Gesundheit & Immunsystem

Lymphödem: Kryotherapie (Cryo) als Begleitung

Ein Lymphödem beeinträchtigt den Alltag. Erfahre hier, wie Kryotherapie (Cryo) deine ärztliche Behandlung und Regeneration unterstützen kann.

KI-generiertLymphödem: Kryotherapie (Cryo) als Begleitung – KI-generiertes Symbolbild
Lymphödem: Kryotherapie (Cryo) als Begleitung. Symbolbild – mit künstlicher Intelligenz (KI) erzeugt. Das Bild zeigt keine real existierende Person oder Behandlungssituation und ist kein dokumentarisches Foto. Kennzeichnung gemäß Art. 50 Abs. 4 der EU-Verordnung über künstliche Intelligenz (KI-VO/AI Act).

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Helga Maria Freitag, Gründerin und Podologin in Memmingen

Fachlich geprüft von Helga Maria Freitag medizinische Fußpflege / Podologin, sektorale Heilpraktikerin für Podologie und Fachexpertin für Kryotherapie / Kältetherapie

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Das Gefühl, wenn der eigene Körper spannt

Es beginnt oft schleichend. Der Ring am Finger, der gestern noch locker saß, lässt sich heute nur mit Mühe abstreifen. Der Schuh drückt am Abend unangenehm am Fußrücken. Vielleicht ist es ein Bein oder ein Arm, das sich bleiern schwer und geschwollen anfühlt, als wäre es nicht mehr wirklich Teil von dir. Dieses Gefühl von Druck, Spannung und Schwellung, das den Alltag begleitet und die Bewegungsfreiheit einschränkt, kann ein Anzeichen für ein Lymphödem sein. Es ist eine chronische Erkrankung, die eine konsequente und oft lebenslange Behandlung erfordert. Betroffene suchen neben den etablierten medizinischen Wegen häufig nach ergänzenden Maßnahmen, die ihr Wohlbefinden verbessern und die Regeneration des Körpers fördern können. Eine solche unterstützende Anwendung kann die Ganzkörperkältetherapie sein, ein kurzer Aufenthalt in einer Kryotherapie (Cryo) bei extrem tiefen Temperaturen, der gezielt physiologische Prozesse im Körper anregt.

Das Lymphsystem: Dein unsichtbares Netzwerk für Gesundheit

Um zu verstehen, was bei einem Lymphödem geschieht, müssen wir zuerst einen Blick auf ein oft unterschätztes System unseres Körpers werfen: das Lymphsystem. Stell es dir als ein feines, weitverzweigtes Netzwerk von Gefäßen vor, das deinen gesamten Körper durchzieht, ähnlich wie der Blutkreislauf. Anders als die Blutgefäße bildet es jedoch keinen geschlossenen Kreislauf, sondern beginnt blind im Gewebe. Seine Hauptaufgabe ist es, Flüssigkeit, die aus den Blutkapillaren in das umliegende Gewebe austritt, wieder aufzunehmen und zurück in den Blutkreislauf zu transportieren.

Diese Flüssigkeit, die Lymphe, ist mehr als nur Wasser. Sie enthält Eiweiße, Stoffwechselprodukte, Zelltrümmer und auch Krankheitserreger wie Bakterien oder Viren. Auf ihrem Weg durch die Lymphgefäße passiert die Lymphe die Lymphknoten. Diese kleinen, bohnenförmigen Organe sind die Kläranlagen und Kommandozentralen deines Immunsystems. Hier werden Fremdstoffe und Krankheitserreger herausgefiltert und unschädlich gemacht. Das Lymphsystem ist also nicht nur für den Flüssigkeitshaushalt, sondern auch für deine Immunabwehr von entscheidender Bedeutung. Es ist ein stiller, aber unermüdlicher Arbeiter, dessen Funktion uns meist erst dann bewusst wird, wenn sie gestört ist.

Wenn der Abfluss blockiert ist: Ursachen und Folgen

Ein Lymphödem entsteht, wenn dieser präzise regulierte Abtransport der Lymphe nicht mehr richtig funktioniert. Die Flüssigkeit kann nicht schnell genug abfließen, staut sich im Gewebe und führt zu einer sichtbaren und spürbaren Schwellung. Die Ursachen dafür sind vielfältig und werden in zwei Hauptgruppen unterteilt.

