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Fachlich geprüft von Helga Maria Freitag – medizinische Fußpflege / Podologin, sektorale Heilpraktikerin für Podologie und Fachexpertin für Kryotherapie / Kältetherapie
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Der ständige Kampf: Wenn die Abwehrkräfte nachlassen
Der Hals kratzt schon wieder. Die Nase läuft, der Kopf fühlt sich an wie in Watte gepackt. Kaum ist ein Infekt überstanden, kündigt sich der nächste an. Du kennst dieses Gefühl der ständigen Anfälligkeit, das dich im Alltag ausbremst und frustriert. Meetings werden zur Qual, die Energie für Familie und Hobbys fehlt. Du fragst dich, warum dein Körper scheinbar jede Erkältungswelle mitnimmt, während andere im Umfeld gesund bleiben. Dieses Gefühl, nicht mehr voll auf die eigene Abwehr vertrauen zu können, nagt am Wohlbefinden. Es ist ein stiller, zermürbender Kampf, den viele Menschen führen, besonders in stressigen Lebensphasen oder den nasskalten Monaten. Oft ist dies ein Zeichen, dass dein Immunsystem Unterstützung benötigt. Neben den etablierten Säulen eines gesunden Lebensstils rückt auch die physiologische Wirkung von Kälte in den Fokus. Eine professionell durchgeführte Ganzkörperkältetherapie kann ein Baustein sein, um die körpereigenen Regulationsprozesse anzuregen.
Das Immunsystem: Dein unsichtbares Schutzschild
Dein Immunsystem ist kein einzelnes Organ, sondern ein hochkomplexes Netzwerk aus Zellen, Botenstoffen und Geweben. Es arbeitet rund um die Uhr, um deinen Körper vor Krankheitserregern wie Viren, Bakterien und Pilzen zu schützen. Um seine Funktionsweise zu verstehen, kann man es grob in zwei Bereiche unterteilen: die angeborene und die erworbene Immunabwehr.
Die angeborene Abwehr ist deine erste Verteidigungslinie. Sie reagiert unspezifisch und sehr schnell auf Eindringlinge. Dazu gehören physikalische Barrieren wie deine Haut und Schleimhäute. Schaffen es Erreger dennoch hinein, treten spezialisierte Zellen auf den Plan. Fresszellen (Makrophagen) und neutrophile Granulozyten erkennen und verschlingen die Angreifer. Eine weitere wichtige Reaktion ist die Entzündung. Sie signalisiert dem Körper ein Problem, erhöht die Durchblutung im betroffenen Gebiet und lockt weitere Immunzellen an. Diese akute Entzündung ist ein notwendiger und heilsamer Prozess.
Die erworbene oder adaptive Abwehr entwickelt sich im Laufe deines Lebens. Sie ist langsamer, aber dafür hochspezifisch und verfügt über ein Gedächtnis. Kommt dein Körper mit einem neuen Erreger in Kontakt, lernen spezialisierte weiße Blutkörperchen, die Lymphozyten (B- und T-Zellen), diesen gezielt zu bekämpfen. Sie produzieren Antikörper oder zerstören infizierte Körperzellen direkt. Beim nächsten Kontakt mit demselben Erreger erkennt das Immunsystem ihn sofort und kann ihn unschädlich machen, bevor eine Krankheit ausbricht. Du bist immun.
Dieses Zusammenspiel ist fein ausbalanciert. Gerät es aus dem Gleichgewicht, kann die Abwehr geschwächt sein. Eine weitere Herausforderung sind chronische, niedrigschwellige Entzündungen. Anders als die akute, heilsame Entzündung laufen sie oft unbemerkt im Körper ab und können das Immunsystem dauerhaft belasten und fehlleiten. Sie werden mit einer Vielzahl von Zivilisationskrankheiten in Verbindung gebracht und können die allgemeine Abwehrkraft schwächen.
