Stoffwechsel & Hormone

Kalorienverbrauch durch Kälte: Ein Ratgeber

Du achtest auf Ernährung und Sport, doch das Gewicht stagniert? Erfahre, wie Kältereize Deinen Stoffwechsel auf physiologischer Ebene anregen können und was die Forschung dazu sagt.

KI-generiertKalorienverbrauch durch Kälte: Ein Ratgeber – KI-generiertes Symbolbild
Kalorienverbrauch durch Kälte: Ein Ratgeber. Symbolbild – mit künstlicher Intelligenz (KI) erzeugt. Das Bild zeigt keine real existierende Person oder Behandlungssituation und ist kein dokumentarisches Foto. Kennzeichnung gemäß Art. 50 Abs. 4 der EU-Verordnung über künstliche Intelligenz (KI-VO/AI Act).

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Helga Maria Freitag, Gründerin und Podologin in Memmingen

Fachlich geprüft von Helga Maria Freitag medizinische Fußpflege / Podologin, sektorale Heilpraktikerin für Podologie und Fachexpertin für Kryotherapie / Kältetherapie

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Wenn die Waage stillsteht: Ein Blick auf den Stoffwechsel

Du achtest auf deine Ernährung, bewegst dich regelmäßig und doch scheint die Waage seit Wochen oder Monaten stillzustehen. Das letzte bisschen Körperfett, das Du für dein sportliches Ziel oder dein Wohlbefinden verlieren möchtest, hält sich hartnäckig. Dieses Gefühl der Stagnation, des Plateaus, ist frustrierend und vielen Menschen, die einen bewussten Lebensstil pflegen, nur zu gut bekannt. Oft liegt die Ursache nicht an mangelnder Disziplin, sondern an einem Stoffwechsel, der sich an die reduzierten Kalorien und das erhöhte Sportpensum angepasst hat. Der Körper arbeitet ökonomischer. Er hat gelernt, mit weniger Energie auszukommen. An diesem Punkt suchen viele nach neuen Wegen, um den Körper auf sanfte, aber wirksame Weise zu fordern und den Energieverbrauch wieder anzukurbeln. Ein solcher Weg, der zunehmend wissenschaftliches Interesse weckt, ist die gezielte Anwendung von Kälte, wie sie bei einer Ganzkörperkältetherapie zum Einsatz kommt.

Die innere Heizung des Körpers: Thermogenese verstehen

Um zu verstehen, wie Kälte den Kalorienverbrauch beeinflussen kann, müssen wir uns mit einem grundlegenden Überlebensmechanismus unseres Körpers beschäftigen: der Thermogenese. Das ist die Fähigkeit des Körpers, Wärme zu produzieren, um seine Kerntemperatur von rund 37 Grad Celsius konstant zu halten. Dieser Prozess verbraucht Energie, also Kalorien. Unser Organismus kennt dafür zwei Hauptstrategien.

Die erste ist die uns allen bekannte zitternde Thermogenese. Wenn wir stark frieren, beginnen unsere Muskeln unwillkürlich und schnell zu kontrahieren. Dieses Muskelzittern erzeugt Wärme, ist aber ein eher ineffizienter und unangenehmer Notfallmechanismus.

Viel interessanter ist die zitterfreie Thermogenese. Diese findet primär in einer besonderen Art von Fettgewebe statt, dem sogenannten braunen Fettgewebe. Anders als das weiße Fettgewebe, das Energie in Form von Fett speichert, ist braunes Fettgewebe darauf spezialisiert, Energie direkt in Wärme umzuwandeln. Es ist reich an Mitochondrien, den Kraftwerken der Zelle, die ihm auch seine bräunliche Farbe verleihen. Lange dachte man, nur Säuglinge besäßen nennenswerte Mengen davon, um sich warm zu halten. Heute weiß man, dass auch Erwachsene, insbesondere im Nacken und Schulterbereich, über aktive braune Fettzellen verfügen. Kältereize sind der stärkste bekannte Aktivator für dieses Gewebe. Die Idee ist also nicht, durch Zittern Kalorien zu verbrennen, sondern den Körper so zu stimulieren, dass er seine innere, zitterfreie Heizung hochfährt.

Wie die Ganzkörperkältetherapie physiologisch wirkt

Eine moderne Form der Kälteanwendung ist die Ganzkörperkältetherapie in einer Kryotherapie (Cryo), wie wir sie hier im Kryotherapie Studio Memmingen anbieten. Hier setzt Du Deinen Körper für eine sehr kurze Zeit, in der Regel etwa drei Minuten, extrem tiefen Temperaturen von circa -110 °C aus. Wichtig zu wissen ist, dass es sich dabei um eine sehr trockene Kälte handelt, die durch eine spezielle Wirbelstromkühlung erzeugt wird. Diese Trockenheit macht die Kälte als wesentlich angenehmer und erträglicher empfunden als beispielsweise ein Eintauchen in eiskaltes Wasser.