  • Primäres Lymphödem: Hier liegt eine angeborene Fehlbildung des Lymphsystems vor. Die Lymphgefäße oder Lymphknoten sind von Geburt an in ihrer Anzahl reduziert oder in ihrer Funktion beeinträchtigt. Diese Form ist seltener und kann sich bereits im Kindesalter, in der Pubertät oder auch erst später im Leben zeigen.
  • Sekundäres Lymphödem: Dies ist die weitaus häufigere Form. Sie entsteht als Folge einer anderen Erkrankung oder Behandlung, die das Lymphsystem schädigt. Häufige Auslöser sind Operationen zur Behandlung von Krebserkrankungen, bei denen Lymphknoten entfernt werden müssen, zum Beispiel in der Achselhöhle bei Brustkrebs. Auch eine Strahlentherapie kann die feinen Lymphgefäße vernarben und ihre Funktion beeinträchtigen. Weitere Ursachen können schwere Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen sein, die das Lymphgefäßsystem schädigen.

Unabhängig von der Ursache ist der physiologische Prozess ähnlich: Der Rückstau von eiweißreicher Flüssigkeit im Gewebe führt nicht nur zur Schwellung. Er kann auch eine chronische Entzündungsreaktion auslösen. Langfristig fördert diese Situation die Vermehrung von Bindegewebszellen, was zu einer Verhärtung des Gewebes, einer sogenannten Fibrose, führt. Die Haut wird anfälliger für Infektionen wie eine Wundrose (Erysipel). Das Beschwerdebild ist daher komplex und geht weit über eine rein kosmetische Schwellung hinaus.

Diagnose und etablierte Therapien: Der ärztliche Weg

Die Diagnose eines Lymphödems muss immer durch eine Ärztin oder einen Arzt, idealerweise mit Spezialisierung auf Phlebologie oder Lymphologie, erfolgen. Durch eine genaue körperliche Untersuchung, das Abtasten des Gewebes und die Erhebung der Krankengeschichte kann oft schon eine Verdachtsdiagnose gestellt werden. Manchmal sind bildgebende Verfahren wie eine Ultraschalluntersuchung oder eine spezielle Lymphszintigrafie notwendig, um das Ausmaß der Störung zu beurteilen und andere Ursachen für die Schwellung auszuschließen.

Es ist uns im Kryotherapie Studio Memmingen wichtig zu betonen, dass wir keine Diagnosen stellen oder medizinische Behandlungen durchführen. Unsere Anwendungen dienen der Regeneration und dem Wohlbefinden und können eine ärztlich verordnete Therapie allenfalls begleiten.

Die anerkannte Standardtherapie des Lymphödems ist die Komplexe Physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist das Fundament jeder Behandlung und besteht aus mehreren Säulen:

  • Manuelle Lymphdrainage (MLD): Eine spezielle Massagetechnik, die von geschulten Physiotherapeuten durchgeführt wird. Mit sanften, rhythmischen Griffen wird die gestaute Flüssigkeit aus dem Gewebe in Richtung der funktionierenden Lymphbahnen verschoben.
  • Kompressionstherapie: Nach der MLD muss das entstaute Gewebe durch eine Kompression daran gehindert werden, sich sofort wieder mit Flüssigkeit zu füllen. Dies geschieht zunächst durch spezielle Bandagierungen und später durch maßgefertigte Kompressionsstrümpfe oder Armstrümpfe.
  • Hautpflege: Die Haut im Bereich des Ödems ist empfindlich und trocken. Eine sorgfältige, regelmäßige Pflege mit pH-neutralen Produkten ist wichtig, um Risse und Verletzungen zu vermeiden, die Eintrittspforten für Bakterien sein könnten.
  • Bewegungstherapie: Gezielte Übungen, die in Kompression durchgeführt werden, aktivieren die Muskelpumpe und unterstützen so den Abtransport der Lymphe.

Diese vier Säulen bilden ein Gesamtkonzept, dessen Erfolg von deiner konsequenten Mitarbeit abhängt.

Wie Ganzkörperkältetherapie unterstützend wirken kann

Hier setzt die Überlegung an, wie eine Ganzkörperkältetherapie als ergänzende Maßnahme in dieses Konzept passen könnte. Bei der Anwendung in unserer Kryotherapie in Memmingen setzt du deinen Körper für etwa drei Minuten einer trockenen Kälte von -110 °C aus. Dieser extreme, aber kurze Kältereiz löst eine Reihe von physiologischen Reaktionen aus, die für Menschen mit Lymphödem von Interesse sein könnten.

Der Körper reagiert auf die Kälte unmittelbar mit einer Verengung der oberflächlichen Blutgefäße (Vasokonstriktion). Dies ist ein Schutzmechanismus, um den Wärmeverlust zu minimieren und die Kerntemperatur stabil zu halten [8]. Nach dem Verlassen der Kryotherapie und der Rückkehr in eine normale Umgebungstemperatur weiten sich die Gefäße wieder (Vasodilatation), oft sogar über das Ausgangsniveau hinaus. Dieser Wechsel aus Verengung und Erweiterung der Blutgefäße kann wie eine Art Pumpen- oder Trainingseffekt auf das Gefäßsystem wirken. Es ist denkbar, dass dieser Mechanismus auch die Mikrozirkulation im Gewebe anregt und so indirekt den Abtransport von Flüssigkeit unterstützt.

