Gesundheit & Immunsystem

Durchblutungsstörungen & Kryotherapie (Cryo): Ein Ratgeber

Kalte Hände und Füße sind mehr als nur lästig. Erfahre hier, was hinter Durchblutungsstörungen steckt und wie Kälteanwendungen unterstützen können.

KI-generiertDurchblutungsstörungen & Kryotherapie (Cryo): Ein Ratgeber – KI-generiertes Symbolbild
Durchblutungsstörungen & Kryotherapie (Cryo): Ein Ratgeber. Symbolbild – mit künstlicher Intelligenz (KI) erzeugt. Das Bild zeigt keine real existierende Person oder Behandlungssituation und ist kein dokumentarisches Foto. Kennzeichnung gemäß Art. 50 Abs. 4 der EU-Verordnung über künstliche Intelligenz (KI-VO/AI Act).

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Helga Maria Freitag, Gründerin und Podologin in Memmingen

Fachlich geprüft von Helga Maria Freitag medizinische Fußpflege / Podologin, sektorale Heilpraktikerin für Podologie und Fachexpertin für Kryotherapie / Kältetherapie

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Wenn Hände und Füße zu Eisblöcken werden

Du sitzt im Büro, die Heizung läuft, doch deine Finger sind eiskalt. Abends auf dem Sofa, unter einer dicken Decke, fühlen sich deine Füße an wie Eisklumpen. Vielleicht kennst du auch dieses Kribbeln in den Waden nach einem kurzen Spaziergang oder bemerkst, dass kleine Wunden an den Beinen ungewöhnlich langsam heilen. Diese scheinbar unzusammenhängenden Beobachtungen können erste Anzeichen für eine Beeinträchtigung deines Blutkreislaufs sein. Sie sind mehr als nur eine lästige Begleiterscheinung des Alltags. Sie sind Signale deines Körpers, die du ernst nehmen solltest. In unserem Studio in Memmingen beschäftigen wir uns intensiv mit den physiologischen Reaktionen des Körpers, unter anderem auf extreme Kältereize, wie sie bei einer Ganzkörperkältetherapie auftreten. Wir möchten dir hier einen tiefgehenden Einblick geben, was Durchblutungsstörungen sind und wie eine Kälteanwendung als unterstützende Maßnahme verstanden werden kann.

Das unsichtbare Netzwerk: Was sind Durchblutungsstörungen?

Dein Körper wird von einem gigantischen, fein verästelten Netzwerk aus Blutgefäßen durchzogen. Man kann es sich wie ein komplexes Straßensystem vorstellen. Die Arterien sind die Autobahnen, die sauerstoffreiches Blut vom Herzen in jede Zelle transportieren. Die Venen sind die Hauptstraßen für den Rücktransport des sauerstoffarmen Blutes. Und die Kapillaren bilden das Netz aus winzigen Gassen, das die finale Versorgung im Gewebe sicherstellt. Eine Durchblutungsstörung liegt vor, wenn dieser Transportfluss an einer oder mehreren Stellen gestört ist.

Man unterscheidet grundsätzlich zwei Hauptformen. Bei arteriellen Durchblutungsstörungen kommt nicht genug sauerstoffreiches Blut im Gewebe an. Die häufigste Ursache dafür ist die Arteriosklerose, umgangssprachlich auch als "Arterienverkalkung" bekannt. Dabei lagern sich Fette, Kalk und Entzündungszellen in den Gefäßwänden ab und bilden sogenannte Plaques. Diese verengen das Gefäß, machen es starr und behindern den Blutfluss. Bei venösen Durchblutungsstörungen ist der Rücktransport des Blutes zum Herzen gestört. Das kann zu einem Rückstau in den Beinen führen, was sich durch Schwellungen und ein Schweregefühl äußert. Unabhängig von der genauen Art bedeutet eine gestörte Durchblutung immer eine Unterversorgung des betroffenen Gewebes mit Sauerstoff und Nährstoffen sowie einen verlangsamten Abtransport von Stoffwechselprodukten.

