsicht interpretiert werden. Dennoch gibt es interessante Arbeiten, die mögliche Wirkmechanismen beleuchten. Die Studienlage ist nicht als Beweis für eine Wirksamkeit zu verstehen, sondern als Hinweis auf Forschungsrichtungen und potenzielle Effekte, die weiterer Untersuchung bedürfen.
Eine systematische Übersichtsarbeit, die bestehende Studien zu Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen zusammenfasste, deutete darauf hin, dass Ganzkörperkältetherapie kurzfristig die Krankheitsaktivität verringern und die Schmerzwahrnehmung bei den Betroffenen positiv beeinflussen könnte [1]. Die Autoren betonten jedoch, dass die Qualität und Größe der ausgewerteten Studien sehr unterschiedlich waren, was eine allgemeingültige Aussage erschwert.
Eine andere klinische Untersuchung befasste sich mit Patientinnen und Patienten, die am Fibromyalgie-Syndrom litten, einer Erkrankung, die durch chronische, weit verbreitete Schmerzen gekennzeichnet ist [2]. In dieser Studie wurde eine Gruppe, die zusätzlich zur Bewegungstherapie eine Serie von Kälteanwendungen erhielt, mit einer Gruppe verglichen, die nur Bewegungstherapie durchführte. Die Ergebnisse legten nahe, dass die Kombination mit der Ganzkörperkältetherapie zu einer stärkeren Verbesserung der Lebensqualität und einer Reduktion der Schmerzintensität führen könnte als die Bewegungstherapie allein [2]. Auch hier muss beachtet werden, dass die Teilnehmerzahl begrenzt war und die Ergebnisse in größeren Studien bestätigt werden müssten.
Forschungen aus dem sportphysiologischen Bereich liefern ebenfalls interessante Puzzleteile. Übersichtsartikel, die den Einsatz von Kryotherapie bei Athleten untersuchten, weisen auf mögliche Einflüsse auf Entzündungsmarker wie Zytokine hin [3]. Eine Serie von Kälteanwendungen scheint die Konzentration bestimmter entzündungsfördernder Botenstoffe senken und gleichzeitig die der entzündungshemmenden erhöhen zu können [3, 6]. Eine weitere Studie an gesunden Männern zeigte, dass wiederholte Kältereize das antioxidative System des Körpers stärken könnten, was potenziell hilft, oxidativen Stress zu reduzieren [5]. Oxidativer Stress wird ebenfalls mit chronischen Entzündungsprozessen und Schmerzzuständen in Verbindung gebracht.
Die Grenzen dieser Forschung sind jedoch klar. Viele Studien wurden mit kleinen Teilnehmergruppen durchgeführt, oft mit jungen, gesunden Sportlern, was die Übertragbarkeit auf Menschen mit chronischen Schmerzerkrankungen einschränkt [3, 4]. Die Beobachtungszeiträume sind häufig kurz, sodass keine Aussagen über Langzeiteffekte möglich sind. Zudem ist eine Verblindung der Studien schwierig: Die Teilnehmer wissen, dass sie eine Kälteanwendung erhalten, was einen Placebo-Effekt wahrscheinlich macht. Die Forschung liefert also keine Heilversprechen, sondern Hypothesen für die physiologischen Reaktionen des Körpers, die den von vielen Nutzern beschriebenen positiven Empfindungen zugrunde liegen könnten.
Für wen ist die Ganzkörperkältetherapie geeignet und für wen nicht?
Sicherheit steht an oberster Stelle. Obwohl die Ganzkörperkältetherapie eine nicht-invasive Anwendung ist, ist sie nicht für jeden geeignet. Bestimmte Vorerkrankungen stellen eine absolute Kontraindikation dar. Dazu gehören insbesondere:
- Schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt in den letzten 6 Monaten, instabile Angina Pectoris, schwere Herzrhythmusstörungen, Herzschrittmacher)
- Unbehandelter oder schlecht eingestellter Bluthochdruck
- Akute Thrombosen oder Venenentzündungen
- Schwere Durchblutungsstörungen, insbesondere das Raynaud-Syndrom
- Kälteallergie oder Kälteagglutininerkrankung
- Akute fieberhafte Infekte
- Schwangerschaft
- Klaustrophobie
Bevor Du eine Kälteanwendung in Erwägung ziehst, besonders wenn Du an chronischen Schmerzen oder anderen gesundheitlichen Problemen leidest, ist eine Rücksprache mit Deiner behandelnden Ärztin oder Deinem Arzt unerlässlich. Nur sie können beurteilen, ob die Anwendung für Dich unbedenklich ist. Wir führen vor Deinem ersten Besuch bei uns ebenfalls ein ausführliches Aufklärungsgespräch durch, um alle Risiken auszuschließen.
Häufige Fragen
Wie oft sollte ich die Kältetherapie bei chronischen Schmerzen anwenden?
Die Anwendungshäufigkeit ist sehr individuell. Viele unserer Gäste berichten von positiven Effekten, wenn sie die Kryotherapie als Serie von 10 bis 20 Anwendungen in relativ kurzem Abstand durchführen und danach in größeren Abständen zur Auffrischung wiederkommen. Ein festes Schema gibt es nicht; es geht darum, auf die Reaktionen des eigenen Körpers zu achten.
Ist die Kältetherapie in der Kryotherapie schmerzhaft?
Die extreme Kälte von -110 °C ist ein intensiver Reiz, wird aber von den meisten Menschen als gut erträglich empfunden, da die Luft extrem trocken ist. Das Gefühl ist eher mit einem Prickeln auf der Haut vergleichbar als mit dem schmerzhaften Gefühl nasser Kälte. Die kurze Dauer von rund drei Minuten macht die Anwendung für fast jeden machbar.
