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Fachlich geprüft von Helga Maria Freitag – medizinische Fußpflege / Podologin, sektorale Heilpraktikerin für Podologie und Fachexpertin für Kryotherapie / Kältetherapie
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Der Blick in den Spiegel nach einer erfolgreichen Gewichtsabnahme. Die Freude über die verlorenen Kilos wird von einer neuen Beobachtung getrübt: Die Haut an Bauch, Oberschenkeln oder Armen wirkt schlaffer als zuvor. Sie hat an Spannkraft verloren. Ähnliche Erfahrungen machen viele Frauen nach einer Schwangerschaft oder Menschen, die den natürlichen Alterungsprozess ihrer Haut bewusst wahrnehmen. Was als feine Linie begann, ist nun eine Falte, die Konturen wirken weicher. In diesen Momenten entsteht oft der Wunsch, die Festigkeit und Elastizität der Haut zu verbessern und sie in ihren regenerativen Fähigkeiten zu unterstützen. Eine von vielen denkbaren Maßnahmen in einem Gesamtkonzept kann die Ganzkörperkältetherapie sein, ein kurzes Verweilen in extremer, trockener Kälte.
Die Haut als Spiegel des Lebens: Warum die Spannkraft nachlässt
Um zu verstehen, warum die Haut an Festigkeit verliert, hilft ein Blick auf ihre Struktur. Sie besteht aus drei Schichten. Die für die Spannkraft entscheidende Schicht ist die mittlere, die Dermis oder Lederhaut. Man kann sie sich als ein komplexes Stützgerüst vorstellen. Die Hauptpfeiler dieses Gerüsts sind Kollagenfasern, die für Festigkeit und Struktur sorgen. Dazwischen spannen sich Elastinfasern, die der Haut ihre Dehnbarkeit und Elastizität verleihen. Ein gesundes, dichtes Netzwerk aus diesen beiden Fasertypen hält die Haut glatt und straff.
Mit der Zeit und durch verschiedene Einflüsse kann dieses Netzwerk jedoch geschwächt werden. Die Ursachen sind vielfältig:
- Intrinsische Alterung: Dies ist der natürliche, genetisch festgelegte Alterungsprozess. Etwa ab dem 25. Lebensjahr verlangsamt sich die körpereigene Produktion von Kollagen und Elastin. Die Zellteilung wird träger, die Haut dünner und verliert an Volumen und Elastizität.
- Extrinsische Alterung: Äußere Faktoren beschleunigen diesen Prozess erheblich. Der wichtigste Faktor ist die UV-Strahlung der Sonne. Sie erzeugt freie Radikale in der Haut, aggressive Moleküle, die Kollagen und Elastin direkt schädigen. Dieser Prozess wird als Photoaging bezeichnet. Auch Rauchen, eine unausgewogene Ernährung, Umweltgifte und chronischer Stress tragen zur Bildung freier Radikale bei und fördern den sogenannten oxidativen Stress, der die Hautzellen altern lässt.
- Mechanische Belastung: Eine starke und schnelle Dehnung der Haut, wie sie bei einer deutlichen Gewichtszunahme oder während einer Schwangerschaft auftritt, kann die elastischen Fasern überdehnen oder sogar schädigen. Wenn das Gewicht anschließend wieder reduziert wird, kann sich die Haut oft nicht mehr vollständig auf ihr ursprüngliches Niveau zurückziehen. Es bleibt ein Hautüberschuss, der als schlaff empfunden wird.
Das sichtbare Ergebnis dieser Prozesse ist eine Haut, die dünner, trockener und weniger elastisch ist. Die Schwerkraft tut ihr Übriges und die Konturen beginnen, abzusinken.
Von der Selbstwahrnehmung zur ärztlichen Einschätzung
Das Beschwerdebild einer schlaffen Haut ist primär ein ästhetisches. Betroffene bemerken eine veränderte Hauttextur, die oft als „kreppartig“ beschrieben wird. An Stellen wie dem Bauch, den Innenseiten der Oberschenkel und Arme oder auch im Gesicht und am Hals zeigt sich die nachlassende Elastizität besonders deutlich.
