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Fachlich geprüft von Helga Maria Freitag – medizinische Fußpflege / Podologin, sektorale Heilpraktikerin für Podologie und Fachexpertin für Kryotherapie / Kältetherapie
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Das Gefühl, wenn die Welt zu laut wird
Der Zeiger der Uhr scheint zu rasen, doch der Tag dehnt sich wie Kaugummi. Du sitzt am Schreibtisch, der Bildschirm flimmert, und eine unsichtbare Hand legt sich um Deine Brust. Der Atem wird flacher. Eine E-Mail ploppt auf, das Telefon klingelt, und plötzlich fühlt sich alles zu viel an. Eine Welle aus innerer Unruhe, Sorgen und Anspannung schwappt über Dich, lähmt Deine Konzentration und lässt Dein Herz schneller schlagen. Solche Momente kennen viele Menschen. Sie sind die stillen Begleiter in einem Alltag, der oft von uns verlangt, pausenlos zu funktionieren. Manchmal sind sie nur flüchtige Schatten, manchmal werden sie zu einem dauerhaften Grundrauschen. Wenn dieses Rauschen zu einem Dröhnen wird, suchen wir nach Wegen, die Lautstärke wieder zu reduzieren und die Kontrolle zurückzugewinnen. Neben etablierten Wegen der Medizin und Psychotherapie rücken auch komplementäre, physiologisch basierte Ansätze in den Fokus. Eine dieser Anwendungen ist die Ganzkörperkältetherapie, die den Körper einem kurzen, intensiven Kältereiz aussetzt, um eine Kaskade an Reaktionen auszulösen.
Angst und Anspannung: Ein Blick in den Körper
Um zu verstehen, wie ein äußerer Reiz wie Kälte überhaupt einen Einfluss auf Dein inneres Befinden haben kann, müssen wir uns ansehen, was bei Angst und chronischer Anspannung auf physiologischer Ebene geschieht. Dein Körper verfügt über ein ausgeklügeltes System zur Stressbewältigung. Im Zentrum steht die sogenannte Stressachse, die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse (HPA-Achse). Wird eine Situation als bedrohlich oder überfordernd wahrgenommen, schüttet diese Achse Stresshormone aus, allen voran Cortisol. Gleichzeitig wird Dein sympathisches Nervensystem aktiviert, der Teil Deines vegetativen Nervensystems, der für Kampf oder Flucht (Fight-or-Flight) zuständig ist. Dein Herzschlag beschleunigt sich, der Blutdruck steigt, Deine Muskeln spannen sich an. Alles ist auf sofortige Leistungsbereitschaft getrimmt.
Bei einer akuten Gefahr ist diese Reaktion überlebenswichtig. Problematisch wird es, wenn dieser Zustand chronisch wird. Ständige Sorgen, beruflicher Druck oder private Belastungen können das System in einer permanenten Alarmbereitschaft halten. Der Cortisolspiegel bleibt erhöht, der Sympathikus dominiert. Sein Gegenspieler, der Parasympathikus, der für Erholung, Regeneration und Verdauung (Rest-and-Digest) zuständig ist, kommt kaum noch zum Zug.
Diese Daueraktivierung hat weitreichende Folgen. Sie kann die Balance wichtiger Botenstoffe im Gehirn (Neurotransmitter) wie Serotonin, Dopamin und Noradrenalin stören, die für Deine Stimmung, Deinen Antrieb und Deine Gelassenheit von zentraler Bedeutung sind. Zudem fördert chronischer Stress stille Entzündungsprozesse im Körper, sogenannte "silent inflammations". Wissenschaftler diskutieren seit Jahren einen Zusammenhang zwischen diesen niedrigschwelligen, aber dauerhaften Entzündungen und der Entstehung von depressiven Verstimmungen und Angstsymptomen. Es ist ein Teufelskreis: Stress fördert Entzündungen, und Entzündungen können das Stressempfinden und die Angstwahrnehmung wiederum verstärken.
Von der Diagnose zur etablierten Therapie
Wenn Angst und Anspannung Dein Leben bestimmen, ist der erste und wichtigste Schritt immer der Weg zu einer Ärztin oder einem Arzt. Es ist unerlässlich, zunächst organische Ursachen für Deine Symptome, wie zum Beispiel eine Schilddrüsenfehlfunktion oder Herzerkrankungen, auszuschließen. Ein ausführliches Gespräch, eine körperliche Untersuchung und gegebenenfalls Blutuntersuchungen bilden die Basis für eine fundierte Diagnose.
