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Fachlich geprüft von Helga Maria Freitag – medizinische Podologin (37 Jahre Praxis), sektorale Heilpraktikerin für Podologie
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Der Wecker klingelt, aber das Gefühl des Erwachens will sich nicht einstellen. Stattdessen ist da dieser vertraute, bleierne Schleier, der über dem Bewusstsein liegt. Jeder Muskel, jeder Faserstrang im Körper scheint zu schmerzen, als hättest du einen Marathon absolviert, ohne dich bewegt zu haben. Das Aufstehen ist eine Kraftanstrengung, nicht weil du müde bist, sondern weil der Schmerz ein ständiger, mal ziehender, mal brennender Begleiter ist. Dies ist eine Momentaufnahme aus dem Alltag vieler Menschen, die mit der Diagnose Fibromyalgie leben. Eine Erkrankung, die von außen unsichtbar ist, aber das Leben tiefgreifend beeinflusst. In diesem Ratgeber möchten wir das komplexe Bild der Fibromyalgie beleuchten und aufzeigen, wie eine unterstützende Maßnahme wie die Ganzkörperkältetherapie als ein Baustein in einem umfassenden Managementkonzept verstanden werden kann.
Das Chamäleon unter den Schmerzerkrankungen
Fibromyalgie, auch Fibromyalgie-Syndrom (FMS) genannt, ist eine chronische Schmerzerkrankung, die durch weitverbreitete Schmerzen in verschiedenen Körperregionen gekennzeichnet ist. Doch die Erkrankung ist weit mehr als nur Schmerz. Betroffene beschreiben sie oft als ein Chamäleon, weil ihre Symptome vielfältig und wechselhaft sein können.
Zu den Kernsymptomen gehören:
- Tiefsitzende Muskel und Gelenkschmerzen, die oft als "Schmerzen am ganzen Körper" beschrieben werden. Der Schmerz kann wandern, seine Intensität ändern und von einem brennenden, ziehenden oder stechenden Charakter sein.
- Eine ausgeprägte Müdigkeit und Erschöpfung (Fatigue), die durch Schlaf nicht besser wird. Viele wachen morgens auf und fühlen sich wie gerädert.
- Schlafstörungen, sowohl Einschlaf als auch Durchschlafprobleme. Der Schlaf wird oft als nicht erholsam empfunden.
- Kognitive Beeinträchtigungen, oft als "Fibro-Nebel" (Fibro Fog) bezeichnet. Dazu zählen Konzentrationsschwierigkeiten, Wortfindungsstörungen und ein Gefühl der Verwirrung.
Hinzu kommt eine Vielzahl möglicher Begleitsymptome, wie eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Reizen wie Licht, Geräuschen und Temperaturen, Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen oder depressive Verstimmungen. Diese Komplexität macht es für Betroffene und ihr Umfeld oft schwer, die Erkrankung zu verstehen und zu akzeptieren.
Die Suche nach den Ursachen: Was steckt dahinter?
Die genauen Ursachen der Fibromyalgie sind bis heute nicht vollständig geklärt. Anders als bei rheumatischen Erkrankungen wie der Arthritis handelt es sich nicht um eine klassische Entzündung der Gelenke oder Muskeln. Die Gelenke sind nicht geschwollen, und typische Entzündungsmarker im Blut sind in der Regel unauffällig. Die moderne Forschung konzentriert sich daher auf Veränderungen im zentralen Nervensystem, also im Gehirn und Rückenmark.
Die führende Hypothese ist die der "zentralen Sensibilisierung". Stell dir vor, das Schmerzverarbeitungssystem deines Körpers ist wie ein Lautstärkeregler. Bei Menschen mit Fibromyalgie scheint dieser Regler dauerhaft zu hoch eingestellt zu sein. Normale Reize wie eine leichte Berührung können bereits als schmerzhaft empfunden werden (Allodynie), und schmerzhafte Reize werden als viel stärker wahrgenommen als üblich (Hyperalgesie). Das Nervensystem befindet sich in einem Zustand der Übererregbarkeit.