Ursachen und Risiken: Ein vielschichtiges Puzzle

Eine Durchblutungsstörung entsteht selten über Nacht. Sie ist meist das Ergebnis eines langen Prozesses, der von vielen Faktoren beeinflusst wird. Zu den wichtigsten Risikofaktoren, die du selbst beeinflussen kannst, gehören:

  • Rauchen: Nikotin schädigt die Innenwände der Blutgefäße direkt und fördert ihre Verengung.
  • Bewegungsmangel: Regelmäßige Bewegung trainiert das Herz-Kreislauf-System und hält die Gefäße elastisch.
  • Ernährung: Eine Ernährung mit viel gesättigten Fetten, Zucker und Salz kann Entzündungsprozesse und die Plaquebildung fördern.
  • Übergewicht: Jedes Kilo zu viel belastet das Kreislaufsystem zusätzlich.

Daneben gibt es eine Reihe von Grunderkrankungen, die das Risiko für Durchblutungsstörungen massiv erhöhen. Dazu zählen vor allem Diabetes mellitus ("Zuckerkrankheit"), Bluthochdruck (Hypertonie) und Fettstoffwechselstörungen (hohe Cholesterinwerte). Auch genetische Veranlagung und zunehmendes Alter spielen eine Rolle. Diese Komplexität zeigt, warum eine Selbstdiagnose gefährlich ist. Nur eine Ärztin oder ein Arzt kann die genauen Ursachen identifizieren und eine sichere Diagnose stellen.

Der Weg zur Klarheit: Ärztliche Diagnose und etablierte Therapien

Wenn du Symptome einer Durchblutungsstörung bei dir feststellst, ist der erste und wichtigste Schritt der Gang in eine Arztpraxis. Deine Hausärztin oder ein spezialisierter Facharzt für Gefäßmedizin (Angiologe) wird zunächst eine ausführliche Anamnese erheben und dich körperlich untersuchen. Dabei werden zum Beispiel die Pulse an Füßen und Armen getastet.

Zur weiteren Abklärung kommen bildgebende Verfahren zum Einsatz. Eine der wichtigsten Untersuchungen ist die Doppler-Sonografie, ein spezielles Ultraschallverfahren. Damit kann der Blutfluss in den Gefäßen sichtbar und messbar gemacht werden. So lässt sich genau feststellen, wo und wie stark eine Verengung vorliegt. Auf Basis dieser Diagnose wird ein individueller Therapieplan erstellt. Die etablierten Säulen der Behandlung sind:

  • Anpassung des Lebensstils: Konsequenter Rauchstopp, regelmäßiges Gehtraining, eine ausgewogene Ernährung und Gewichtsreduktion sind die Basis jeder Therapie.
  • Medikamentöse Behandlung: Je nach Ursache und Ausprägung werden blutverdünnende Medikamente, Blutdrucksenker oder Cholesterinsenker eingesetzt.
  • Interventionelle oder operative Verfahren: Bei fortgeschrittenen Verengungen können die Gefäße mittels eines Ballonkatheters aufgedehnt (Angioplastie) oder durch einen Bypass überbrückt werden.

Diese Maßnahmen sind medizinisch notwendig und unersetzlich. Ergänzende Anwendungen wie die Ganzkörperkältetherapie können im Rahmen eines umfassenden Gesundheitskonzepts eine unterstützende Rolle einnehmen, ersetzen aber niemals die ärztliche Behandlung.

Ganzkörperkältetherapie bei Durchblutungsstörungen: Ein physiologischer Ansatz

Wie kann ein extremer Kältereiz von minus 110 Grad Celsius, wie wir ihn in unserer Kryotherapie (Cryo) in Memmingen anwenden, bei diesem Beschwerdebild unterstützend wirken? Die Antwort liegt in der komplexen Reaktion des Körpers auf die Kälte. Es geht hier nicht darum, die Durchblutung direkt zu "heilen", sondern darum, dem Gefäßsystem einen intensiven Trainingsreiz zu geben und körpereigene Regulationsprozesse anzuregen.

