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Fachlich geprüft von Helga Maria Freitag – medizinische Fußpflege / Podologin, sektorale Heilpraktikerin für Podologie und Fachexpertin für Kryotherapie / Kältetherapie
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Wenn die Gesundheit zur finanziellen Frage wird
Der Tag beginnt wie so viele davor. Das Aufstehen fällt schwer, die Gelenke in den Fingern und Knien fühlen sich steif und geschwollen an. Jeder Handgriff, jede Treppenstufe ist eine kleine Herausforderung. Nach dem Frühstück folgt der Blick auf den Medikamentenplaner, gefolgt von der Physiotherapie am Nachmittag. Der Weg führt auch regelmäßig zur Apotheke, und am Monatsende stapeln sich die Belege für Zuzahlungen, Rezeptgebühren und vielleicht sogar für spezielle Hilfsmittel, die den Alltag erleichtern sollen. Du kennst dieses Gefühl, dass die Sorge um Deine Gesundheit nicht nur eine körperliche, sondern auch eine stetig wachsende finanzielle Belastung ist. Du folgst den Anweisungen Deiner Ärztin, nimmst Deine Medikamente und absolvierst Deine Therapien. Doch Du fragst Dich, was Du selbst noch tun kannst, um Dein Wohlbefinden zu verbessern, Deine Regeneration zu unterstützen und vielleicht ein Stück Lebensqualität zurückzugewinnen, auch wenn Du es selbst finanzieren musst. In diesem Kontext rückt für viele Menschen auch die Ganzkörperkältetherapie in den Fokus.
Die Last chronischer Entzündungen: Ein Blick auf die Ursachen
Chronisch entzündliche Erkrankungen, wie sie zum Beispiel im rheumatischen Formenkreis vorkommen, sind komplex. Das Immunsystem, dessen eigentliche Aufgabe es ist, den Körper vor Eindringlingen wie Viren und Bakterien zu schützen, gerät aus dem Gleichgewicht. Es richtet seine Angriffe fälschlicherweise gegen körpereigene Strukturen, zum Beispiel die Gelenkinnenhaut, Knorpel oder andere Gewebe. Dieser autoimmune Prozess führt zu einer dauerhaften Entzündungsreaktion. Botenstoffe des Immunsystems, sogenannte Zytokine, spielen dabei eine zentrale Rolle. Sie halten die Entzündung am Laufen, was sich in Schwellungen, Schmerzen, Überwärmung und Funktionseinschränkungen der betroffenen Gelenke äußert. Langfristig kann dies zu Gelenkschäden führen.
Die Kosten, die durch solche Erkrankungen entstehen, sind vielschichtig. Da sind zum einen die direkten Kosten: Ausgaben für ärztliche Behandlungen, teure Medikamente wie Biologika, Physiotherapie, Ergotherapie und eventuell notwendige Operationen. Zum anderen gibt es die indirekten Kosten, die oft unsichtbar, aber nicht weniger belastend sind. Dazu zählen Arbeitsausfälle, eine verminderte Leistungsfähigkeit oder sogar der vorzeitige Eintritt in den Ruhestand. Hinzu kommt der Verlust an Lebensqualität, der sich nicht in Euro und Cent beziffern lässt, aber für Betroffene die größte Bürde darstellt. Die ständige Auseinandersetzung mit Schmerz und Einschränkung verbraucht mentale und körperliche Ressourcen.
Der ärztliche Weg: Diagnose und etablierte Therapien
Der erste und wichtigste Schritt bei anhaltenden Gelenkbeschwerden ist immer der Weg zu einer Ärztin oder einem Arzt. Eine präzise Diagnose ist die Grundlage jeder sinnvollen Behandlung. Hausärztinnen und Hausärzte sind oft die erste Anlaufstelle, die bei einem entsprechenden Verdacht an Fachärzte für Rheumatologie überweisen. Die Diagnostik umfasst eine ausführliche Anamnese, eine körperliche Untersuchung, Blutuntersuchungen zur Bestimmung von Entzündungsmarkern und spezifischen Antikörpern sowie bildgebende Verfahren wie Ultraschall oder Röntgen.