Ursachen einer geschwächten Immunabwehr
Eine hohe Infektanfälligkeit ist selten auf eine einzige Ursache zurückzuführen. Meist ist es ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren, die dein Immunsystem belasten. Die Abklärung chronischer oder wiederkehrender Beschwerden gehört grundsätzlich in die Hände einer Ärztin oder eines Arztes, um ernsthafte Erkrankungen auszuschließen. Folgende Lebensstilfaktoren spielen eine entscheidende Rolle:
- Chronischer Stress: Anhaltender psychischer oder physischer Stress führt zur Ausschüttung des Hormons Cortisol. In kurzen Phasen ist Cortisol nützlich, doch ein dauerhaft erhöhter Spiegel unterdrückt die Funktion von Immunzellen und macht dich anfälliger für Infektionen.
- Schlafmangel: Während du schläfst, ist dein Immunsystem hochaktiv. Es produziert Zytokine, wichtige Botenstoffe, die Entzündungen regulieren und die Abwehr steuern. Zu wenig oder schlechter Schlaf stört diesen Prozess empfindlich.
- Unausgewogene Ernährung: Deinem Immunsystem fehlen wichtige Bausteine. Vitamine wie C und D, Spurenelemente wie Zink und Selen sowie sekundäre Pflanzenstoffe sind für die Produktion und Funktion von Abwehrzellen unerlässlich. Eine einseitige, stark verarbeitete Ernährung kann zu Mängeln führen.
- Bewegungsmangel: Regelmäßige, moderate Bewegung stimuliert die Aktivität von Immunzellen und verbessert deren Zirkulation im Körper. Wer sich hingegen kaum bewegt, dessen Abwehrsystem wird träge. Übertraining kann den Körper jedoch ebenfalls schwächen.
- Chronische niedrigschwellige Entzündungen: Wie bereits erwähnt, können diese stillen Entzündungsprozesse das Immunsystem permanent in Alarmbereitschaft versetzen, ohne dass ein konkreter Feind da ist. Das erschöpft die Ressourcen der Abwehr und kann ihre Fähigkeit beeinträchtigen, auf echte Bedrohungen adäquat zu reagieren.
Wenn du dich in diesen Punkten wiederfindest, ist es an der Zeit, aktiv zu werden. Die gute Nachricht ist, dass du viele dieser Faktoren selbst beeinflussen kannst.
Der mögliche Beitrag einer Ganzkörperkältetherapie
Wie passt nun eine Kälteanwendung bei minus 110 Grad Celsius in dieses Bild? Die Ganzkörperkältetherapie ist eine physiotherapeutische Anwendung, die auf dem Prinzip der Hormesis basiert. Das bedeutet, dass ein kurzer, intensiver Reiz den Körper dazu anregt, seine Regulations- und Anpassungsfähigkeiten zu verbessern. Bei der Anwendung in unserer Kryotherapie (Cryo) in Memmingen setzt du deinen Körper für etwa drei Minuten einer extrem trockenen Kälte aus. Dies löst eine Kaskade von physiologischen Reaktionen aus.
Zunächst ziehen sich die oberflächlichen Blutgefäße in Haut und Muskulatur schlagartig zusammen (Vasokonstriktion). Das Blut wird ins Körperinnere umverteilt, um die Kerntemperatur stabil zu halten. Dieser Vorgang schützt die Organe. Sobald du die Kammer verlässt und dich bei Raumtemperatur langsam wieder erwärmst, weiten sich die Gefäße stark (Vasodilatation). Das nun mit Sauerstoff und Nährstoffen angereicherte Blut strömt zurück in die Peripherie. Viele unserer Gäste berichten von einem Gefühl der Frische und Belebung.
Physiologisch betrachtet ist aber vor allem die Wirkung auf Entzündungsprozesse und das vegetative Nervensystem von Interesse. Der extreme Kältereiz kann die Ausschüttung von entzündungshemmenden Botenstoffen anregen und gleichzeitig die Produktion von entzündungsfördernden Zytokinen drosseln. Dies könnte dazu beitragen, chronische, niedrigschwellige Entzündungen zu modulieren und das Immunsystem zu entlasten. Es wird angenommen, dass die Kälte den Sympathikus kurzfristig aktiviert und in der anschließenden Erholungsphase eine stärkere Aktivierung des Parasympathikus, deines "Ruhenervs", fördert. Eine bessere Balance im vegetativen Nervensystem ist eng mit einer robusten Immunfunktion und guter Regeneration verknüpft.
