Gesundheit & Immunsystem

Ablauf einer Kryotherapie-Sitzung: Ein Leitfaden

Der detaillierte Ablauf Deiner Kälteanwendung, von der Vorbereitung über die drei Minuten bei -110 °C bis zur spürbaren Reaktion des Körpers danach.

KI-generiertAblauf einer Kryotherapie-Sitzung: Ein Leitfaden – KI-generiertes Symbolbild
Ablauf einer Kryotherapie-Sitzung: Ein Leitfaden. Symbolbild – mit künstlicher Intelligenz (KI) erzeugt. Das Bild zeigt keine real existierende Person oder Behandlungssituation und ist kein dokumentarisches Foto. Kennzeichnung gemäß Art. 50 Abs. 4 der EU-Verordnung über künstliche Intelligenz (KI-VO/AI Act).

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Helga Maria Freitag, Gründerin und Podologin in Memmingen

Fachlich geprüft von Helga Maria Freitag medizinische Fußpflege / Podologin, sektorale Heilpraktikerin für Podologie und Fachexpertin für Kryotherapie / Kältetherapie

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Der Morgen danach und das Gefühl, festzustecken

Der Wecker klingelt. Doch an ein schnelles Aufstehen ist nicht zu denken. Die Gelenke fühlen sich steif an, die Muskeln schmerzen diffus und eine bleierne Müdigkeit liegt über dem ganzen Körper. Es ist ein Gefühl, das viele Menschen mit chronisch entzündlichen Erkrankungen oder starker körperlicher Beanspruchung kennen. Jeder Morgen beginnt mit einem Kampf gegen den eigenen Körper, bevor der Tag überhaupt richtig angefangen hat. Du hast vielleicht bereits eine ärztliche Diagnose und eine etablierte Behandlung, doch suchst nach Wegen, Deine Lebensqualität zu verbessern und die Regeneration Deines Körpers aktiv zu unterstützen. In diesem Kontext rückt für viele Betroffene und Sportler im Raum Memmingen die Ganzkörperkältetherapie als eine begleitende Maßnahme in den Fokus.

Dieser Artikel erklärt Dir präzise und auf wissenschaftlicher Basis, wie eine Sitzung in unserer Kryotherapie (Cryo) abläuft, was dabei in Deinem Körper auf physiologischer Ebene geschieht und welchen Stellenwert eine solche Anwendung im Rahmen eines gesundheitsbewussten Lebensstils haben kann.

Der Körper im Alarmzustand: Was chronische Entzündungen bedeuten

Um zu verstehen, wie Kälte wirken kann, müssen wir zuerst einen Blick auf die zugrundeliegenden Prozesse werfen. Eine Entzündung ist zunächst eine nützliche und lebenswichtige Reaktion des Immunsystems auf schädliche Reize wie Krankheitserreger oder Verletzungen. Sie wird problematisch, wenn sie chronisch wird. Das bedeutet, das Immunsystem bleibt in einem dauerhaften Alarmzustand.

Dabei spielen sogenannte proinflammatorische Zytokine eine zentrale Rolle. Das sind Botenstoffe, die die Entzündungsreaktion anfeuern und aufrechterhalten. Ein bekanntes Beispiel ist Interleukin-6 (IL-6). Parallel dazu kann sogenannter oxidativer Stress entstehen. Hierbei gerät das Gleichgewicht zwischen freien Radikalen, also aggressiven Sauerstoffverbindungen, und schützenden Antioxidantien aus der Balance. Dieses Ungleichgewicht kann Zellen und Gewebe schädigen und die Entzündungsprozesse weiter befeuern. Beschwerden wie ständige Abgeschlagenheit, Schmerzen oder Schwellungen können die Folge sein. Diese physiologischen Zusammenhänge sind der Ansatzpunkt für viele unterstützende Maßnahmen, von der Ernährung bis hin zur gezielten Regeneration.