Während der kurzen Sitzung passiert physiologisch einiges. Die Rezeptoren in Deiner Haut signalisieren dem Gehirn eine extreme Kälte. Der Körper reagiert sofort mit Schutzmechanismen. Die oberflächlichen Blutgefäße in Armen und Beinen verengen sich stark, um das warme Blut in den Körperkern umzuleiten und die lebenswichtigen Organe zu schützen. Die Hauttemperatur sinkt dabei rapide ab, wie thermografische Messungen zeigen [7]. Die Kerntemperatur des Körpers bleibt jedoch stabil. Nach den drei Minuten in der Kryotherapie trittst Du wieder in die normale Raumtemperatur. Nun geschieht das Gegenteil: Die Blutgefäße weiten sich, und das sauerstoffreiche, mit Nährstoffen angereicherte Blut strömt zurück in die Peripherie. Viele unserer Gäste im Unterallgäu berichten von einem Gefühl der Erfrischung und Vitalisierung. Es ist dieser intensive, aber kurze und kontrollierte Reiz, der die körpereigenen Regulationssysteme anspricht und trainiert.

Was die Forschung zeigt

Die wissenschaftliche Untersuchung der Ganzkörperkältetherapie steckt noch in den Anfängen, liefert aber bereits interessante Ansatzpunkte, insbesondere im Bereich der Regenerationsphysiologie und des Stoffwechsels. Es ist wichtig, die Ergebnisse mit der gebotenen wissenschaftlichen Vorsicht zu interpretieren. Viele Studien sind mit kleinen Teilnehmergruppen durchgeführt, die Beobachtungszeiträume sind oft kurz und die Ergebnisse lassen sich nicht immer eins zu eins auf jeden Menschen übertragen.

Eine Übersichtsarbeit, die verschiedene Studien zu Effekten auf Sportler zusammenfasste, deutet darauf hin, dass Kälteanwendungen verschiedene Marker im Körper beeinflussen können, die mit Entzündungen, Muskelschäden und auch dem Stoffwechsel zusammenhängen [2]. Dies könnte bedeuten, dass die Kältetherapie Prozesse anstößt, die über die reine Regeneration hinausgehen und auch metabolische, also den Stoffwechsel betreffende, Auswirkungen haben.

Eine weitere Untersuchung konzentrierte sich auf die Körperzusammensetzung sowie auf Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Parameter nach einer Serie von Kälteanwendungen [4]. Die Beobachtungen aus dieser Studie könnten als Hinweis darauf verstanden werden, dass wiederholte Kältereize möglicherweise Einfluss auf das metabolische Profil haben. Die Autoren selbst betonen jedoch, dass weitere, größere und längerfristige Studien notwendig sind, um diese ersten Beobachtungen zu bestätigen und die zugrundeliegenden Mechanismen besser zu verstehen.

Andere Forschungsarbeiten haben sich mit dem Einfluss auf Marker für oxidativen Stress beschäftigt. Oxidativer Stress entsteht, wenn im Körper ein Ungleichgewicht zwischen schädlichen freien Radikalen und schützenden Antioxidantien herrscht. Dieser Zustand wird mit vielen chronischen Erkrankungen und Alterungsprozessen in Verbindung gebracht. Eine Studie an gesunden Männern fand Hinweise darauf, dass eine Serie von zehn Kälteanwendungen den oxidativen Stress reduzieren und die antioxidative Kapazität des Körpers verbessern könnte [3]. Ähnliche Beobachtungen zum antioxidativen Status wurden auch in anderen Untersuchungen gemacht [5]. Auch wenn diese Studien nicht direkt den Kalorienverbrauch messen, weisen sie auf eine generelle, systemische Reaktion des Körpers auf die Kälte hin, die sich positiv auf die zelluläre Gesundheit und damit potenziell auch auf die Stoffwechselfunktion auswirken kann.

Die Grenzen der aktuellen Forschung liegen auf der Hand: Oftmals werden nur gesunde, junge und sportliche Männer untersucht. Die Stichproben sind klein, was die statistische Aussagekraft begrenzt. Zudem ist es schwierig, solche Studien zu verblinden, da die Teilnehmer natürlich wissen, ob sie einer Kältebehandlung ausgesetzt werden oder nicht. Dennoch liefern die bisherigen Daten eine plausible Grundlage für die Hypothese, dass die Ganzkörperkältetherapie mehr ist als nur eine kurzfristige Abkühlung. Sie scheint ein starker Reiz zu sein, der eine Kaskade von physiologischen Anpassungsreaktionen auslöst.