Forscher vermuten ein Ungleichgewicht von Botenstoffen (Neurotransmittern) im Gehirn, die an der Schmerzverarbeitung beteiligt sind. Substanzen, die Schmerzsignale weiterleiten, könnten im Übermaß vorhanden sein, während schmerzhemmende Substanzen wie Serotonin oder Noradrenalin in zu geringer Konzentration vorliegen. Auch genetische Faktoren scheinen eine Rolle zu spielen, da die Erkrankung in manchen Familien gehäuft auftritt. Oft geht der Entwicklung einer Fibromyalgie ein körperliches oder seelisches Trauma, eine Infektion oder eine langanhaltende Stressphase voraus, die als Auslöser für die Fehlregulation des Schmerzsystems fungieren könnte.
Der Weg zur Diagnose: Ein Puzzle für Fachleute
Die Diagnose einer Fibromyalgie ist anspruchsvoll, da es keinen spezifischen Bluttest oder ein bildgebendes Verfahren gibt, das die Erkrankung eindeutig nachweist. Die Diagnose wird klinisch gestellt, das heißt auf Basis der Symptome und durch den Ausschluss anderer Erkrankungen, die ähnliche Beschwerden verursachen können. Dazu gehören beispielsweise entzündlich-rheumatische Erkrankungen, Schilddrüsenfunktionsstörungen oder neurologische Krankheiten.
Ein Arzt oder eine Ärztin, meist aus dem Fachbereich der Rheumatologie oder der speziellen Schmerztherapie, wird eine ausführliche Anamnese erheben und dich körperlich untersuchen. Anhand von etablierten Kriterien, die die Verbreitung des Schmerzes im Körper und die Schwere der Begleitsymptome wie Müdigkeit und Schlafstörungen erfassen, kann die Diagnose gestellt werden. Dieser Prozess ist essenziell und kann nur von medizinischem Fachpersonal durchgeführt werden. Wir im Studio Kryotherapie (Cryo) Memmingen stellen keine Diagnosen und bieten keine medizinische Behandlung an. Unsere Anwendung dient der Regeneration und dem Wohlbefinden.
Etablierte Wege der Linderung: Das multimodale Konzept
Da es keine einzelne Ursache gibt, die man behandeln könnte, zielt die etablierte Therapie der Fibromyalgie darauf ab, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern. Der Goldstandard ist ein multimodaler Ansatz, der verschiedene Säulen kombiniert:
- Bewegung: Ein individuell angepasstes, sanftes Training ist einer der wichtigsten Bausteine. Dazu gehören Ausdauersportarten wie Walken, Schwimmen oder Radfahren sowie Funktionstraining oder Yoga. Ziel ist es, die körperliche Leistungsfähigkeit langsam zu steigern, ohne eine Überlastung zu provozieren.
- Medikamente: Bestimmte Antidepressiva in niedriger Dosierung können helfen, die Schmerzverarbeitung im Gehirn zu regulieren und den Schlaf zu verbessern. Klassische Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol sind oft wenig wirksam, da der Schmerz nicht durch eine periphere Entzündung entsteht.
- Psychologische Verfahren: Kognitive Verhaltenstherapie oder achtsamkeitsbasierte Verfahren können dir helfen, besser mit dem Schmerz umzugehen, Stress zu reduzieren und negative Denkmuster zu durchbrechen.
- Patientenschulung: Das Verstehen der eigenen Erkrankung ist ein entscheidender Schritt. Zu wissen, was im Körper passiert, hilft dabei, die Kontrolle zurückzugewinnen und aktiv am eigenen Therapieprozess mitzuwirken.
In dieses vielschichtige Konzept können sich ergänzende Maßnahmen zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens einfügen. Hier kann die Ganzkörperkältetherapie einen möglichen Platz finden.
Ganzkörperkältetherapie als möglicher unterstützender Baustein
Die Ganzkörperkältetherapie bei -110 °C ist eine Kurzzeitanwendung von rund drei Minuten, bei der du dich in einer speziellen Kryotherapie trockener Kälte aussetzt. Der extreme thermische Reiz auf der Hautoberfläche löst im Körper eine Kaskade von physiologischen Reaktionen aus. Für Menschen mit Fibromyalgie könnten hierbei mehrere Aspekte von Interesse sein.