Ärztliche Abklärung: Der erste und wichtigste Schritt

Bevor Du über ergänzende Anwendungen wie eine Ganzkörperkältetherapie nachdenkst, ist eine fundierte medizinische Abklärung unerlässlich. Nur eine Ärztin oder ein Arzt kann eine korrekte Diagnose stellen. Symptome wie chronische Schmerzen, Müdigkeit oder Gelenksteifigkeit können vielfältige Ursachen haben, von rheumatischen Erkrankungen über Stoffwechselstörungen bis hin zu Infektionen. Die Diagnostik umfasst typischerweise eine gründliche Anamnese, körperliche Untersuchungen, Blutanalysen zur Bestimmung von Entzündungsmarkern und gegebenenfalls bildgebende Verfahren.

Auf Basis der Diagnose wird ein individueller Therapieplan erstellt. Dieser kann Medikamente, Physiotherapie, Ergotherapie oder Ernährungsumstellungen umfassen. Es ist uns wichtig zu betonen: Die Ganzkörperkälteanwendung in unserem Studio in Memmingen ist eine Wellness- und Regenerationsanwendung. Sie ersetzt keine ärztliche Behandlung und dient nicht der Diagnose oder Heilung von Krankheiten. Sie kann jedoch als komplementäre Maßnahme im Rahmen eines ganzheitlichen Gesundheitskonzepts nach ärztlicher Rücksprache sinnvoll sein.

Der detaillierte Ablauf Deiner Kältetherapie-Sitzung

Eine Sitzung in der Kryotherapie ist ein präzise gesteuerter und kurzer Prozess. Unsicherheit entsteht oft durch Unwissenheit. Deshalb führen wir Dich hier Schritt für Schritt durch den gesamten Ablauf, wie er bei uns im Studio stattfindet.

1. Das Vorgespräch: Jede erste Anwendung beginnt mit einem ausführlichen Gespräch. Wir erklären Dir den genauen Ablauf, klären Deine Fragen und gehen gemeinsam einen Anamnesebogen durch. Hier prüfen wir eventuelle Kontraindikationen, also gesundheitliche Gründe, die gegen eine Anwendung sprechen. Deine Sicherheit hat oberste Priorität.

2. Die Vorbereitung: Du ziehst Dich in einer separaten Umkleidekabine um. Männer tragen nur eine kurze Hose, Frauen eine kurze Hose und ein Oberteil. Wichtig ist, dass die Haut möglichst trocken ist. Wir stellen Dir schützende Ausrüstung zur Verfügung:

  • Handschuhe zum Schutz der Hände.
  • Socken und feste Schuhe zum Schutz der Füße.
  • Ein Stirnband oder eine Mütze zum Schutz der Ohren.
  • Einen Mund-Nasen-Schutz, um die Schleimhäute vor der extrem trockenen Kälte zu schützen.

Schmuck, Piercings und sonstige Metallgegenstände am Körper müssen abgelegt werden, da Metall bei diesen Temperaturen extrem kalt wird.

3. Der Eintritt in die Kammer: Unsere Kryotherapie nutzt eine indirekte Kühlung mittels Wirbelstrom. Das bedeutet, es wird kein Stickstoff direkt in die Kammer geleitet, was die Sicherheit erhöht und für eine gleichmäßige, trockene Kälte sorgt. Du betrittst die Kammer, deren Temperatur bei -110 °C liegt. Du bist dabei nie allein. Ein geschulter Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin betreut Dich während der gesamten Anwendung über eine Sichtscheibe und eine Gegensprechanlage.

4. Die drei Minuten bei -110 °C: In der Kammer bleibst Du in leichter, ruhiger Bewegung. Du kannst auf der Stelle gehen oder Dich langsam im Kreis drehen. Die Kälte fühlt sich anders an als feuchte Winterkälte. Sie ist sehr trocken und wird oft als prickelnd oder erfrischend auf der Haut beschrieben. Du atmest ruhig und flach durch den Mundschutz. Die kurze Dauer von maximal drei Minuten ist entscheidend. Es geht nicht darum, den Körperkern auszukühlen, sondern einen starken thermischen Reiz auf die Haut zu setzen.