Bestätigt sich der Verdacht auf eine Angststörung oder eine stressbedingte Erkrankung, gibt es bewährte und wirksame Behandlungswege. An erster Stelle steht hier oft die Psychotherapie, insbesondere die kognitive Verhaltenstherapie. Hier lernst Du, angstauslösende Gedankenmuster zu erkennen und zu verändern sowie konkrete Strategien für den Umgang mit akuten Angstsituationen zu entwickeln.
Je nach Schweregrad und Ausprägung kann auch eine medikamentöse Behandlung sinnvoll sein. Sogenannte Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) oder andere Wirkstoffklassen können helfen, die gestörte Balance der Neurotransmitter im Gehirn wieder zu normalisieren und so die Symptome zu lindern.
Ergänzend kommen anerkannte Entspannungsverfahren zum Einsatz. Dazu gehören die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Autogenes Training, Meditation oder Yoga. Sie alle zielen darauf ab, das überaktive sympathische Nervensystem zu beruhigen und den entspannungsfördernden Parasympathikus zu stärken. Es geht darum, dem Körper und dem Geist beizubringen, aus dem Alarmmodus wieder in einen Zustand der Ruhe zu finden.
Ganzkörperkältetherapie: Ein physiologischer Gegenpol
An dieser Stelle betritt die Ganzkörperkältetherapie die Bühne, nicht als Ersatz, sondern als eine mögliche Ergänzung innerhalb eines ganzheitlichen Konzepts. In unserem Studio in Memmingen erlebst Du für rund drei Minuten eine trockene Kälte von circa -110 °C. Was passiert dabei in Deinem Körper?
Dein Organismus interpretiert diesen extremen, aber kurzen Temperatursturz als einen akuten, kontrollierten Stressreiz. Er reagiert sofort mit einer Reihe von Schutz- und Anpassungsmechanismen. Zuerst verengen sich die oberflächlichen Blutgefäße in Deiner Haut drastisch (Vasokonstriktion), um den Wärmeverlust zu minimieren und das warme Blut im Körperkern zu konzentrieren [4].
Dieser Reiz löst eine massive Reaktion des Nerven- und Hormonsystems aus. Insbesondere die Ausschüttung von Noradrenalin, einem wichtigen Neurotransmitter und Hormon, wird stark angeregt. Noradrenalin wirkt nicht nur aktivierend und konzentrationsfördernd, sondern hat auch schmerz- und entzündungshemmende Eigenschaften. Es ist einer der Botenstoffe, dessen Regulation bei Angst und Depression eine Rolle spielt [2]. Gleichzeitig kann der Kältereiz die Freisetzung von Endorphinen anstoßen, körpereigenen Opioiden, die für ihre stimmungsaufhellende und schmerzlindernde Wirkung bekannt sind.
Sobald Du die Kryotherapie (Cryo) verlässt und wieder in die normale Umgebungstemperatur trittst, geschieht das Gegenteil: Die Blutgefäße weiten sich stark (Vasodilation). Frisches, sauerstoffreiches Blut strömt nun auch in die entlegensten Winkel Deines Körpers. Viele unserer Gäste beschreiben dieses Gefühl als ein intensives Prickeln und eine angenehme, tiefgehende Wärme. Dieser "Rebound-Effekt" kann die Durchblutung und den Stoffwechsel anregen. Wichtiger noch für das Thema Anspannung: Nach der kurzen, intensiven Aktivierung durch den Kältereiz kann der Körper in eine Phase der tiefen Entspannung übergehen. Der Parasympathikus, Dein "Ruhenerv", wird aktiviert. Der Tonus der Muskulatur kann sich verringern, der Herzschlag beruhigt sich, der Atem wird tiefer. Die Kryotherapie wirkt hier wie ein Reset-Knopf, der das überreizte System kurz herunterfährt, um es danach in einem regulierteren Zustand neu starten zu lassen.