Die Ganzkörperkältetherapie ist somit kein Wundermittel, sondern eine unterstützende Maßnahme, die darauf abzielt, die Selbstregulationskräfte deines Körpers zu wecken und zu trainieren. Sie ist Teil eines Gesamtkonzepts für mehr Wohlbefinden, das immer auch Bewegung, Ernährung und Stressmanagement umfassen sollte.
Was die Forschung zur Ganzkörperkältetherapie zeigt
Die wissenschaftliche Untersuchung der Ganzkörperkältetherapie gewinnt zunehmend an Bedeutung, auch wenn die Forschung noch am Anfang steht und viele Fragen offen sind. Es ist wichtig, die existierenden Studien mit der gebotenen wissenschaftlichen Vorsicht zu interpretieren. Die Ergebnisse deuten auf interessante physiologische Effekte hin, sind aber oft auf spezifische Gruppen und Bedingungen beschränkt.
Eine Untersuchung an gesunden Männern beschäftigte sich beispielsweise mit der Wirkung von Kältesitzungen auf das Immunsystem [2]. Die Forscher beobachteten nach einer Serie von zehn Anwendungen eine Veränderung bei bestimmten Blutwerten. Die Ergebnisse deuteten darauf hin, dass die Anzahl der Leukozyten (weiße Blutkörperchen), insbesondere der Lymphozyten und Monozyten, ansteigen könnte. Diese Zellen spielen eine zentrale Rolle in der Immunabwehr. Gleichzeitig schien sich der Spiegel des Botenstoffs Interleukin-6 (IL-6) zu verändern. IL-6 kann sowohl entzündungsfördernde als auch entzündungshemmende Eigenschaften haben; die beobachtete Dynamik nach Kälteanwendungen wird als potenziell günstig für die Immunregulation diskutiert.
Ein weiterer Aspekt ist der oxidative Stress. Dieser entsteht, wenn im Körper ein Ungleichgewicht zwischen schädlichen freien Radikalen und schützenden Antioxidantien herrscht. Chronischer oxidativer Stress kann Zellen schädigen und das Immunsystem belasten. Eine andere Studie an gesunden Männern untersuchte die Auswirkungen von zwanzig Kältesitzungen auf Marker für oxidativen Stress und die antioxidative Kapazität des Körpers [1]. Die Resultate legten nahe, dass eine solche Serie von Anwendungen die antioxidative Gesamtkapazität des Blutes erhöhen und gleichzeitig die Marker für oxidativen Stress senken könnte. Dies könnte als eine Form der adaptiven Antwort des Körpers auf den Kältereiz verstanden werden, die ihn besser gegen zellulären Stress wappnet.
Auch die Wirkung auf Entzündungsprozesse wird erforscht. Eine systematische Übersichtsarbeit, die verschiedene Studien zur Kälteanwendung bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen zusammenfasste, kam zu dem Schluss, dass Kälte schmerzlindernd wirken und Entzündungsmarker positiv beeinflussen kann [4]. Zwar bezogen sich diese Analysen nicht ausschließlich auf die Ganzkörperkältetherapie, sie unterstützen aber die Hypothese, dass Kälte ein wirksames Mittel zur Modulation von Entzündungsreaktionen sein kann.
Es ist jedoch entscheidend, die Grenzen dieser Forschung zu verstehen. Viele Studien umfassen nur eine kleine Anzahl von Teilnehmern, oft junge, gesunde Männer [1, 2]. Die Beobachtungszeiträume sind meist kurz. Ob sich die Effekte auch bei Frauen, älteren Menschen oder Personen mit bestehenden Gesundheitsproblemen in gleichem Maße zeigen, ist daher unklar. Die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf die Stärkung des Immunsystems bei wiederkehrenden Infekten ist somit eine plausible Hypothese, aber noch kein wissenschaftlich bewiesener Fakt. Zudem ist es bei der Kälteanwendung schwierig, verblindete Kontrollgruppen zu schaffen, was die Aussagekraft einiger Studiendesigns einschränkt. Die Forschung liefert also spannende Hinweise, aber keine endgültigen Antworten.
Dein Weg zu einer gestärkten Abwehr
Die Stärkung deines Immunsystems ist ein Marathon, kein Sprint. Eine Ganzkörperkältetherapie kann ein wertvoller Impulsgeber sein, entfaltet ihre unterstützende Wirkung aber am besten im Rahmen eines ganzheitlichen Ansatzes.