5. Das Verlassen der Kammer und die Reaktion: Nach Ablauf der Zeit verlässt Du die Kammer wieder. Zurück bei Raumtemperatur spürst Du sofort eine Reaktion. Ein intensives Kribbeln durchströmt den Körper, gefolgt von einem angenehmen, tiefen Wärmegefühl. Die Haut ist gerötet, was ein Zeichen für die reaktiv einsetzende, starke Durchblutung ist. Viele unserer Gäste berichten von einem unmittelbaren Gefühl der Erfrischung und mentalen Klarheit.

Physiologische Reaktionen auf die extreme Kälte

Der kurze, intensive Kältereiz löst im Körper eine Kaskade von physiologischen Reaktionen aus. Diese zu verstehen, hilft, den potenziellen Nutzen der Kryotherapie einzuordnen.

Im Mittelpunkt steht die Reaktion der Blutgefäße. Während der drei Minuten in der Kryotherapie ziehen sich die oberflächennahen Blutgefäße in Armen und Beinen stark zusammen (Vasokonstriktion). Dieser Schutzmechanismus dient dazu, den Wärmeverlust zu minimieren und die Temperatur im Körperkern stabil zu halten. Das Blut wird quasi ins Körperinnere zentralisiert [5].

Nach dem Verlassen der Kammer passiert das Gegenteil. Der Körper reagiert auf die wieder normale Umgebungstemperatur mit einer starken Erweiterung der Blutgefäße (Vasodilatation), auch als reaktive Hyperämie bekannt [7]. Das zuvor zentralisierte, sauerstoffreiche Blut strömt nun massiv zurück in die Peripherie, also in Haut, Muskulatur und Bindegewebe. Dieser "Flush-Effekt" steigert die Durchblutung für eine gewisse Zeit erheblich.

Theoretische Modelle gehen davon aus, dass dieser Prozess den Abtransport von entzündungsfördernden Stoffen aus dem Gewebe beschleunigen könnte. Gleichzeitig könnte die verbesserte Zirkulation die Versorgung der Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen optimieren. Darüber hinaus wird die Ausschüttung von Endorphinen angeregt, körpereigenen Substanzen, die schmerzhemmend und stimmungsaufhellend wirken können.

Was die Forschung zeigt

Die wissenschaftliche Untersuchung der Ganzkörperkältetherapie hat in den letzten Jahren zugenommen, befindet sich aber in vielen Bereichen noch in einem frühen Stadium. Die Ergebnisse sind vorsichtig zu interpretieren. Der Fokus der Forschung liegt oft auf messbaren physiologischen Parametern.

Eine systematische Übersichtsarbeit zu Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen deutet darauf hin, dass Kryotherapie Schmerzen lindern und entzündliche Aktivitäten potenziell reduzieren könnte [2]. Die Autoren betonen jedoch, dass die Studienlage heterogen ist und weitere, qualitativ hochwertige Forschung benötigt wird, um klare Empfehlungen geben zu können.

Eine andere Untersuchung beschäftigte sich mit dem Einfluss der Ganzkörperkältetherapie auf Fatigue und den funktionellen Status bei Patienten mit Multipler Sklerose. Die Ergebnisse legen nahe, dass eine Serie von Kälteanwendungen die empfundene Erschöpfung reduzieren und die körperliche Funktionsfähigkeit verbessern könnte [1]. Auch hier handelt es sich um erste Hinweise aus einer spezifischen Untersuchung.

Weitere Studien konzentrierten sich auf gesunde, trainierte Probanden. So wurde beispielsweise beobachtet, dass eine Serie von Ganzkörperkälteanwendungen die Marker für oxidativen Stress im Blut senken könnte, was auf eine Stärkung der antioxidativen Abwehr des Körpers hindeuten könnte [3]. Eine andere Arbeit an gesunden Männern zeigte, dass wiederholte Kältereize den Spiegel des Entzündungsmarkers Interleukin-6 (IL-6) beeinflussen können [4]. Solche Ergebnisse geben Einblicke in die grundlegenden physiologischen Reaktionen, ihre Übertragbarkeit auf Menschen mit chronischen Erkrankungen ist jedoch nicht automatisch gegeben und muss gesondert untersucht werden.