Auch wenn es sich meist um eine kosmetische Fragestellung handelt, ist eine Abklärung durch eine Dermatologin oder einen Dermatologen sinnvoll. Eine Fachärztin oder ein Facharzt kann den Zustand der Haut professionell beurteilen, den Grad der Hauterschlaffung einstufen und mögliche zugrunde liegende Ursachen abklären. Wichtig ist auch, andere Hautveränderungen auszuschließen. Im Gespräch können dann realistische Erwartungen und mögliche Behandlungswege besprochen werden. Wir im Studio Kryotherapie (Cryo) Memmingen führen keine Diagnostik durch und geben keine medizinischen Ratschläge. Unsere Anwendung versteht sich als eine Maßnahme zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens und zur Unterstützung der Regeneration.
Etablierte Wege zur Hautstraffung: Ein Überblick
Die moderne Dermatologie und ästhetische Medizin bieten eine Reihe von Verfahren an, um die Hautstruktur zu verbessern. Die Ansätze zielen in der Regel darauf ab, die körpereigene Kollagenproduktion anzuregen oder überschüssige Haut chirurgisch zu entfernen.
Zu den etablierten, nicht-invasiven oder minimal-invasiven Methoden gehören beispielsweise Behandlungen mit Radiofrequenz oder hochfokussiertem Ultraschall, die eine kontrollierte Wärme in tieferen Hautschichten erzeugen. Dieser thermische Reiz soll die Fibroblasten, die kollagenproduzierenden Zellen, zu neuer Aktivität anregen. Auch das Microneedling, bei dem winzige Nadeln Mikroverletzungen in der Haut setzen, nutzt den körpereigenen Wundheilungsprozess zur Stimulation der Kollagensynthese. Laserbehandlungen können ebenfalls zur Hauterneuerung und Straffung beitragen.
Bei einem ausgeprägten Hautüberschuss, wie er oft nach massivem Gewichtsverlust auftritt, sind diese Methoden oft nicht ausreichend. Hier kann eine operative Straffung, zum Beispiel eine Bauchdecken- oder Oberschenkelstraffung, die einzige Möglichkeit sein, das gewünschte Ergebnis zu erzielen. All diese Wege sollten ausführlich mit einem Facharzt besprochen werden.
Die Rolle der Kälte: Wie Ganzkörperkältetherapie die Hautphysiologie beeinflussen kann
Wo lässt sich die Ganzkörperkältetherapie in diesem Kontext verorten? Sie ist kein Ersatz für medizinische Behandlungen und auch keine alleinige Lösung. Sie kann jedoch als unterstützende, komplementäre Maßnahme verstanden werden, die auf grundlegenden physiologischen Prinzipien der Kälteadaption beruht. Der Ansatz ist hier nicht, die Haut direkt zu „straffen“, sondern den Körper und seine Systeme so zu beeinflussen, dass regenerative Prozesse, die auch für die Hautgesundheit relevant sind, gefördert werden können.
Der entscheidende Vorgang bei einer Kryotherapie ist der intensive, aber sehr kurze thermische Reiz auf der Hautoberfläche. Wenn Du für rund drei Minuten die Kryotherapie bei -110 °C betrittst, reagiert Dein Körper mit einer Reihe von Schutz- und Anpassungsmechanismen:
1. Verbesserte Mikrozirkulation: Zunächst ziehen sich die oberflächlichen Blutgefäße in der Haut stark zusammen (Vasokonstriktion), um den Wärmeverlust zu minimieren und die Körperkerntemperatur zu schützen. Verlässt Du die Kammer, folgt eine reaktive, starke Erweiterung der Gefäße (Vasodilatation). Dieser „Pump-Effekt“ kann die Durchblutung bis in die feinsten Kapillaren der Haut hinein intensivieren. Eine gut durchblutete Haut wird besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, was für alle zellulären Regenerations- und Reparaturprozesse eine grundlegende Voraussetzung ist.
2. Mögliche Beeinflussung von Entzündungsprozessen: Chronische, niedrigschwellige Entzündungen im Körper („Inflamm-Aging“) gelten als einer der Treiber des Alterungsprozesses, auch in der Haut. Forschung im Bereich der Sportmedizin deutet darauf hin, dass serielle Kälteanwendungen systemische Entzungsmarker beeinflussen könnten [5, 8]. Eine Dämpfung dieser stillen Entzündungen könnte theoretisch ein Umfeld schaffen, das für die Hautgesundheit und die Funktionsfähigkeit der Zellen vorteilhafter ist.