Wenn du für rund drei Minuten die Kryotherapie betrittst, reagiert dein Körper sofort. Um den Rumpf und die lebenswichtigen Organe vor dem Auskühlen zu schützen, ziehen sich die oberflächennahen Blutgefäße in Armen und Beinen reflexartig zusammen. Dieser Prozess wird als Vasokonstriktion bezeichnet. Das Blut wird ins Körperinnere zentralisiert. Unmittelbar nach dem Verlassen der Kammer passiert das genaue Gegenteil. Der Körper will die unterkühlte Haut so schnell wie möglich wieder aufwärmen. Die Gefäße weiten sich maximal, um einen Schwall warmen, sauerstoffreichen Blutes in die Peripherie zu schicken. Diese reaktive Vasodilatation wird von vielen Gästen als intensives Wärmegefühl und leichtes Kribbeln wahrgenommen.

Dieser schnelle Wechsel von extremer Verengung und anschließender Weitung der Blutgefäße kann als eine Art "Gefäßtraining" oder "Gefäßgymnastik" verstanden werden. Regelmäßig angewendet, könnte dieser Reiz die Elastizität und Reaktionsfähigkeit der Gefäßmuskulatur fördern. Darüber hinaus wird in der Forschung untersucht, inwieweit eine Serie von Kälteanwendungen systemische Effekte auf Entzündungsmarker und den oxidativen Stress haben kann [1, 2, 5]. Chronische, niedrigschwellige Entzündungen und oxidativer Stress gelten als wichtige Faktoren bei der Entstehung und dem Fortschreiten der Arteriosklerose. Die Kältetherapie könnte hier also auf einer sehr grundlegenden, physiologischen Ebene ansetzen.

Was die Forschung zeigt

Die wissenschaftliche Untersuchung der Ganzkörperkältetherapie ist ein dynamisches Feld. Die Studienlage speziell zu peripheren arteriellen Durchblutungsstörungen ist noch sehr begrenzt. Die meisten Erkenntnisse stammen aus Untersuchungen mit gesunden Probanden, Sportlern oder Menschen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Dennoch lassen sich aus diesen Arbeiten interessante physiologische Zusammenhänge ableiten, die für das Verständnis potenzieller Wirkmechanismen relevant sind.

Eine thermografische Studie konnte beispielsweise sehr präzise die Hautreaktion auf eine Kälteexposition dokumentieren. Sie zeigte objektiv die starke Abkühlung der Haut während der Anwendung, gefolgt von einer deutlichen und langanhaltenden Wiedererwärmung danach [8]. Dieser Effekt ist die Grundlage für die beschriebene "Gefäßgymnastik". Die Studie bestätigt die massive reaktive Durchblutungssteigerung nach der Kälteanwendung [8].

Andere Forschungsarbeiten haben sich mit systemischen Effekten beschäftigt. Eine Untersuchung an gesunden Männern deutet darauf hin, dass eine Serie von zehn Kälteeinheiten den sogenannten totalen antioxidativen Status im Blut verbessern könnte [2]. Oxidativer Stress, ein Ungleichgewicht zwischen schädlichen freien Radikalen und schützenden Antioxidantien, spielt eine Schlüsselrolle bei der Schädigung der Gefäßwände. Eine Reduktion des oxidativen Stresses könnte daher theoretisch einen positiven Einfluss auf die Gefäßgesundheit haben. Eine weitere Studie an gesunden Männern beobachtete nach Cryo-Anwendungen Veränderungen bei bestimmten Entzündungsmarkern wie Interleukin-6 [3]. Auch bei Patientengruppen mit chronisch-entzündlichen Erkrankungen wie rheumatoider Arthritis wird der mögliche Einfluss der Ganzkörperkältetherapie auf das Entzündungsgeschehen diskutiert [1].