Kältetherapie als Baustein, nicht als Wunderwaffe

Es ist von entscheidender Bedeutung, die Rolle der Ganzkörperkältetherapie realistisch einzuordnen. Sie ist keine magische Lösung zum Abnehmen und ersetzt weder eine ausgewogene Ernährung noch regelmäßige Bewegung. Der direkte Kalorienverbrauch während der drei Minuten in der Kryotherapie ist vernachlässigbar. Der mögliche Nutzen liegt in den indirekten, nachgelagerten Effekten auf den Stoffwechsel und die Regenerationsfähigkeit des Körpers.

Stell Dir die Kälteanwendung als einen Baustein in einem ganzheitlichen Gesundheitskonzept vor. Wenn Du Deinen Körper durch Sport forderst, braucht er Phasen der Erholung, um stärker zu werden. Die Kältetherapie kann die Regeneration unterstützen, indem sie möglicherweise Entzündungsprozesse moduliert [2, 5]. Eine schnellere und bessere Regeneration bedeutet, dass Du früher wieder fit für die nächste Trainingseinheit bist. Du kannst konstanter trainieren, vielleicht sogar die Intensität steigern. Das wiederum führt zu einem höheren Kalorienverbrauch und unterstützt den Muskelaufbau, was den Grundumsatz langfristig erhöht.

Darüber hinaus kann der Kältereiz als eine Form des "metabolischen Trainings" betrachtet werden. Durch die wiederholte Aktivierung der Thermogenese und möglicherweise des braunen Fettgewebes könnte der Körper lernen, effizienter Wärme zu produzieren und Energie zu verbrauchen. Es ist ein Training für Deine Zellen und Dein Hormonsystem. Dieser Prozess der Kälteadaption ist subtil und erfordert Regelmäßigkeit. Eine einzelne Sitzung wird hier kaum einen nachhaltigen Effekt haben. Viele unserer Anwender in Memmingen nutzen daher Serien von zehn oder mehr Anwendungen, um dem Körper die Chance zur Anpassung zu geben.

Wichtige Hinweise und Kontraindikationen

Die Ganzkörperkältetherapie ist eine intensive Anwendung und nicht für jeden geeignet. Deine Gesundheit und Sicherheit stehen an erster Stelle. Deshalb ist eine ärztliche Abklärung vor der ersten Anwendung unerlässlich, insbesondere wenn Du abnehmen möchtest und eventuell unerkannte Begleiterkrankungen vorliegen. Bei uns im Studio handelt es sich um eine Wellness- und Regenerationsanwendung für grundsätzlich gesunde Menschen.

Absolute Kontraindikationen, bei denen eine Anwendung nicht stattfinden darf, sind unter anderem:

  • Nicht eingestellter Bluthochdruck
  • Herzinfarkt oder Schlaganfall in der jüngeren Vergangenheit
  • Herzschrittmacher
  • Instabile Angina Pectoris
  • Schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Akute Thrombosen oder Venenentzündungen
  • Raynaud-Syndrom in schwerer Ausprägung
  • Kälteallergie
  • Schwangerschaft

Auch bei akuten Infekten oder offenen Wunden sollte auf die Kälteanwendung verzichtet werden. Kläre im Zweifel immer mit Deiner Ärztin oder Deinem Arzt, ob die Ganzkörperkältetherapie für Dich infrage kommt. Wir führen vor Deiner ersten Sitzung ebenfalls ein ausführliches Aufklärungsgespräch und einen Anamnesebogen mit Dir durch.

Häufige Fragen

Wie viele Kalorien verbrenne ich direkt in der Kryotherapie?

Der direkte Kalorienverbrauch während der drei Minuten ist minimal und nicht der primäre Zweck. Der Fokus liegt auf der Anregung des Stoffwechsels und der Aktivierung von Anpassungsprozessen, die nach der Anwendung im Körper ablaufen und längerfristig wirken können.

Ersetzt die Kältetherapie Sport oder eine Diät?

Nein, auf keinen Fall. Die Ganzkörperkältetherapie ist eine unterstützende Maßnahme. Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn sie in einen gesunden Lebensstil mit ausgewogener Ernährung und regelmäßiger Bewegung integriert wird. Sie kann diesen Lebensstil ergänzen und optimieren, aber nicht ersetzen.

Wie oft sollte ich die Ganzkörperkältetherapie nutzen?

Für nachhaltige Effekte der Kälteadaption empfehlen Experten oft eine initiale Serie von mehreren Anwendungen in relativ kurzem Abstand, zum Beispiel zehn Sitzungen innerhalb von zwei bis drei Wochen. Danach können regelmäßige einzelne Sitzungen, etwa ein- bis zweimal pro Woche, helfen, die Effekte aufrechtzuerhalten. Dein individueller Plan hängt von Deinen Zielen und Deiner körperlichen Verfassung ab.