Was die Forschung zeigt
Die wissenschaftliche Untersuchung der Ganzkörperkältetherapie bei psychischen Beschwerden wie Angst und Depression steht noch am Anfang, liefert aber interessante Ansatzpunkte. Es ist wichtig zu betonen, dass die Studienlage begrenzt ist und die Ergebnisse mit Vorsicht interpretiert werden müssen. Die Forschung konzentriert sich bislang stark auf die physiologischen Effekte bei Sportlern [7, 8] oder Patienten mit chronisch-entzündlichen Erkrankungen [1]. Dennoch gibt es erste Arbeiten, die sich gezielt psychischen Symptomen widmen.
Eine frühe, kleine Pilotstudie untersuchte die Ganzkörperkältetherapie als begleitende Anwendung bei Patienten mit depressiven Störungen und Angststörungen [2]. Die Autoren beobachteten, dass eine Serie von Kälteanwendungen zusätzlich zur Standardtherapie zu einer Verbesserung der Symptomatik führen könnte. Aufgrund der sehr geringen Teilnehmerzahl und des Studiendesigns lassen sich daraus jedoch keine allgemeinen Schlüsse ziehen. Es war vielmehr ein erster Hinweis darauf, dass dieses Feld weitere Forschung verdient.
Eine neuere, randomisierte und kontrollierte Studie lieferte robustere Daten, konzentrierte sich allerdings auf Depression [3]. Hier wurde die Ganzkörperkältetherapie als Ergänzung zu einer antidepressiven Medikation untersucht. Die Gruppe, die zusätzlich Kälteanwendungen erhielt, zeigte im Vergleich zur Kontrollgruppe eine signifikante Verbesserung der depressiven Symptome. Da Angst und Depression oft gemeinsam auftreten (komorbid sind), könnten diese Ergebnisse indirekt auch für Menschen mit Angststörungen relevant sein. Die Autoren der Studie diskutieren, dass die beobachteten Effekte unter anderem auf die massive Ausschüttung von Noradrenalin zurückzuführen sein könnten, welche die Kälte auslöst [3].
Die Forschung im Bereich Sportmedizin und Regeneration liefert zudem wertvolle Puzzleteile zum Verständnis der Wirkmechanismen. Übersichtsarbeiten analysieren, wie Kälteanwendungen Entzündungsmarker im Blut, wie zum Beispiel Zytokine, beeinflussen können [6, 7]. Wenn chronischer Stress und Angst mit niedriggradigen Entzündungsprozessen zusammenhängen, wie zuvor beschrieben, könnte eine Methode, die potenziell antientzündlich wirkt, theoretisch einen positiven Beitrag leisten.
Die Grenzen der aktuellen Forschung müssen jedoch klar benannt werden. Viele Studien haben kleine Stichprobengrößen, was die statistische Aussagekraft einschränkt. Die Beobachtungszeiträume sind oft kurz, sodass Langzeiteffekte unklar bleiben. Ein großes methodisches Problem ist die fehlende Verblindung: Ein Teilnehmer weiß immer, ob er eine Kältebehandlung erhält oder nicht, was einen Placebo-Effekt wahrscheinlich macht. Zudem ist die Übertragbarkeit von Ergebnissen, die beispielsweise bei jungen, gesunden Athleten gewonnen wurden, auf eine Personengruppe mit Angststörungen nicht ohne Weiteres gegeben [6]. Die Forschung liefert also keine Beweise, aber plausible Hypothesen und erste ermutigende Daten, die eine Ganzkörperkältetherapie als unterstützende Maßnahme interessant machen.
Die Rolle der Ganzkörperkältetherapie im Gesamtkonzept
Die Anwendung von Ganzkörperkälte ist keine Therapie gegen Angst im medizinischen Sinne und heilt keine psychische Erkrankung. Sie ist als ein physiologischer Impuls zu verstehen, als ein Werkzeug zur Selbstregulation, das Du bewusst für Dich nutzen kannst. Die Kryotherapie kann ein Baustein in einem umfassenden Konzept für Dein Wohlbefinden sein, das ärztliche Behandlung, Psychotherapie, Bewegung, ausgewogene Ernährung und Entspannungstechniken einschließt.