Die etablierte medizinische Therapie verfolgt mehrere Ziele: die Entzündung zu kontrollieren, Schmerzen zu lindern, die Gelenkfunktion zu erhalten und das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen. Die medikamentöse Behandlung ist dabei eine zentrale Säule. Sie reicht von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) über Kortison bis hin zu sogenannten Basismedikamenten, die das Immunsystem langfristig regulieren. Physiotherapie und Ergotherapie helfen, die Beweglichkeit zu verbessern, die Muskulatur zu kräftigen und Alltagsfertigkeiten zu trainieren. Eine angepasste Ernährung und regelmäßige, schonende Bewegung können das Gesamtkonzept ebenfalls positiv beeinflussen. All diese Maßnahmen sind medizinisch notwendig und ihre Wirksamkeit ist gut belegt. Eine Ganzkörperkältetherapie kann und darf diese ärztlich verordneten Maßnahmen niemals ersetzen. Sie kann ausschließlich als komplementäre, also ergänzende Anwendung im Rahmen eines umfassenden Lebensstilmanagements verstanden werden.
Kosten und Erstattung: Ein realistischer Blick auf die Ganzkörperkältetherapie
Die Frage der Kostenerstattung ist für viele Betroffene ein entscheidender Punkt. Die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) in Deutschland folgen dem Sozialgesetzbuch. Sie übernehmen die Kosten für anerkannte und notwendige medizinische Behandlungen, deren Nutzen im Rahmen des sogenannten Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) bewertet und bestätigt wurde. Die Ganzkörperkältetherapie bei minus 110 Grad Celsius gehört aktuell nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen. Das bedeutet, dass die Kosten für die Anwendungen in der Regel vollständig von Dir selbst getragen werden müssen. Sie ist eine klassische Selbstzahlerleistung.
Bei privaten Krankenversicherungen (PKV) kann die Situation anders aussehen. Je nach abgeschlossenem Tarif und den individuellen Vertragsbedingungen ist eine teilweise oder vollständige Kostenerstattung im Einzelfall denkbar, insbesondere wenn die Anwendung als physikalische Therapie ärztlich empfohlen wird. Eine Garantie dafür gibt es jedoch nicht. Es ist daher unerlässlich, vor Beginn einer Anwendungsserie eine verbindliche schriftliche Zusage zur Kostenübernahme bei Deiner privaten Krankenversicherung einzuholen. Für die meisten Besucherinnen und Besucher unserer Kryotherapie (Cryo) in Memmingen ist die Kryotherapie jedoch eine bewusste private Investition in ihr persönliches Wohlbefinden und ihre Regeneration, ähnlich wie Ausgaben für hochwertige Ernährung, Sportkurse oder Wellnessanwendungen.
Die unterstützende Rolle der Ganzkörperkältetherapie
Wie kann eine Kryo-Anwendung nun unterstützend wirken? Eine Sitzung in unserer Kryotherapie dauert nur rund drei Minuten. In dieser kurzen Zeit wird Dein Körper einer extremen, aber trockenen Kälte von minus 110 Grad Celsius ausgesetzt. Diese intensive, kurze Stimulation zielt darauf ab, über die Kälterezeptoren der Haut eine Reihe von physiologischen Reaktionen im Körper auszulösen. Es handelt sich um einen starken Reiz, der das vegetative Nervensystem, den Stoffwechsel und das Hormonsystem anspricht. Das Ziel ist nicht, den Körperkern auszukühlen, sondern eine kurzfristige, massive Verengung der oberflächlichen Blutgefäße zu bewirken. Unmittelbar nach der Anwendung weiten sich diese Gefäße stark, was zu einer intensivierten Durchblutung im gesamten Körper führen kann.