Darüber hinaus wird der Ganzkörperkältetherapie eine entzündungshemmende Wirkung zugeschrieben. Wie bereits erwähnt, ist ein Lymphödem oft mit chronischen Entzündungsprozessen im betroffenen Gewebe verbunden. Extreme Kälte kann die Aktivität von entzündungsfördernden Botenstoffen, sogenannten Zytokinen, beeinflussen. Viele unserer Gäste berichten zudem von einem Gefühl der Leichtigkeit und einer Reduktion von Spannungs- und Schmerzempfindungen nach einer Kälteanwendung, was zur Verbesserung der allgemeinen Lebensqualität beitragen kann. Die Kryotherapie ersetzt keine der Säulen der KPE, kann aber als regenerationsfördernde Ergänzung verstanden werden.

Was die Forschung zeigt

Die wissenschaftliche Datenlage zur Ganzkörperkältetherapie bei Lymphödemen ist sehr begrenzt. Es gibt keine direkten, groß angelegten Studien, die gezielt die Wirksamkeit bei diesem Krankheitsbild untersucht haben. Die Überlegungen zu einem potenziellen Nutzen leiten sich daher aus der Grundlagenforschung und aus Studien zu anderen Krankheitsbildern ab, bei denen Entzündungsprozesse eine Rolle spielen.

Ein zentraler Anhaltspunkt ist die Wirkung von Kälte auf Entzündungen. Eine systematische Übersichtsarbeit zu Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen legt nahe, dass Kryotherapie schmerzlindernde und entzündungshemmende Effekte haben könnte [1]. Zwar sind rheumatische Erkrankungen nicht mit einem Lymphödem gleichzusetzen, doch die Beteiligung von Entzündungsmediatoren ist ein gemeinsamer Nenner. Die Forschung deutet darauf hin, dass die Kälte die Ausschüttung bestimmter entzündungsfördernder Zytokine, wie zum Beispiel Interleukin-6 (IL-6), reduzieren könnte [3, 5]. Eine Studie an gesunden Männern zeigte, dass serielle Kälteanwendungen zu einer Reduktion des IL-6 Spiegels führen können [3]. Eine andere Untersuchung zu den Effekten bei Sportlern bestätigt ebenfalls, dass die Ganzkörperkältetherapie Einfluss auf verschiedene Entzündungsmarker nehmen kann [5].

Ein weiterer Aspekt ist der oxidative Stress, ein Zustand, bei dem im Körper ein Ungleichgewicht zwischen schädlichen freien Radikalen und schützenden Antioxidantien herrscht. Chronische Entzündungen, wie sie auch beim Lymphödem auftreten, sind eng mit erhöhtem oxidativem Stress verknüpft. Eine Untersuchung an gesunden Männern deutet darauf hin, dass eine Serie von Kälteanwendungen die antioxidative Kapazität des Körpers stärken und Marker für oxidativen Stress reduzieren kann [2]. Dies könnte ein weiterer Mechanismus sein, über den die Kälteanwendung das durch das Lymphödem belastete Gewebe positiv beeinflussen könnte.

Es ist jedoch essenziell, die Grenzen dieser Forschung zu betonen. Die meisten Studien wurden mit kleinen Teilnehmerzahlen durchgeführt. Oft handelte es sich um gesunde Probanden oder Sportler und nicht um Patientinnen und Patienten mit einem Lymphödem [2, 3]. Die Übertragbarkeit der Ergebnisse ist daher unklar. Die Beobachtungszeiträume sind meist kurz, und es fehlen Langzeitdaten. Viele Studiendesigns erlauben keine eindeutigen Rückschlüsse auf Ursache und Wirkung. Die Forschung liefert also interessante physiologische Hypothesen und Hinweise, aber keine abschließenden Beweise. Die Anwendung der Ganzkörperkältetherapie beim Lymphödem bleibt eine individuelle, supportive Maßnahme im Rahmen eines ganzheitlichen Ansatzes, die stets mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden sollte.

Kontraindikationen und wichtige Vorsichtsmaßnahmen zur Kältetherapie

Obwohl die Ganzkörperkältetherapie eine gut verträgliche Anwendung ist, gibt es wichtige Sicherheitshinweise und absolute Kontraindikationen, die besonders bei einem bestehenden Lymphödem beachtet werden müssen. Eine ärztliche Freigabe für die Anwendung ist unerlässlich.