1. Ärztliche Abklärung: Bei anhaltender Infektanfälligkeit, starker Müdigkeit oder anderen unklaren Symptomen ist der erste Schritt immer der Gang zur Ärztin oder zum Arzt. Nur so können zugrundeliegende Erkrankungen oder Nährstoffmängel sicher diagnostiziert und behandelt werden.
2. Lebensstil optimieren: Konzentriere dich auf die Grundlagen. Sorge für ausreichend Schlaf, bewege dich regelmäßig an der frischen Luft, zum Beispiel bei einem Spaziergang durch die Natur im Unterallgäu, und achte auf eine nährstoffreiche Ernährung mit viel frischem Gemüse und Obst. Lerne Techniken zum Stressabbau, die zu dir passen, wie Meditation, Yoga oder Atemübungen.
3. Kälteanwendungen als Training: Integriere die Ganzkörperkältetherapie als regelmäßiges Training für deinen Körper. Hier bei uns im Studio in Memmingen beraten wir dich individuell. Oft wird mit einer Serie von mehreren Anwendungen begonnen, um dem Körper die Möglichkeit zur Anpassung zu geben. Die Kälte kann helfen, Regenerationsprozesse zu fördern und das vegetative Nervensystem zu balancieren. Viele unserer Gäste nutzen die Kryotherapie, um ihr allgemeines Wohlbefinden zu steigern und sich widerstandsfähiger zu fühlen.
Sicherheit und Kontraindikationen der Kältetherapie
Die Ganzkörperkältetherapie ist eine sichere Anwendung, wenn sie professionell durchgeführt und auf Kontraindikationen geachtet wird. Vor der ersten Anwendung führen wir ein ausführliches Aufklärungsgespräch. Personen mit bestimmten Vorerkrankungen sollten von einer Anwendung absehen. Dazu gehören insbesondere:
- Schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt in den letzten 6 Monaten, instabile Angina Pectoris, dekompensierte Herzinsuffizienz)
- Unbehandelter Bluthochdruck
- Akute Thrombosen oder Venenentzündungen
- Schwere periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)
- Raynaud-Syndrom in schwerer Ausprägung
- Kälteallergie
- Akute fieberhafte Erkrankungen
- Krebserkrankungen im akuten Stadium
- Schwangerschaft
Deine Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass unsere Anwendung der Regeneration und dem Wohlbefinden dient und keine medizinische Behandlung ersetzt. Sie stellt keine Diagnose und gibt keine Heilversprechen.
Häufige Fragen
Wie oft sollte ich eine Ganzkörperkältetherapie zur Unterstützung des Immunsystems machen?
Um dem Körper eine Anpassung zu ermöglichen, wird oft eine initiale Serie von 10 bis 20 Anwendungen in einem relativ kurzen Zeitraum empfohlen, zum Beispiel zwei bis drei Mal pro Woche. Anschließend kann eine regelmäßige Anwendung, etwa ein Mal pro Woche, dabei helfen, die Effekte aufrechtzuerhalten. Wir beraten dich gerne individuell zu einem passenden Rhythmus.
Was spüre ich während der Anwendung in der Kryotherapie?
Du wirst eine intensive, aber trockene und gut erträgliche Kälte auf der Haut spüren. Da die Luftfeuchtigkeit extrem niedrig ist, fühlt es sich anders an als feuchte Winterkälte. Die drei Minuten vergehen meist sehr schnell. Viele beschreiben ein Kribbeln auf der Haut und fühlen sich danach erfrischt und energetisiert.
Kann die Kältetherapie einen Arztbesuch ersetzen?
Nein, auf keinen Fall. Die Ganzkörperkältetherapie ist eine Wellness- und Regenerationsanwendung, die unterstützend wirken kann. Sie ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei gesundheitlichen Beschwerden solltest du immer zuerst eine Ärztin oder einen Arzt konsultieren.
Gibt es einen Sofort-Effekt für mein Immunsystem?
Die Stärkung des Immunsystems ist ein langfristiger Prozess. Während viele Anwender direkt nach der Sitzung eine belebende Wirkung spüren, sind die potenziellen Effekte auf die Immunregulation eher das Ergebnis einer regelmäßigen Anwendung über Wochen. Es ist ein Trainingseffekt für deinen Körper.