3. Reduktion von oxidativem Stress: Wie erwähnt, ist oxidativer Stress durch freie Radikale ein Hauptfeind des Kollagengerüsts. Es gibt wissenschaftliche Hinweise darauf, dass sich der Körper durch wiederholte Kältereize an den Stress anpasst, indem er seine eigenen antioxidativen Schutzsysteme hochreguliert. Eine Studie hat gezeigt, dass nach einer Serie von Ganzkörperkälteanwendungen die Marker für oxidativen Stress bei gesunden Männern reduziert und die antioxidative Kapazität des Körpers erhöht sein kann [7]. Ein Körper, der besser mit oxidativem Stress umgehen kann, schützt potenziell auch seine Hautzellen besser vor vorzeitiger Alterung.
Die Ganzkörperkältetherapie ist also kein direkter Angriff auf die schlaffe Haut, sondern ein systemischer Ansatz. Sie zielt darauf ab, die Rahmenbedingungen im Körper zu optimieren, damit dieser seine eigenen regenerativen Potenziale, auch in der Haut, besser entfalten kann.
Was die Forschung zur Kältetherapie zeigt
Die wissenschaftliche Untersuchung der Ganzkörperkältetherapie ist ein relativ junges Feld, und die meisten Studien konzentrieren sich auf die Anwendung im Leistungssport zur Regeneration oder zur Linderung von Schmerzen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Direkte, qualitativ hochwertige Studien, die den Effekt von Kryotherapie auf die Hautstraffung als primäres Ziel untersuchen, fehlen bisher. Die verfügbaren Daten erlauben jedoch vorsichtige Ableitungen zu den physiologischen Wirkmechanismen, die für die Hautgesundheit relevant sein könnten.
Eine grundlegende Beobachtung ist, wie stark und schnell die Haut auf den Kältereiz reagiert. Thermografische Untersuchungen zeigen, dass die Hauttemperatur während einer dreiminütigen Anwendung deutlich und gleichmäßig absinkt [2]. Interessanterweise hängt das Ausmaß der Abkühlung auch von individuellen Faktoren wie dem Körperbau und dem Geschlecht ab [1]. Dies bestätigt die intensive physiologische Reaktion, die den Ausgangspunkt für weitere Anpassungen darstellt.
Von besonderem Interesse für das Thema Hautalterung sind Studien, die sich mit oxidativem Stress beschäftigen. Eine Untersuchung an gesunden Männern, die zehn Sitzungen Ganzkörperkältetherapie absolvierten, deutet darauf hin, dass diese Form der Kältestimulation zu einer signifikanten Reduktion von Markern des oxidativen Stresses führen und gleichzeitig die körpereigene antioxidative Gesamtkapazität erhöhen könnte [7]. Oxidativer Stress ist ein bekannter Faktor bei der Schädigung von Kollagen und Elastin. Eine Verringerung dieses Stresses könnte daher theoretisch dazu beitragen, die Hautstruktur vor weiterem Abbau zu schützen.
Andere Arbeiten haben Entzündungsmarker wie Interleukin-6 (IL-6) und die Anzahl der weißen Blutkörperchen nach Kälteanwendungen untersucht [8]. Die Ergebnisse sind hier nicht immer eindeutig, aber sie nähren die Hypothese, dass Ganzkörperkälte das Immunsystem und Entzündungsreaktionen im Körper modulieren kann [5]. Da chronische Entzündungen den Alterungsprozess beschleunigen, könnte eine positive Beeinflussung dieser Prozesse indirekt auch der Haut zugutekommen.
Es ist jedoch entscheidend, die Grenzen dieser Forschung zu erkennen. Viele Studien wurden mit kleinen Teilnehmerzahlen durchgeführt. Die Probanden waren oft junge, gesunde Männer oder Athleten, was die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf andere Bevölkerungsgruppen, etwa Frauen mittleren Alters, die eine Hautstraffung anstreben, einschränkt. Die Beobachtungszeiträume sind meist kurz. Langzeiteffekte auf die Hautstruktur, deren Aufbau Monate dauert, wurden nicht untersucht. Die vorliegenden Daten liefern also keinen direkten Beleg für eine hautstraffende Wirkung, aber sie zeichnen das Bild eines systemischen Reizes, der grundlegende, für die Hautgesundheit potenziell vorteilhafte Prozesse wie die Reduktion von oxidativem Stress und die Modulation von Entzündungsreaktionen anstoßen kann.