Der vielleicht wichtigste Aspekt für Menschen, die unter ständiger Anspannung und kreisenden Gedanken leiden, ist der Moment des "Durchbrechens". Die intensive, aber sehr kurze Kälte zwingt Deinen Fokus vollständig auf den Körper, auf das Hier und Jetzt. Für diese drei Minuten gibt es keinen Raum für Sorgen über die Zukunft oder Grübeleien über die Vergangenheit. Du spürst nur die Kälte auf Deiner Haut. Dieser Zustand radikaler Achtsamkeit kann helfen, festgefahrene Gedankenketten zu unterbrechen.
Viele unserer Gäste hier im Allgäu berichten von einem Gefühl der mentalen Klarheit und Erfrischung nach der Anwendung. Die körperliche Anspannung, die sich oft in einem verspannten Nacken oder Rücken manifestiert, kann nachlassen. Das Gefühl, den eigenen Körper wieder positiv und handlungsfähig zu erleben, anstatt ihm passiv ausgeliefert zu sein, kann das Selbstwirksamkeitsgefühl stärken. Du tust aktiv etwas für Dich, setzt Deinen Körper einem Reiz aus, den er erfolgreich meistert. Dieser kleine Sieg kann im Alltag eine große psychologische Wirkung entfalten.
Wichtige Hinweise und Kontraindikationen
Die Sicherheit unserer Gäste hat in unserem Studio in Memmingen oberste Priorität. Obwohl die Ganzkörperkältetherapie bei korrekter Anwendung sehr sicher ist, gibt es klare gesundheitliche Zustände, bei denen sie nicht durchgeführt werden darf (absolute Kontraindikationen). Dazu zählen unter anderem:
- Schwere, unbehandelte Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt in den letzten 6 Monaten, instabile Angina Pectoris, dekompensierte Herzinsuffizienz)
- Unkontrollierter Bluthochdruck
- Akute Thrombosen oder Venenentzündungen
- Raynaud-Syndrom (Weißfingerkrankheit)
- Kälteallergie oder Kälteunverträglichkeit
- Schwere Anämie
- Akute fieberhafte Erkrankungen
- Schwangerschaft
Vor Deiner ersten Anwendung führen wir ein ausführliches Aufklärungsgespräch durch und klären alle relevanten Gesundheitsfragen. Wenn Du unter Vorerkrankungen leidest oder Dir unsicher bist, halte bitte unbedingt Rücksprache mit Deiner behandelnden Ärztin oder Deinem Arzt. Betone bitte, dass es sich um eine Wellness- und Regenerationsanwendung handelt und nicht um eine medizinische Behandlung.
Häufige Fragen
Ist die Kältetherapie bei Angst eine anerkannte medizinische Behandlung?
Nein. Die Ganzkörperkältetherapie ist keine medizinische Therapie zur Behandlung von Angststörungen. Sie ist eine komplementäre Wellness- und Regenerationsanwendung, die als unterstützender Baustein in einem Gesamtkonzept zur Verbesserung des Wohlbefindens eingesetzt werden kann.
Was spüre ich während und nach der Anwendung?
Während der etwa drei Minuten in der Kammer spürst Du eine intensive, trockene Kälte auf der Haut, die aber in der Regel gut tolerierbar ist. Unmittelbar danach erleben die meisten Menschen ein starkes Wärmegefühl, ein Prickeln auf der Haut und fühlen sich oft erfrischt, klar und energetisiert.
Wie oft sollte man die Ganzkörperkältetherapie durchführen?
Es gibt keine allgemeingültige Regel. Viele Gäste beginnen mit einer Serie von mehreren Anwendungen in kürzeren Abständen, um eine initiale Anpassungsreaktion des Körpers zu fördern. Danach können die Abstände je nach individuellem Empfinden und Zielsetzung vergrößert werden.
Kann die Kälteanwendung meine Medikamente ersetzen?
Auf keinen Fall. Du darfst niemals eigenmächtig ärztlich verordnete Medikamente absetzen oder deren Dosierung verändern. Die Kryotherapie kann eine Ergänzung sein, ersetzt aber niemals eine etablierte medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
Gibt es Risiken bei der Ganzkörperkältetherapie?
Bei Beachtung der Kontraindikationen und korrekter Durchführung durch geschultes Personal ist die Anwendung sehr sicher. Das Hauptrisiko wären lokale Erfrierungen, die aber durch die kurze Anwendungsdauer und das Tragen von Schutz an Händen, Füßen und Ohren vermieden werden.