Der Kältereiz kann die Leitungsgeschwindigkeit von Nervenfasern temporär verringern. Dies könnte theoretisch dazu beitragen, die Weiterleitung von Schmerzsignalen zum Gehirn kurzfristig zu modulieren. Viele unserer Gäste, auch solche mit chronischen Schmerzbildern, berichten von einer veränderten Schmerzwahrnehmung direkt nach der Anwendung.
Weiterhin führt der Kältereiz zu einer starken Verengung der oberflächlichen Blutgefäße. Nach Verlassen der Kammer weiten sich diese wieder stark. Dieser Prozess kann die Durchblutung anregen und den Stoffwechsel beeinflussen. Einige Forschungslinien untersuchen, ob solche Reize auch systemische Effekte auf Entzündungsbotenstoffe haben können [1, 3]. Obwohl Fibromyalgie keine klassische Entzündungskrankheit ist, sind subtile neuroinflammatorische Prozesse im zentralen Nervensystem Teil der wissenschaftlichen Diskussion.
Nicht zu unterschätzen ist der psychologische Effekt. Die Überwindung, sich der extremen Kälte auszusetzen, und das darauffolgende Gefühl der Erfrischung und des Prickelns am ganzen Körper werden von vielen als sehr belebend und aktivierend empfunden. Dies könnte ein wertvoller Gegenpol zur oft lähmenden Fatigue sein. Eine Anwendung in unserem Studio in Memmingen lässt sich zudem gut mit einem aktiven Lebensstil in der schönen Voralpenregion des Allgäus verbinden, was dem multimodalen Ansatz entgegenkommt. Die Ganzkörperkältetherapie ersetzt keine der etablierten Therapien, sondern kann als komplementäre Wellness-Anwendung zur Förderung der Regeneration und des Körpergefühls verstanden werden.
Was die Forschung zur Ganzkörperkältetherapie zeigt
Die wissenschaftliche Untersuchung der Ganzkörperkältetherapie bei Fibromyalgie steht noch am Anfang, doch es gibt erste interessante Beobachtungen und Daten aus verwandten Bereichen, die Anlass zu weiterer Forschung geben. Es ist wichtig, diese Ergebnisse mit der gebotenen Vorsicht zu interpretieren.
Eine klinische Untersuchung hat sich direkt mit der Anwendung von Ganzkörperkältetherapie bei Patientinnen und Patienten mit Fibromyalgie-Syndrom befasst [2]. In dieser Studie wurde beobachtet, dass eine Serie von Kälteanwendungen in Kombination mit einem Bewegungsprogramm zu einer Verbesserung der krankheitsbezogenen Lebensqualität führen konnte. Die Teilnehmenden berichteten über eine Linderung ihrer Beschwerden. Solche Ergebnisse sind vielversprechend, müssen aber in größeren Studien bestätigt werden. Die Studie war klein und der Beobachtungszeitraum begrenzt, was die Aussagekraft limitiert.
Andere wissenschaftliche Arbeiten geben Hinweise auf die physiologischen Wirkmechanismen von Kälte. Eine systematische Übersichtsarbeit zu entzündlich-rheumatischen Erkrankungen legt nahe, dass Kälteanwendungen schmerzlindernd wirken und Entzündungsprozesse positiv beeinflussen können [1]. Auch wenn Fibromyalgie, wie erwähnt, eine andere Pathophysiologie hat, ist die Beeinflussung der Schmerzwahrnehmung ein gemeinsamer Anknüpfungspunkt. Studien an Sportlern und gesunden Probanden zeigen zudem, dass serielle Kälteanwendungen systemische Effekte haben können. So wurde beobachtet, dass sich die Konzentrationen bestimmter Botenstoffe, die an Entzündungsreaktionen beteiligt sind, wie zum Beispiel Interleukin-6, nach Kälteserien verändern können [3, 6]. Ebenso gibt es Hinweise, dass Kälteanwendungen den sogenannten oxidativen Stress im Körper beeinflussen könnten, indem sie die antioxidative Kapazität des Körpers stärken [5].