Der Ablauf Deiner Anwendung in Memmingen
Wenn Du Dich für eine Ganzkörperkälteanwendung bei uns entscheidest, um Deine Hautgesundheit zu unterstützen, legen wir größten Wert auf Sicherheit und Dein Wohlbefinden. Der Ablauf ist einfach und standardisiert. Du kommst mit trockener Haut zu uns. Vor dem Betreten der Kryotherapie legst Du schützende Kleidung für Hände, Füße und Ohren an. Die eigentliche Anwendung in der mit Wirbelstromkühlung betriebenen Kammer bei -110 °C dauert nur etwa drei Minuten. Viele unserer Gäste hier in Memmingen beschreiben die trockene Kälte als erstaunlich gut erträglich. Man spürt ein intensives Kribbeln auf der Haut. Nach der kurzen Zeit verlässt Du die Kammer wieder. Das Gefühl danach ist oft eines von Frische und Belebung, die Haut ist rosig und gut durchblutet, bereit für einen aktiven Tag im schönen Unterallgäu. Für eine mögliche adaptive Reaktion des Körpers empfehlen wir in der Regel eine Serie von Anwendungen.
Für wen ist die Ganzkörperkältetherapie geeignet und was ist zu beachten?
Die Ganzkörperkältetherapie ist eine intensive Anwendung und nicht für jeden geeignet. Absolute Kontraindikationen sind insbesondere:
- Schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. instabiler Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall in den letzten sechs Monaten)
- Schwere periphere arterielle Verschlusskrankheit
- Raynaud-Syndrom (Weißfingerkrankheit)
- Akute Thrombosen oder Venenentzündungen
- Kälteallergie
- Offene Wunden oder schwere Hauterkrankungen
- Schwangerschaft
Vor der ersten Anwendung ist daher eine ärztliche Abklärung unerlässlich, um gesundheitliche Risiken auszuschließen. Unsere Anwendung dient der Regeneration und dem Wohlbefinden und stellt keine medizinische Therapie dar. Sie kann ein Gesamtkonzept für gesunde Haut, das auch eine ausgewogene Ernährung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr, konsequenten Sonnenschutz und regelmäßige Bewegung umfasst, sinnvoll ergänzen, aber niemals ersetzen.
Häufige Fragen
Wie oft sollte ich zur Kältetherapie kommen, um die Haut zu unterstützen?
Eine einmalige Anwendung ist ein Erlebnis. Um mögliche adaptive Prozesse im Körper anzustoßen, wie die Regulierung des antioxidativen Status, wird in der Regel eine Serie von mehreren Anwendungen über einige Wochen empfohlen. Die genaue Frequenz und Anzahl ist individuell.
Ist die Kälte schmerzhaft oder gefährlich für die Haut?
Die trockene Kälte von -110 °C wird als intensiv, aber nicht als schmerzhaft empfunden. Da die Anwendung nur sehr kurz ist und die Haut trocken sein muss, kommt es nicht zu Erfrierungen. Die schützende Kleidung an empfindlichen Stellen sorgt für zusätzliche Sicherheit.
Ersetzt die Ganzkörperkältetherapie andere Maßnahmen zur Hautstraffung?
Nein, sie ist als unterstützende und komplementäre Maßnahme zu verstehen. Grundpfeiler für eine gesunde Haut sind ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung, Sport und UV-Schutz. Etablierte medizinisch-ästhetische Behandlungen kann sie begleiten, aber nicht ersetzen.
Sehe ich nach einer Anwendung sofort einen Unterschied?
Der sofortige Effekt ist eine stark angeregte Durchblutung, die die Haut rosig und frisch aussehen lässt. Strukturelle Veränderungen der Haut, wie eine mögliche Neubildung von Kollagen, sind sehr langsame Prozesse, die Monate dauern und von einer einzelnen Anwendung nicht zu erwarten sind.
Was sind die wichtigsten Kontraindikationen für die Kältetherapie?