Dieser Prozess wird in der Regenerationsphysiologie intensiv diskutiert. Eine verbesserte Zirkulation könnte den Abtransport von Stoffwechselprodukten und Entzündungsmediatoren aus dem Gewebe fördern und gleichzeitig die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen optimieren. Viele unserer Gäste im Unterallgäu berichten davon, dass sie sich nach einer Kälteanwendung erfrischt und belebt fühlen. Einige schildern auch eine vorübergehende Linderung von Missempfindungen oder eine Reduzierung des Schmerzempfindens. Wichtig ist zu verstehen, dass dies eine rein symptomatische und unterstützende Maßnahme ist. Die Ganzkörperkältetherapie heilt nicht die zugrundeliegende Ursache einer chronischen Erkrankung, kann aber potenziell ein Baustein sein, der das allgemeine Wohlbefinden im Rahmen eines Gesamtkonzepts verbessert.
Was die Forschung zeigt
Die wissenschaftliche Untersuchung der Ganzkörperkältetherapie ist ein dynamisches Feld, dessen Ergebnisse mit Bedacht interpretiert werden müssen. Der Fokus der Forschung liegt oft auf physiologischen Veränderungen, die durch den Kältereiz ausgelöst werden. Einige Arbeiten widmen sich dabei gezielt Markern, die für Entzündungsprozesse und oxidativen Stress relevant sind. Oxidativer Stress entsteht, wenn im Körper ein Ungleichgewicht zwischen schädlichen freien Radikalen und schützenden Antioxidantien herrscht. Dieser Zustand wird mit zahlreichen chronischen Erkrankungsprozessen in Verbindung gebracht.
Eine Untersuchung an gesunden Männern deutet darauf hin, dass eine Serie von Kälteanwendungen den sogenannten totalen antioxidativen Status im Blut beeinflussen könnte [4]. Eine andere Studie, ebenfalls mit gesunden Männern, untersuchte den Einfluss von Kältestimulationen auf die Anzahl der weißen Blutkörperchen und den Spiegel des Entzündungsbotenstoffs Interleukin-6 (IL-6). Die Ergebnisse legten nahe, dass wiederholte Anwendungen möglicherweise eine modulierende Wirkung auf bestimmte Parameter des Immunsystems haben könnten [1]. Solche Ergebnisse aus der Grundlagenforschung sind interessant, da sie mögliche Wirkmechanismen aufzeigen.
Eine systematische Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2014 fasste den damaligen Wissensstand zu Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen zusammen. Die Autoren kamen zu dem Schluss, dass die Anwendung Potenzial als ergänzende Therapie haben könnte, insbesondere zur kurzfristigen Schmerzlinderung, aber dass höherwertige Studien notwendig seien, um klare Empfehlungen aussprechen zu können [3]. In einem anderen Kontext, nämlich bei Patientinnen und Patienten mit Multipler Sklerose, wurde untersucht, ob Ganzkörperkälteanwendungen einen Einfluss auf das starke Erschöpfungsgefühl (Fatigue) und den funktionellen Status haben. Die Studie deutete auf mögliche positive Effekte hin [2].
Es ist jedoch essenziell, auch die Grenzen der aktuellen Forschung zu benennen. Viele Studien wurden mit kleinen Teilnehmerzahlen durchgeführt, was die statistische Aussagekraft einschränkt. Oft sind die Beobachtungszeiträume kurz, sodass keine Aussagen über langfristige Effekte möglich sind. Ein weiteres methodisches Problem ist die fehlende Verblindung: Die Teilnehmenden wissen, dass sie eine Kälteanwendung erhalten, was einen Placebo-Effekt begünstigen kann. Eine kritische Übersichtsarbeit betont genau diese Punkte und mahnt zu einer vorsichtigen Interpretation der Daten, bis robustere Belege vorliegen [8]. Die Forschung liefert also erste Hinweise auf physiologische Zusammenhänge, aber keine endgültigen Beweise für eine klinische Wirksamkeit im Sinne einer Heilung.