Was muss ich zur Anwendung der Kältetherapie anziehen?
Du betrittst die Kryotherapie in Badebekleidung oder Unterwäsche. Wichtig ist der Schutz der kälteempfindlichen Körperenden. Daher stellen wir Dir Handschuhe, Socken, feste Schuhe, einen Mund-Nasen-Schutz und ein Stirnband oder eine Mütze zur Verfügung. Schmuck und Piercings müssen abgelegt werden.
Kann die Ganzkörperkältetherapie meine chronischen Schmerzen heilen?
Nein, die Ganzkörperkältetherapie ist keine medizinische Behandlung und kann keine Krankheiten heilen. Sie ist eine unterstützende Wellness- und Regenerationsanwendung, die im Rahmen eines ärztlich betreuten Gesamtkonzepts dazu beitragen kann, das Wohlbefinden zu steigern und schmerzbedingte Belastungen zu reduzieren.
Brauche ich für die Kältetherapie eine ärztliche Verordnung?
Für den Besuch in unserem Studio benötigst Du keine ärztliche Verordnung, da es sich um eine Wellness-Anwendung handelt. Wir empfehlen jedoch bei Vorliegen chronischer Erkrankungen, insbesondere chronischer Schmerzen, dringend, vor der ersten Anwendung das Einverständnis Deines behandelnden Arztes oder Deiner Ärztin einzuholen.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die Kältetherapie?
In der Regel werden die Kosten für die Ganzkörperkältetherapie in einem privaten Studio nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Es handelt sich um eine Selbstzahlerleistung. Private Kassen oder Zusatzversicherungen übernehmen die Kosten je nach Tarif in manchen Fällen; eine vorherige Anfrage dort ist empfehlenswert.
Kältetherapie in Memmingen
Die Ganzkörperkältetherapie bei Kryotherapie (Cryo) Memmingen ist eine kurze, trockene Kälteanwendung bei bis zu –110 °C. Eine Sitzung dauert rund drei Minuten. Wer Kältetherapie bei chronische Schmerzen begleitend nutzen möchte, klärt die Eignung vorab ärztlich ab. Unsere Anwendung ersetzt keine Behandlung, sie kann sie im Alltag ergänzen.
Wie eine Sitzung genau abläuft, was Du mitbringst und worauf Du direkt danach achtest, steht im Ablauf der Kältetherapie. Welche Effekte in Studien und Erfahrungsberichten diskutiert werden, findest Du unter mögliche Wirkungen der Kältetherapie. Gegenanzeigen sammeln wir in den wichtigen Hinweisen.
Regelmäßige Kältetherapie ist planbar: Einzelsitzung, Karten oder Flatrate stehen in den Preisen. Fragen zur Ganzkörperkältetherapie beantworten wir gern persönlich.
Studien und Quellen
Diese peer-reviewten Publikationen bilden die Grundlage der im Text beschriebenen Studienlage. Sie zeigen mögliche Effekte, keine gesicherte Heilwirkung. Jeder Titel führt zur Fundstelle in der medizinischen Datenbank PubMed.
- [1] Cryotherapy in inflammatory rheumatic diseases: a systematic review
Guillot X, Tordi N, Mourot L, Demougeot C, Dugue B, Prati C, Wendling D (2014), Expert Review of Clinical Immunology. Systematische Übersicht zu Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.
- [2] Physical activity and whole body cryotherapy in patients with axial spondyloarthritis and fibromyalgia syndrome
Klemm P, Hudowenz O, Asendorf T, Muller-Ladner U, Lange U (2021), Rheumatology International. Klinische Untersuchung bei axialer Spondyloarthritis und Fibromyalgie-Syndrom.
- [3] Whole-Body Cryotherapy in Athletes: From Therapy to Stimulation. An Updated Review of the Literature
Lombardi G, Ziemann E, Banfi G (2017), Frontiers in Physiology. Review zu Effekten auf Entzündungs-, Muskel- und Stoffwechselmarker bei Sportlern.
- [4] Whole-body cryotherapy in athletes
Banfi G, Lombardi G, Colombini A, Melegati G (2010), Sports Medicine. Frühe Übersichtsarbeit zu Anwendung und Sicherheitsaspekten im Sport.
- [5] Whole-body cryostimulation as an effective method of reducing oxidative stress in healthy men
Stanek A, Cholewka A, Wielkoszynski T, Romuk E, Sieron K, Sieron A (2016), Advances in Clinical and Experimental Medicine. Untersuchung von Markern des oxidativen Stresses nach Kälteserien.
- [6] Do sessions of cryostimulation have influence on white blood cell count, level of IL6 and total oxidative and antioxidative status in healthy men?
Lubkowska A, Szygula Z, Klimek AJ, Torii M (2010), European Journal of Applied Physiology. Messung von Leukozyten, Interleukin-6 und antioxidativem Status bei gesunden Männern.
- [7] Anthropometric characteristics and sex influence magnitude of skin cooling following exposure to whole body cryotherapy
Hammond LE, Cuttell S, Nunley P, Meyler J (2014), BioMed Research International. Hautkühlung in Abhängigkeit von Körperbau und Geschlecht.
- [8] Thermography study of skin response due to whole-body cryotherapy
Cholewka A, Stanek A, Sieron A, Drzazga Z (2012), Skin Research and Technology. Thermografische Beobachtung der Hautreaktion auf Ganzkörperkälte.