Die Grenzen der aktuellen Forschung sind klar zu benennen. Viele Studien haben nur eine kleine Anzahl von Teilnehmenden, was die statistische Aussagekraft begrenzt. Die Beobachtungszeiträume sind oft kurz, sodass Langzeiteffekte unklar bleiben. Ein großes methodisches Problem ist die fehlende Verblindung. Es ist praktisch unmöglich, eine Placebo-Kontrollgruppe zu schaffen, die nicht merkt, dass sie keiner echten Kälte ausgesetzt wird. Dennoch liefert die Forschung wertvolle Puzzleteile zum Verständnis der komplexen Reaktionen des Körpers auf extreme Kälte [7, 8].

Sicherheit und Kontraindikationen Deiner Kältetherapie

Die Anwendung von Ganzkörperkälte ist bei korrekter Durchführung und Beachtung der Vorsichtsmaßnahmen sehr sicher. Es gibt jedoch klare gesundheitliche Zustände, bei denen von einer Anwendung abzuraten ist. Diese werden als Kontraindikationen bezeichnet. Dazu gehören insbesondere:

  • Nicht eingestellter oder schwerer Bluthochdruck
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt in der Vorgeschichte, instabile Angina Pectoris, Herzschrittmacher
  • Schwere periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)
  • Tiefe Venenthrombosen oder Lungenembolie in der Vorgeschichte
  • Raynaud-Syndrom in schwerer Ausprägung
  • Akute fieberhafte Erkrankungen
  • Kälteallergie
  • Schwangerschaft

Diese Liste ist nicht vollständig. Deshalb ist das Vorgespräch bei uns so wichtig. Im Zweifelsfall oder bei bestehenden Vorerkrankungen ist eine Rücksprache mit Deiner behandelnden Ärztin oder Deinem Arzt immer der richtige Weg. Wir im Studio "Kryotherapie Memmingen" nehmen unsere Verantwortung sehr ernst und führen eine Anwendung nur durch, wenn sie für Dich sicher ist.

Häufige Fragen

Ist die Kältetherapie bei -110 °C schmerzhaft?

Die extreme Kälte ist sehr trocken, weshalb sie von den meisten Menschen nicht als schmerzhaft, sondern eher als ein intensives Prickeln auf der Haut empfunden wird. Das Gefühl ist intensiv, aber durch die kurze Dauer von nur drei Minuten gut auszuhalten. Die ständige Betreuung sorgt zusätzlich für Sicherheit.

Wie oft sollte ich eine Ganzkörperkältetherapie machen?

Die Anwendungshäufigkeit hängt von Deinem individuellen Ziel ab. Zur allgemeinen Regeneration und für das Wohlbefinden kommen viele Gäste ein- bis zweimal pro Woche. Bei spezifischen Zielen, etwa zur Begleitung in intensiven Trainingsphasen, können nach ärztlicher Rücksprache auch anfänglich engere Intervalle sinnvoll sein. Wir beraten Dich hierzu gerne individuell.

Reicht eine einzige Sitzung aus, um einen Effekt zu spüren?

Viele unserer Gäste berichten bereits nach der ersten Anwendung von einem Gefühl der Erfrischung, mentalen Klarheit und einem angenehmen Körpergefühl. Für nachhaltigere Effekte, insbesondere im Hinblick auf physiologische Anpassungsprozesse wie die Regulation von Entzündungsmarkern, werden in der Regel Anwendungsserien empfohlen.

Was ist der Unterschied zwischen einer Kryotherapie und einem Eisbad?

Der Hauptunterschied liegt in der Temperatur und der Art der Kälte. Ein Eisbad hat Temperaturen um den Gefrierpunkt und die Kälte ist feucht, was als unangenehmer empfunden werden kann. Die Kryotherapie nutzt trockene Kälte bei -110 °C. Dieser extreme, aber kurze Reiz zielt primär auf die Rezeptoren in der Haut ab, ohne den Körperkern stark auszukühlen.

Gibt es Nebenwirkungen bei der Kältetherapie?