Sicherheit und Vorsichtsmaßnahmen: Wann Kälte nicht geeignet ist
Obwohl eine Sitzung in der Kryotherapie nur wenige Minuten dauert, ist sie eine intensive Anwendung, die nicht für jeden geeignet ist. Deine Sicherheit steht für uns an erster Stelle. Deshalb ist eine sorgfältige Prüfung von möglichen Kontraindikationen unerlässlich. Es gibt absolute Ausschlussgründe, bei denen eine Ganzkörperkältetherapie nicht durchgeführt werden darf. Dazu gehören insbesondere:
- Nicht eingestellter oder schwerer Bluthochdruck
- Herzinfarkt oder Schlaganfall in der jüngeren Vergangenheit
- Instabile Angina Pectoris, also Brustenge bei geringer Belastung
- Herzschrittmacher
- Schwere Herzrhythmusstörungen
- Venenthrombosen
- Akute fieberhafte Erkrankungen
- Kälteallergie (Kälteurtikaria)
- Raynaud-Syndrom in schwerer Ausprägung
- Schwangerschaft
Vor Deiner ersten Anwendung bei uns in Memmingen führen wir ein ausführliches Aufklärungsgespräch, in dem wir Deinen Gesundheitszustand und mögliche Risiken genau abfragen. Im Zweifelsfall ist immer eine Rücksprache mit Deiner behandelnden Ärztin oder Deinem Arzt erforderlich. Die Anwendung erfolgt in Badekleidung, mit Handschuhen, Socken, Schuhen und einem Mund-Nasen-Schutz, um die empfindlichsten Körperstellen zu schützen. Während der gesamten Dauer wirst Du von unserem geschulten Personal betreut und stehst über ein Fenster und eine Sprechanlage in ständigem Kontakt.
Häufige Fragen
Was kostet eine einzelne Anwendung der Kältetherapie?
Die Kosten für eine einzelne Sitzung in der Kryotherapie sind transparent und hängen vom gewählten Paket ab. Wir bieten sowohl Einzelanwendungen als auch rabattierte Mehrfachtickets an, um regelmäßige Anwendungen als Investition in Dein Wohlbefinden erschwinglicher zu machen. Die genauen Preise findest Du auf unserer Webseite oder kannst sie direkt bei uns im Studio erfragen.
Übernimmt meine Krankenkasse die Kosten für die Ganzkörperkältetherapie?
In der Regel nicht. Die Ganzkörperkältetherapie ist eine Selbstzahlerleistung, da sie nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen enthalten ist. Privatversicherte sollten die Möglichkeit einer Kostenerstattung vorab individuell und schriftlich mit ihrer Versicherung klären.
Wie fühlt sich eine Anwendung bei minus 110 Grad an?
Die Kälte ist intensiv, aber durch die extrem niedrige Luftfeuchtigkeit gut auszuhalten. Die meisten Menschen beschreiben es als ein starkes Prickeln auf der Haut, aber nicht als schmerzhaft. Da die Anwendung nur etwa drei Minuten dauert, ist die Erfahrung sehr kurzweilig.
Wie viele Sitzungen sind sinnvoll?
Dies ist sehr individuell und hängt von Deinen persönlichen Zielen ab. Einige nutzen die Kältetherapie gezielt zur Regeneration nach dem Sport, andere suchen in Phasen erhöhter Belastung unterstützende Entspannung. Für eine nachhaltige Kälteadaption werden oft Serien von 10 bis 20 Anwendungen in relativ kurzem Abstand empfohlen, gefolgt von regelmäßigen Auffrischungen.
Kann ich während einer Serie von Kälteanwendungen meine Medikamente reduzieren?
Nein, auf keinen Fall. Die Ganzkörperkältetherapie ist eine rein unterstützende Maßnahme. Jegliche Änderung Deiner ärztlich verordneten Medikation darfst Du ausschließlich in Absprache mit Deiner behandelnden Ärztin oder Deinem Arzt vornehmen.
Ist die Anwendung sicher?