Die wichtigsten Ausschlussgründe sind schwere, unbehandelte Herz-Kreislauf-Erkrankungen, akute Thrombosen, eine bekannte Kälteallergie sowie eine Schwangerschaft. Eine ärztliche Unbedenklichkeitsbescheinigung ist daher vor der ersten Anwendung erforderlich.
Kann die Kryotherapie bei Cellulite helfen?
Cellulite ist ein komplexes Geschehen, das Fettzellen, Bindegewebe und die Mikrozirkulation betrifft. Da die Ganzkörperkältetherapie die Durchblutung anregen und systemische Prozesse beeinflussen kann, berichten manche Anwenderinnen von einer positiven Veränderung des Hautbildes. Wissenschaftliche Belege speziell für diesen Effekt sind jedoch rar.
Kältetherapie in Memmingen
Die Ganzkörperkältetherapie bei Kryotherapie (Cryo) Memmingen ist eine kurze, trockene Kälteanwendung bei bis zu –110 °C. Eine Sitzung dauert rund drei Minuten. Wer Kältetherapie bei Hautstraffung begleitend nutzen möchte, klärt die Eignung vorab ärztlich ab. Unsere Anwendung ersetzt keine Behandlung, sie kann sie im Alltag ergänzen.
Wie eine Sitzung genau abläuft, was Du mitbringst und worauf Du direkt danach achtest, steht im Ablauf der Kältetherapie. Welche Effekte in Studien und Erfahrungsberichten diskutiert werden, findest Du unter mögliche Wirkungen der Kältetherapie. Gegenanzeigen sammeln wir in den wichtigen Hinweisen.
Regelmäßige Kältetherapie ist planbar: Einzelsitzung, Karten oder Flatrate stehen in den Preisen. Fragen zur Ganzkörperkältetherapie beantworten wir gern persönlich.
Studien und Quellen
Diese peer-reviewten Publikationen bilden die Grundlage der im Text beschriebenen Studienlage. Sie zeigen mögliche Effekte, keine gesicherte Heilwirkung. Jeder Titel führt zur Fundstelle in der medizinischen Datenbank PubMed.
- [1] Anthropometric characteristics and sex influence magnitude of skin cooling following exposure to whole body cryotherapy
Hammond LE, Cuttell S, Nunley P, Meyler J (2014), BioMed Research International. Hautkühlung in Abhängigkeit von Körperbau und Geschlecht.
- [2] Thermography study of skin response due to whole-body cryotherapy
Cholewka A, Stanek A, Sieron A, Drzazga Z (2012), Skin Research and Technology. Thermografische Beobachtung der Hautreaktion auf Ganzkörperkälte.
- [3] Whole- and partial-body cryostimulation/cryotherapy: Current technologies and practical applications
Bouzigon R, Grappe F, Ravier G, Dugue B (2016), Journal of Thermal Biology. Übersicht zu Technik, Protokollen und Anwendungsfeldern der Ganzkörperkälte.
- [4] Whole-body cryotherapy: empirical evidence and theoretical perspectives
Bleakley CM, Bieuzen F, Davison GW, Costello JT (2014), Open Access Journal of Sports Medicine. Kritische Einordnung der Datenlage und der physiologischen Erklärungsmodelle.
- [5] Whole-Body Cryotherapy in Athletes: From Therapy to Stimulation. An Updated Review of the Literature
Lombardi G, Ziemann E, Banfi G (2017), Frontiers in Physiology. Review zu Effekten auf Entzündungs-, Muskel- und Stoffwechselmarker bei Sportlern.
- [6] Whole-body cryotherapy in athletes
Banfi G, Lombardi G, Colombini A, Melegati G (2010), Sports Medicine. Frühe Übersichtsarbeit zu Anwendung und Sicherheitsaspekten im Sport.
- [7] Whole-body cryostimulation as an effective method of reducing oxidative stress in healthy men
Stanek A, Cholewka A, Wielkoszynski T, Romuk E, Sieron K, Sieron A (2016), Advances in Clinical and Experimental Medicine. Untersuchung von Markern des oxidativen Stresses nach Kälteserien.
- [8] Do sessions of cryostimulation have influence on white blood cell count, level of IL6 and total oxidative and antioxidative status in healthy men?
Lubkowska A, Szygula Z, Klimek AJ, Torii M (2010), European Journal of Applied Physiology. Messung von Leukozyten, Interleukin-6 und antioxidativem Status bei gesunden Männern.