Diese Ergebnisse stammen jedoch meist aus Studien mit gesunden, jungen Männern oder Athleten. Man kann sie nicht eins zu eins auf Menschen mit einer chronischen Schmerzerkrankung wie Fibromyalgie übertragen. Sie liefern aber wertvolle Hypothesen für die weitere Forschung. Die Grenzen der aktuellen Studienlage liegen oft in kleinen Teilnehmerzahlen, kurzen Beobachtungszeiträumen und dem Fehlen von Kontrollgruppen, die eine Placebo-Anwendung erhalten. Dennoch deuten die gesammelten Daten darauf hin, dass die Ganzkörperkältetherapie ein interessantes Feld für die komplementäre Behandlung chronischer Schmerzzustände sein könnte und weitere, qualitativ hochwertige Forschung verdient.
Wichtige Hinweise und Kontraindikationen
Die Ganzkörperkältetherapie ist eine intensive Anwendung und nicht für jeden geeignet. Eine vorherige ärztliche Abklärung, ob diese Wellness-Anwendung für dich infrage kommt, ist insbesondere bei vorliegenden Grunderkrankungen unerlässlich.
Absolute Kontraindikationen, bei denen eine Anwendung nicht durchgeführt werden darf, sind unter anderem:
- Schwere, instabile Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt in den letzten 6 Monaten, instabile Angina Pectoris, schwere Herzrhythmusstörungen, unbehandelter Bluthochdruck)
- Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) ab Stadium II
- Raynaud-Syndrom
- Kälteallergie oder Kälteunverträglichkeit
- Akute fieberhafte Erkrankungen
- Offene Wunden oder akute Hauterkrankungen
- Schwangerschaft
Sprich offen mit uns über deine gesundheitliche Situation. Unsere geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Studio Kryotherapie Memmingen klären dich vor deiner ersten Anwendung umfassend auf und begleiten dich sicher durch die Erfahrung.
Häufige Fragen
Was genau passiert bei einer Ganzkörperkältetherapie?
Du betrittst für etwa drei Minuten eine Kryotherapie mit trockener Kälte von -110 °C. Dabei trägst du Badekleidung, Handschuhe, Socken, Schuhe und einen Mund-Nasen-Schutz. Die extreme Kälte wirkt nur auf die Hautoberfläche und kühlt den Körperkern nicht aus.
Ist eine Anwendung bei Fibromyalgie schmerzhaft?
Die Kälte wird als sehr intensiv, aber meist nicht als schmerzhaft empfunden. Da Menschen mit Fibromyalgie eine erhöhte Schmerzempfindlichkeit haben können, ist das individuelle Erleben unterschiedlich. Wir begleiten dich eng und du kannst die Anwendung jederzeit abbrechen.
Kann die Kältetherapie meine Fibromyalgie heilen?
Nein, die Ganzkörperkältetherapie ist keine Heilmethode für Fibromyalgie. Sie ist eine unterstützende Wellness- und Regenerationsanwendung, die als Teil eines Gesamtkonzepts zur Verbesserung des Wohlbefindens und zur Linderung von Symptomen beitragen kann.
Wie oft sollte ich die Kältetherapie nutzen?
Für nachhaltige Effekte auf das Wohlbefinden werden oft initiale Serien von mehreren Anwendungen in kürzeren Abständen empfohlen, gefolgt von regelmäßigen Auffrischungen. Die optimale Frequenz ist jedoch sehr individuell und sollte sich nach deinem persönlichen Empfinden und deinen Zielen richten.
Benötige ich für die Anwendung eine ärztliche Überweisung?
Nein, für eine Anwendung bei uns benötigst du keine Überweisung. Wir empfehlen dir jedoch dringend, bei einer bekannten Erkrankung wie Fibromyalgie vorab mit deiner behandelnden Ärztin oder deinem Arzt zu sprechen, ob eine Kälteanwendung für dich unbedenklich ist.