Es ist jedoch entscheidend, die Grenzen dieser Forschung zu verstehen. Viele Studien wurden mit kleinen Teilnehmerzahlen durchgeführt. Die untersuchten Personengruppen, oft junge, gesunde Männer oder Leistungssportler [5, 6], sind nicht direkt mit älteren Menschen mit manifesten Durchblutungsstörungen vergleichbar. Die Beobachtungszeiträume sind oft kurz, und Langzeiteffekte sind kaum untersucht. Zudem ist es bei dieser Art von Anwendung schwierig, verblindete Kontrollgruppen zu schaffen, was die Aussagekraft einschränken kann. Die vorliegenden Daten erlauben also keine Aussage darüber, dass Kältetherapie Durchblutungsstörungen heilt. Sie liefern aber plausible physiologische Erklärungsmodelle, warum regelmäßige Kälteanwendungen als unterstützende, regenerative Maßnahme im Rahmen eines gesunden Lebensstils sinnvoll sein könnten, indem sie möglicherweise die Gefäßregulation trainieren und Einfluss auf systemische Faktoren wie oxidativen Stress nehmen.

Wichtige Hinweise und Kontraindikationen zur Ganzkörperkältetherapie

Die Ganzkörperkältetherapie ist eine intensive Anwendung, die nicht für jeden geeignet ist. Gerade bei vorbelasteten Kreislaufsystemen ist höchste Vorsicht geboten. Deine Sicherheit und dein Wohlbefinden stehen für uns im Studio Kryotherapie Memmingen an erster Stelle. Deshalb ist eine ärztliche Rücksprache vor der ersten Anwendung für uns essenziell, insbesondere wenn du an einer der folgenden Erkrankungen leidest oder Risikofaktoren aufweist.

Absolute Kontraindikationen für eine Kälteanwendung sind unter anderem:

  • Schwere, unbehandelte arterielle Hypertonie (Bluthochdruck)
  • Ein Herzinfarkt in den letzten sechs Monaten
  • Instabile Angina Pectoris (Brustenge)
  • Herzschrittmacher
  • Fortgeschrittene periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK, Stadium III und IV)
  • Thrombosen oder eine akute Venenentzündung
  • Raynaud-Syndrom in schwerer Ausprägung
  • Kälteallergie

Unsere Anwendung versteht sich als eine Maßnahme zur Regeneration und Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens. Sie ist kein Ersatz für eine medizinische Therapie. Wir führen keine Diagnosen durch und geben keine Heilversprechen. Unser geschultes Personal wird dich vor Ort umfassend aufklären und den Ablauf genau erklären, damit du dich sicher fühlst. Für viele Menschen hier im Allgäu ist die Kryotherapie ein fester Bestandteil ihrer Gesundheitsvorsorge geworden.

Häufige Fragen

Was genau passiert bei einer Sitzung in der Kryotherapie?

Du betrittst die Kammer in Badekleidung, mit Handschuhen, Socken, festen Schuhen und einem Mund-Nasen-Schutz. Die trockene Kälte von -110 °C fühlt sich anders an als feuchte Winterkälte. Du bleibst für etwa drei Minuten in der Kammer und bewegst dich dabei langsam. Unser Personal betreut dich die ganze Zeit über.

Wie oft sollte man eine Ganzkörperkältetherapie machen, um einen Effekt zu spüren?

Das ist sehr individuell. Viele unserer Gäste berichten von ersten positiven Effekten auf ihr Wohlbefinden nach einer initialen Serie von etwa zehn Anwendungen innerhalb von zwei bis drei Wochen. Danach entscheiden sich viele für regelmäßige Auffrischungen, zum Beispiel ein- bis zweimal pro Woche.

Kann die Kältetherapie meine Medikamente gegen Durchblutungsstörungen ersetzen?

Nein, auf keinen Fall. Die Ganzkörperkältetherapie ist eine rein unterstützende Maßnahme. Setze niemals ohne Rücksprache mit deiner Ärztin oder deinem Arzt verordnete Medikamente ab oder ändere deren Dosierung.

Ist die Anwendung schmerzhaft?

Die extreme Kälte wird als intensiv, aber in der Regel nicht als schmerzhaft empfunden. Die Haut kribbelt stark. Da die Luft extrem trocken ist, ist das Gefühl nicht mit dem Eintauchen in eiskaltes Wasser vergleichbar und wird von den meisten Menschen gut toleriert.

Warum ist eine ärztliche Abklärung vor der Kältetherapie so wichtig?