Bei korrekter Anwendung und Ausschluss von Kontraindikationen sind Nebenwirkungen sehr selten. Unmittelbar nach der Anwendung kommt es zu einer Hautrötung, die ein gewünschter Effekt der erhöhten Durchblutung ist und schnell wieder abklingt. In sehr seltenen Fällen können leichte, oberflächliche Hautreizungen wie bei einem Sonnenbrand auftreten, die aber ebenfalls von kurzer Dauer sind.

Kältetherapie in Memmingen

Die Ganzkörperkältetherapie bei Kryotherapie (Cryo) Memmingen ist eine kurze, trockene Kälteanwendung bei bis zu –110 °C. Eine Sitzung dauert rund drei Minuten. Wer Kältetherapie bei Ablauf einer Kältekammer-Sitzung begleitend nutzen möchte, klärt die Eignung vorab ärztlich ab. Unsere Anwendung ersetzt keine Behandlung, sie kann sie im Alltag ergänzen.

Wie eine Sitzung genau abläuft, was Du mitbringst und worauf Du direkt danach achtest, steht im Ablauf der Kältetherapie. Welche Effekte in Studien und Erfahrungsberichten diskutiert werden, findest Du unter mögliche Wirkungen der Kältetherapie. Gegenanzeigen sammeln wir in den wichtigen Hinweisen.

Regelmäßige Kältetherapie ist planbar: Einzelsitzung, Karten oder Flatrate stehen in den Preisen. Fragen zur Ganzkörperkältetherapie beantworten wir gern persönlich.

Studien und Quellen

Diese peer-reviewten Publikationen bilden die Grundlage der im Text beschriebenen Studienlage. Sie zeigen mögliche Effekte, keine gesicherte Heilwirkung. Jeder Titel führt zur Fundstelle in der medizinischen Datenbank PubMed.

  1. [1] Whole-body cryostimulation (cryotherapy) provides benefits for fatigue and functional status in multiple sclerosis patients

    Miller E, Kostka J, Wlodarczyk T, Dugue B (2016), Acta Neurologica Scandinavica. Untersuchung zu Fatigue und funktionellem Status bei Multipler Sklerose.

  2. [2] Cryotherapy in inflammatory rheumatic diseases: a systematic review

    Guillot X, Tordi N, Mourot L, Demougeot C, Dugue B, Prati C, Wendling D (2014), Expert Review of Clinical Immunology. Systematische Übersicht zu Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.

  3. [3] Whole-body cryostimulation as an effective method of reducing oxidative stress in healthy men

    Stanek A, Cholewka A, Wielkoszynski T, Romuk E, Sieron K, Sieron A (2016), Advances in Clinical and Experimental Medicine. Untersuchung von Markern des oxidativen Stresses nach Kälteserien.

  4. [4] Do sessions of cryostimulation have influence on white blood cell count, level of IL6 and total oxidative and antioxidative status in healthy men?

    Lubkowska A, Szygula Z, Klimek AJ, Torii M (2010), European Journal of Applied Physiology. Messung von Leukozyten, Interleukin-6 und antioxidativem Status bei gesunden Männern.

  5. [5] Thermography study of skin response due to whole-body cryotherapy

    Cholewka A, Stanek A, Sieron A, Drzazga Z (2012), Skin Research and Technology. Thermografische Beobachtung der Hautreaktion auf Ganzkörperkälte.

  6. [6] Whole- and partial-body cryostimulation/cryotherapy: Current technologies and practical applications

    Bouzigon R, Grappe F, Ravier G, Dugue B (2016), Journal of Thermal Biology. Übersicht zu Technik, Protokollen und Anwendungsfeldern der Ganzkörperkälte.

  7. [7] Whole-body cryotherapy: empirical evidence and theoretical perspectives

    Bleakley CM, Bieuzen F, Davison GW, Costello JT (2014), Open Access Journal of Sports Medicine. Kritische Einordnung der Datenlage und der physiologischen Erklärungsmodelle.

  8. [8] Whole-Body Cryotherapy in Athletes: From Therapy to Stimulation. An Updated Review of the Literature

    Lombardi G, Ziemann E, Banfi G (2017), Frontiers in Physiology. Review zu Effekten auf Entzündungs-, Muskel- und Stoffwechselmarker bei Sportlern.