Ja, bei Beachtung der Kontraindikationen und korrekter Durchführung ist die Anwendung sicher. Wir klären Dich vorab umfassend auf und unser Fachpersonal betreut Dich während der gesamten Sitzung. Die kurze Anwendungsdauer und der Schutz empfindlicher Körperteile minimieren die Risiken.
Kältetherapie in Memmingen
Die Ganzkörperkältetherapie bei Kryotherapie (Cryo) Memmingen ist eine kurze, trockene Kälteanwendung bei bis zu –110 °C. Eine Sitzung dauert rund drei Minuten. Wer Kältetherapie bei Kosten und Kostenerstattung begleitend nutzen möchte, klärt die Eignung vorab ärztlich ab. Unsere Anwendung ersetzt keine Behandlung, sie kann sie im Alltag ergänzen.
Wie eine Sitzung genau abläuft, was Du mitbringst und worauf Du direkt danach achtest, steht im Ablauf der Kältetherapie. Welche Effekte in Studien und Erfahrungsberichten diskutiert werden, findest Du unter mögliche Wirkungen der Kältetherapie. Gegenanzeigen sammeln wir in den wichtigen Hinweisen.
Regelmäßige Kältetherapie ist planbar: Einzelsitzung, Karten oder Flatrate stehen in den Preisen. Fragen zur Ganzkörperkältetherapie beantworten wir gern persönlich.
Studien und Quellen
Diese peer-reviewten Publikationen bilden die Grundlage der im Text beschriebenen Studienlage. Sie zeigen mögliche Effekte, keine gesicherte Heilwirkung. Jeder Titel führt zur Fundstelle in der medizinischen Datenbank PubMed.
- [1] Do sessions of cryostimulation have influence on white blood cell count, level of IL6 and total oxidative and antioxidative status in healthy men?
Lubkowska A, Szygula Z, Klimek AJ, Torii M (2010), European Journal of Applied Physiology. Messung von Leukozyten, Interleukin-6 und antioxidativem Status bei gesunden Männern.
- [2] Whole-body cryostimulation (cryotherapy) provides benefits for fatigue and functional status in multiple sclerosis patients
Miller E, Kostka J, Wlodarczyk T, Dugue B (2016), Acta Neurologica Scandinavica. Untersuchung zu Fatigue und funktionellem Status bei Multipler Sklerose.
- [3] Cryotherapy in inflammatory rheumatic diseases: a systematic review
Guillot X, Tordi N, Mourot L, Demougeot C, Dugue B, Prati C, Wendling D (2014), Expert Review of Clinical Immunology. Systematische Übersicht zu Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.
- [4] Whole-body cryostimulation as an effective method of reducing oxidative stress in healthy men
Stanek A, Cholewka A, Wielkoszynski T, Romuk E, Sieron K, Sieron A (2016), Advances in Clinical and Experimental Medicine. Untersuchung von Markern des oxidativen Stresses nach Kälteserien.
- [5] Anthropometric characteristics and sex influence magnitude of skin cooling following exposure to whole body cryotherapy
Hammond LE, Cuttell S, Nunley P, Meyler J (2014), BioMed Research International. Hautkühlung in Abhängigkeit von Körperbau und Geschlecht.
- [6] Thermography study of skin response due to whole-body cryotherapy
Cholewka A, Stanek A, Sieron A, Drzazga Z (2012), Skin Research and Technology. Thermografische Beobachtung der Hautreaktion auf Ganzkörperkälte.
- [7] Whole- and partial-body cryostimulation/cryotherapy: Current technologies and practical applications
Bouzigon R, Grappe F, Ravier G, Dugue B (2016), Journal of Thermal Biology. Übersicht zu Technik, Protokollen und Anwendungsfeldern der Ganzkörperkälte.
- [8] Whole-body cryotherapy: empirical evidence and theoretical perspectives
Bleakley CM, Bieuzen F, Davison GW, Costello JT (2014), Open Access Journal of Sports Medicine. Kritische Einordnung der Datenlage und der physiologischen Erklärungsmodelle.