Der intensive Kältereiz führt zu starken Reaktionen des Herz-Kreislauf-Systems, wie einer Verengung der Blutgefäße und einer kurzfristigen Erhöhung des Blutdrucks. Ein vorbelastetes System könnte dadurch überfordert werden. Eine ärztliche Freigabe stellt sicher, dass keine unentdeckten Risiken bestehen.

Kältetherapie in Memmingen

Die Ganzkörperkältetherapie bei Kryotherapie (Cryo) Memmingen ist eine kurze, trockene Kälteanwendung bei bis zu –110 °C. Eine Sitzung dauert rund drei Minuten. Wer Kältetherapie bei Durchblutungsstörungen begleitend nutzen möchte, klärt die Eignung vorab ärztlich ab. Unsere Anwendung ersetzt keine Behandlung, sie kann sie im Alltag ergänzen.

Wie eine Sitzung genau abläuft, was Du mitbringst und worauf Du direkt danach achtest, steht im Ablauf der Kältetherapie. Welche Effekte in Studien und Erfahrungsberichten diskutiert werden, findest Du unter mögliche Wirkungen der Kältetherapie. Gegenanzeigen sammeln wir in den wichtigen Hinweisen.

Regelmäßige Kältetherapie ist planbar: Einzelsitzung, Karten oder Flatrate stehen in den Preisen. Fragen zur Ganzkörperkältetherapie beantworten wir gern persönlich.

Studien und Quellen

Diese peer-reviewten Publikationen bilden die Grundlage der im Text beschriebenen Studienlage. Sie zeigen mögliche Effekte, keine gesicherte Heilwirkung. Jeder Titel führt zur Fundstelle in der medizinischen Datenbank PubMed.

  1. [1] Cryotherapy in inflammatory rheumatic diseases: a systematic review

    Guillot X, Tordi N, Mourot L, Demougeot C, Dugue B, Prati C, Wendling D (2014), Expert Review of Clinical Immunology. Systematische Übersicht zu Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.

  2. [2] Whole-body cryostimulation as an effective method of reducing oxidative stress in healthy men

    Stanek A, Cholewka A, Wielkoszynski T, Romuk E, Sieron K, Sieron A (2016), Advances in Clinical and Experimental Medicine. Untersuchung von Markern des oxidativen Stresses nach Kälteserien.

  3. [3] Do sessions of cryostimulation have influence on white blood cell count, level of IL6 and total oxidative and antioxidative status in healthy men?

    Lubkowska A, Szygula Z, Klimek AJ, Torii M (2010), European Journal of Applied Physiology. Messung von Leukozyten, Interleukin-6 und antioxidativem Status bei gesunden Männern.

  4. [4] Whole-body cryostimulation (cryotherapy) provides benefits for fatigue and functional status in multiple sclerosis patients

    Miller E, Kostka J, Wlodarczyk T, Dugue B (2016), Acta Neurologica Scandinavica. Untersuchung zu Fatigue und funktionellem Status bei Multipler Sklerose.

  5. [5] Whole-Body Cryotherapy in Athletes: From Therapy to Stimulation. An Updated Review of the Literature

    Lombardi G, Ziemann E, Banfi G (2017), Frontiers in Physiology. Review zu Effekten auf Entzündungs-, Muskel- und Stoffwechselmarker bei Sportlern.

  6. [6] Whole-body cryotherapy in athletes

    Banfi G, Lombardi G, Colombini A, Melegati G (2010), Sports Medicine. Frühe Übersichtsarbeit zu Anwendung und Sicherheitsaspekten im Sport.

  7. [7] Anthropometric characteristics and sex influence magnitude of skin cooling following exposure to whole body cryotherapy

    Hammond LE, Cuttell S, Nunley P, Meyler J (2014), BioMed Research International. Hautkühlung in Abhängigkeit von Körperbau und Geschlecht.

  8. [8] Thermography study of skin response due to whole-body cryotherapy

    Cholewka A, Stanek A, Sieron A, Drzazga Z (2012), Skin Research and Technology. Thermografische Beobachtung der Hautreaktion auf Ganzkörperkälte.