Ist die Anwendung auch für Sportler geeignet?
Ja, die Ganzkörperkältetherapie wird im Leistungssport seit vielen Jahren zur Beschleunigung der Regeneration nach intensiven Trainingseinheiten oder Wettkämpfen eingesetzt [5]. Die Anwendung kann dabei helfen, Muskelschmerzen zu reduzieren und entzündliche Prozesse, die durch die Belastung entstehen, zu regulieren [8].
Kältetherapie in Memmingen
Die Ganzkörperkältetherapie bei Kryotherapie (Cryo) Memmingen ist eine kurze, trockene Kälteanwendung bei bis zu –110 °C. Eine Sitzung dauert rund drei Minuten. Wer Kältetherapie bei Immunsystem stärken begleitend nutzen möchte, klärt die Eignung vorab ärztlich ab. Unsere Anwendung ersetzt keine Behandlung, sie kann sie im Alltag ergänzen.
Wie eine Sitzung genau abläuft, was Du mitbringst und worauf Du direkt danach achtest, steht im Ablauf der Kältetherapie. Welche Effekte in Studien und Erfahrungsberichten diskutiert werden, findest Du unter mögliche Wirkungen der Kältetherapie. Gegenanzeigen sammeln wir in den wichtigen Hinweisen.
Regelmäßige Kältetherapie ist planbar: Einzelsitzung, Karten oder Flatrate stehen in den Preisen. Fragen zur Ganzkörperkältetherapie beantworten wir gern persönlich.
Studien und Quellen
Diese peer-reviewten Publikationen bilden die Grundlage der im Text beschriebenen Studienlage. Sie zeigen mögliche Effekte, keine gesicherte Heilwirkung. Jeder Titel führt zur Fundstelle in der medizinischen Datenbank PubMed.
- [1] Whole-body cryostimulation as an effective method of reducing oxidative stress in healthy men
Stanek A, Cholewka A, Wielkoszynski T, Romuk E, Sieron K, Sieron A (2016), Advances in Clinical and Experimental Medicine. Untersuchung von Markern des oxidativen Stresses nach Kälteserien.
- [2] Do sessions of cryostimulation have influence on white blood cell count, level of IL6 and total oxidative and antioxidative status in healthy men?
Lubkowska A, Szygula Z, Klimek AJ, Torii M (2010), European Journal of Applied Physiology. Messung von Leukozyten, Interleukin-6 und antioxidativem Status bei gesunden Männern.
- [3] Whole-body cryostimulation (cryotherapy) provides benefits for fatigue and functional status in multiple sclerosis patients
Miller E, Kostka J, Wlodarczyk T, Dugue B (2016), Acta Neurologica Scandinavica. Untersuchung zu Fatigue und funktionellem Status bei Multipler Sklerose.
- [4] Cryotherapy in inflammatory rheumatic diseases: a systematic review
Guillot X, Tordi N, Mourot L, Demougeot C, Dugue B, Prati C, Wendling D (2014), Expert Review of Clinical Immunology. Systematische Übersicht zu Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.
- [5] Whole-body cryotherapy in athletes
Banfi G, Lombardi G, Colombini A, Melegati G (2010), Sports Medicine. Frühe Übersichtsarbeit zu Anwendung und Sicherheitsaspekten im Sport.
- [6] Anthropometric characteristics and sex influence magnitude of skin cooling following exposure to whole body cryotherapy
Hammond LE, Cuttell S, Nunley P, Meyler J (2014), BioMed Research International. Hautkühlung in Abhängigkeit von Körperbau und Geschlecht.
- [7] Thermography study of skin response due to whole-body cryotherapy
Cholewka A, Stanek A, Sieron A, Drzazga Z (2012), Skin Research and Technology. Thermografische Beobachtung der Hautreaktion auf Ganzkörperkälte.
- [8] Whole- and partial-body cryostimulation/cryotherapy: Current technologies and practical applications
Bouzigon R, Grappe F, Ravier G, Dugue B (2016), Journal of Thermal Biology. Übersicht zu Technik, Protokollen und Anwendungsfeldern der Ganzkörperkälte.