Warum könnte das Studio in Memmingen für mich passen?
Unser Studio im Unterallgäu ist auf die sichere und professionelle Begleitung von Gästen spezialisiert. Wir legen Wert auf eine ruhige, seriöse Atmosphäre und nehmen uns Zeit für deine Fragen, um die Ganzkörperkältetherapie zu einer positiven Erfahrung für dein Körpergefühl zu machen.
Kältetherapie in Memmingen
Die Ganzkörperkältetherapie bei Kryotherapie (Cryo) Memmingen ist eine kurze, trockene Kälteanwendung bei bis zu –110 °C. Eine Sitzung dauert rund drei Minuten. Wer Kältetherapie bei Fibromyalgie begleitend nutzen möchte, klärt die Eignung vorab ärztlich ab. Unsere Anwendung ersetzt keine Behandlung, sie kann sie im Alltag ergänzen.
Wie eine Sitzung genau abläuft, was Du mitbringst und worauf Du direkt danach achtest, steht im Ablauf der Kältetherapie. Welche Effekte in Studien und Erfahrungsberichten diskutiert werden, findest Du unter mögliche Wirkungen der Kältetherapie. Gegenanzeigen sammeln wir in den wichtigen Hinweisen.
Regelmäßige Kältetherapie ist planbar: Einzelsitzung, Karten oder Flatrate stehen in den Preisen. Fragen zur Ganzkörperkältetherapie beantworten wir gern persönlich.
Studien und Quellen
Diese peer-reviewten Publikationen bilden die Grundlage der im Text beschriebenen Studienlage. Sie zeigen mögliche Effekte, keine gesicherte Heilwirkung. Jeder Titel führt zur Fundstelle in der medizinischen Datenbank PubMed.
- [1] Cryotherapy in inflammatory rheumatic diseases: a systematic review
Guillot X, Tordi N, Mourot L, Demougeot C, Dugue B, Prati C, Wendling D (2014), Expert Review of Clinical Immunology. Systematische Übersicht zu Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.
- [2] Physical activity and whole body cryotherapy in patients with axial spondyloarthritis and fibromyalgia syndrome
Klemm P, Hudowenz O, Asendorf T, Muller-Ladner U, Lange U (2021), Rheumatology International. Klinische Untersuchung bei axialer Spondyloarthritis und Fibromyalgie-Syndrom.
- [3] Whole-Body Cryotherapy in Athletes: From Therapy to Stimulation. An Updated Review of the Literature
Lombardi G, Ziemann E, Banfi G (2017), Frontiers in Physiology. Review zu Effekten auf Entzündungs-, Muskel- und Stoffwechselmarker bei Sportlern.
- [4] Whole-body cryotherapy in athletes
Banfi G, Lombardi G, Colombini A, Melegati G (2010), Sports Medicine. Frühe Übersichtsarbeit zu Anwendung und Sicherheitsaspekten im Sport.
- [5] Whole-body cryostimulation as an effective method of reducing oxidative stress in healthy men
Stanek A, Cholewka A, Wielkoszynski T, Romuk E, Sieron K, Sieron A (2016), Advances in Clinical and Experimental Medicine. Untersuchung von Markern des oxidativen Stresses nach Kälteserien.
- [6] Do sessions of cryostimulation have influence on white blood cell count, level of IL6 and total oxidative and antioxidative status in healthy men?
Lubkowska A, Szygula Z, Klimek AJ, Torii M (2010), European Journal of Applied Physiology. Messung von Leukozyten, Interleukin-6 und antioxidativem Status bei gesunden Männern.
- [7] Anthropometric characteristics and sex influence magnitude of skin cooling following exposure to whole body cryotherapy
Hammond LE, Cuttell S, Nunley P, Meyler J (2014), BioMed Research International. Hautkühlung in Abhängigkeit von Körperbau und Geschlecht.
- [8] Thermography study of skin response due to whole-body cryotherapy
Cholewka A, Stanek A, Sieron A, Drzazga Z (2012), Skin Research and Technology. Thermografische Beobachtung der Hautreaktion auf Ganzkörperkälte.