Warum sollte ich bei Anspannung ausgerechnet in die Kälte gehen?
Der intensive Kältereiz kann wie ein "Reset" für Dein überaktives Nervensystem wirken. Er unterbricht Grübelschleifen, fördert die Ausschüttung von stimmungsaufhellenden Botenstoffen wie Noradrenalin und Endorphinen und kann nach der Anwendung zu einer tiefen körperlichen und mentalen Entspannung führen.
Kältetherapie in Memmingen
Die Ganzkörperkältetherapie bei Kryotherapie (Cryo) Memmingen ist eine kurze, trockene Kälteanwendung bei bis zu –110 °C. Eine Sitzung dauert rund drei Minuten. Wer Kältetherapie bei Angst und Anspannung begleitend nutzen möchte, klärt die Eignung vorab ärztlich ab. Unsere Anwendung ersetzt keine Behandlung, sie kann sie im Alltag ergänzen.
Wie eine Sitzung genau abläuft, was Du mitbringst und worauf Du direkt danach achtest, steht im Ablauf der Kältetherapie. Welche Effekte in Studien und Erfahrungsberichten diskutiert werden, findest Du unter mögliche Wirkungen der Kältetherapie. Gegenanzeigen sammeln wir in den wichtigen Hinweisen.
Regelmäßige Kältetherapie ist planbar: Einzelsitzung, Karten oder Flatrate stehen in den Preisen. Fragen zur Ganzkörperkältetherapie beantworten wir gern persönlich.
Studien und Quellen
Diese peer-reviewten Publikationen bilden die Grundlage der im Text beschriebenen Studienlage. Sie zeigen mögliche Effekte, keine gesicherte Heilwirkung. Jeder Titel führt zur Fundstelle in der medizinischen Datenbank PubMed.
- [1] Whole-body cryostimulation (cryotherapy) provides benefits for fatigue and functional status in multiple sclerosis patients
Miller E, Kostka J, Wlodarczyk T, Dugue B (2016), Acta Neurologica Scandinavica. Untersuchung zu Fatigue und funktionellem Status bei Multipler Sklerose.
- [2] Whole-body cryotherapy as adjunct treatment of depressive and anxiety disorders
Rymaszewska J, Ramsey D, Chladzinska-Kiejna S (2008), Archivum Immunologiae et Therapiae Experimentalis. Begleitende Kälteanwendung bei depressiven und Angstsymptomen, kleine Stichprobe.
- [3] Efficacy of the Whole-Body Cryotherapy as Add-on Therapy to Pharmacological Treatment of Depression: A Randomized Controlled Trial
Rymaszewska J, Lion KM, Pawlik-Sobecka L, et al. (2020), Frontiers in Psychiatry. Randomisierte kontrollierte Studie zur Kälteanwendung als Ergänzung bei Depression.
- [4] Thermography study of skin response due to whole-body cryotherapy
Cholewka A, Stanek A, Sieron A, Drzazga Z (2012), Skin Research and Technology. Thermografische Beobachtung der Hautreaktion auf Ganzkörperkälte.
- [5] Whole- and partial-body cryostimulation/cryotherapy: Current technologies and practical applications
Bouzigon R, Grappe F, Ravier G, Dugue B (2016), Journal of Thermal Biology. Übersicht zu Technik, Protokollen und Anwendungsfeldern der Ganzkörperkälte.
- [6] Whole-body cryotherapy: empirical evidence and theoretical perspectives
Bleakley CM, Bieuzen F, Davison GW, Costello JT (2014), Open Access Journal of Sports Medicine. Kritische Einordnung der Datenlage und der physiologischen Erklärungsmodelle.
- [7] Whole-Body Cryotherapy in Athletes: From Therapy to Stimulation. An Updated Review of the Literature
Lombardi G, Ziemann E, Banfi G (2017), Frontiers in Physiology. Review zu Effekten auf Entzündungs-, Muskel- und Stoffwechselmarker bei Sportlern.
- [8] Whole-body cryotherapy in athletes
Banfi G, Lombardi G, Colombini A, Melegati G (2010), Sports Medicine. Frühe Übersichtsarbeit zu Anwendung und Sicherheitsaspekten im Sport.