Was spüre ich während und nach der Anwendung?

Während der drei Minuten in der trockenen Kälte spürst Du eine intensive Kühle auf der Haut, die aber von den meisten Menschen gut toleriert wird. Ein leichtes Kribbeln ist normal. Nach der Anwendung stellt sich oft ein warmes, durchblutetes und erfrischendes Gefühl im ganzen Körper ein.

Ist die Kältetherapie bei metabolischen Erkrankungen wie Diabetes sinnvoll?

Dies muss zwingend und ausschließlich mit dem behandelnden Facharzt geklärt werden. Es gibt erste Forschungsansätze, die den Einfluss von Kälte auf die Insulinsensitivität untersuchen, aber die Datenlage ist absolut nicht ausreichend für eine Empfehlung. Jede Anwendung in diesem Kontext darf nur nach ärztlicher Freigabe und unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.

Kältetherapie in Memmingen

Die Ganzkörperkältetherapie bei Kryotherapie (Cryo) Memmingen ist eine kurze, trockene Kälteanwendung bei bis zu –110 °C. Eine Sitzung dauert rund drei Minuten. Wer Kältetherapie bei Kalorienverbrauch durch Kälte begleitend nutzen möchte, klärt die Eignung vorab ärztlich ab. Unsere Anwendung ersetzt keine Behandlung, sie kann sie im Alltag ergänzen.

Wie eine Sitzung genau abläuft, was Du mitbringst und worauf Du direkt danach achtest, steht im Ablauf der Kältetherapie. Welche Effekte in Studien und Erfahrungsberichten diskutiert werden, findest Du unter mögliche Wirkungen der Kältetherapie. Gegenanzeigen sammeln wir in den wichtigen Hinweisen.

Regelmäßige Kältetherapie ist planbar: Einzelsitzung, Karten oder Flatrate stehen in den Preisen. Fragen zur Ganzkörperkältetherapie beantworten wir gern persönlich.

Studien und Quellen

Diese peer-reviewten Publikationen bilden die Grundlage der im Text beschriebenen Studienlage. Sie zeigen mögliche Effekte, keine gesicherte Heilwirkung. Jeder Titel führt zur Fundstelle in der medizinischen Datenbank PubMed.

  1. [1] Influence of the ten sessions of the whole body cryostimulation on aerobic and anaerobic capacity

    Klimek AT, Lubkowska A, Szygula Z, Chudecka M, Fraczek B (2010), International Journal of Occupational Medicine and Environmental Health. Serie von zehn Kälteanwendungen und deren Effekt auf die Leistungsfähigkeit.

  2. [2] Whole-Body Cryotherapy in Athletes: From Therapy to Stimulation. An Updated Review of the Literature

    Lombardi G, Ziemann E, Banfi G (2017), Frontiers in Physiology. Review zu Effekten auf Entzündungs-, Muskel- und Stoffwechselmarker bei Sportlern.

  3. [3] Whole-body cryostimulation as an effective method of reducing oxidative stress in healthy men

    Stanek A, Cholewka A, Wielkoszynski T, Romuk E, Sieron K, Sieron A (2016), Advances in Clinical and Experimental Medicine. Untersuchung von Markern des oxidativen Stresses nach Kälteserien.

  4. [4] Related Actions of Whole-Body Cryostimulation on Body Composition, Metabolic and Cardiovascular Parameters

    Legrand F, Dugue B, Costello J, et al. (2021), Frontiers in Physiology. Beobachtungen zu Körperzusammensetzung sowie Stoffwechsel- und Kreislaufparametern.

  5. [5] Do sessions of cryostimulation have influence on white blood cell count, level of IL6 and total oxidative and antioxidative status in healthy men?

    Lubkowska A, Szygula Z, Klimek AJ, Torii M (2010), European Journal of Applied Physiology. Messung von Leukozyten, Interleukin-6 und antioxidativem Status bei gesunden Männern.

  6. [6] Anthropometric characteristics and sex influence magnitude of skin cooling following exposure to whole body cryotherapy

    Hammond LE, Cuttell S, Nunley P, Meyler J (2014), BioMed Research International. Hautkühlung in Abhängigkeit von Körperbau und Geschlecht.

  7. [7] Thermography study of skin response due to whole-body cryotherapy

    Cholewka A, Stanek A, Sieron A, Drzazga Z (2012), Skin Research and Technology. Thermografische Beobachtung der Hautreaktion auf Ganzkörperkälte.

  8. [8] Whole- and partial-body cryostimulation/cryotherapy: Current technologies and practical applications

    Bouzigon R, Grappe F, Ravier G, Dugue B (2016), Journal of Thermal Biology. Übersicht zu Technik, Protokollen und Anwendungsfeldern der Ganzkörperkälte.