Du darfst die Kryotherapie nicht betreten bei:

  • Akuten Infektionen im Ödembereich, insbesondere bei einer Wundrose (Erysipel).
  • Offenen, nässenden Wunden oder Hautverletzungen im betroffenen Areal.
  • Schweren, unbehandelten Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie instabiler Angina Pectoris oder einem kürzlich erlittenen Herzinfarkt.
  • Unbehandeltem Bluthochdruck.
  • Schweren Durchblutungsstörungen (z. B. Raynaud-Syndrom).
  • Kälteallergie.
  • Thrombosen.

Vor jeder Anwendung bei uns im Studio in Memmingen führen wir ein ausführliches Aufklärungsgespräch. Wir weisen dich darauf hin, dass Schmuck abgelegt werden muss und die Haut absolut trocken sein sollte. Empfindliche Körperstellen wie Hände, Füße und Ohren werden geschützt. Dein Wohlbefinden steht für uns an erster Stelle.

Häufige Fragen

Kann die Kältetherapie die manuelle Lymphdrainage ersetzen?

Nein, auf keinen Fall. Die Ganzkörperkältetherapie ist eine rein unterstützende Maßnahme zur Regeneration und Steigerung des Wohlbefindens. Die Manuelle Lymphdrainage und die Kompressionstherapie sind die unverzichtbaren Grundpfeiler der medizinischen Behandlung und dürfen niemals eigenmächtig durch eine Kälteanwendung ersetzt werden.

Wie oft sollte ich zur Kältetherapie kommen?

Die Anwendungshäufigkeit ist sehr individuell und sollte auf dein persönliches Empfinden und deine ärztliche Empfehlung abgestimmt sein. Viele unserer Gäste im Unterallgäu beginnen mit einer initialen Serie von zehn Anwendungen in einem kurzen Zeitraum, um die physiologischen Anpassungsprozesse anzustoßen, und gehen dann zu regelmäßigen Erhaltungssitzungen über.

Ist die Ganzkörperkältetherapie eine anerkannte medizinische Behandlung des Lymphödems?

Nein. Die Ganzkörperkältetherapie ist in Deutschland keine von den Krankenkassen anerkannte oder erstattete Therapieform für das Lymphödem. Es handelt sich um eine Wellness- und Regenerationsanwendung, die im sogenannten "Off-Label-Use" zur Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens bei verschiedenen Beschwerdebildern eingesetzt wird.

Was spüre ich direkt nach der Kälteanwendung?

Die meisten Menschen empfinden direkt nach der kurzen Sitzung ein starkes Kribbeln auf der Haut und ein intensives Wärmegefühl, wenn das Blut zurück in die oberflächlichen Gefäße strömt. Viele berichten von einem Gefühl der Frische, mentalen Klarheit und einer spürbaren Leichtigkeit in den Gliedmaßen.

Gibt es spezielle Vorbereitungen für Menschen mit Lymphödem?

Ja, eine entscheidende. Sprich unbedingt vorher mit deiner behandelnden Ärztin oder deinem Arzt. Hole dir eine explizite Freigabe für die Anwendung. Stelle zudem sicher, dass am Tag der Anwendung keine akuten Hautprobleme oder Infektionen im Bereich des Ödems vorliegen.

Kältetherapie in Memmingen

Die Ganzkörperkältetherapie bei Kryotherapie (Cryo) Memmingen ist eine kurze, trockene Kälteanwendung bei bis zu –110 °C. Eine Sitzung dauert rund drei Minuten. Wer Kältetherapie bei Lymphödem begleitend nutzen möchte, klärt die Eignung vorab ärztlich ab. Unsere Anwendung ersetzt keine Behandlung, sie kann sie im Alltag ergänzen.

Wie eine Sitzung genau abläuft, was Du mitbringst und worauf Du direkt danach achtest, steht im Ablauf der Kältetherapie. Welche Effekte in Studien und Erfahrungsberichten diskutiert werden, findest Du unter mögliche Wirkungen der Kältetherapie. Gegenanzeigen sammeln wir in den wichtigen Hinweisen.

Regelmäßige Kältetherapie ist planbar: Einzelsitzung, Karten oder Flatrate stehen in den Preisen. Fragen zur Ganzkörperkältetherapie beantworten wir gern persönlich.

Studien und Quellen

Diese peer-reviewten Publikationen bilden die Grundlage der im Text beschriebenen Studienlage. Sie zeigen mögliche Effekte, keine gesicherte Heilwirkung. Jeder Titel führt zur Fundstelle in der medizinischen Datenbank PubMed.

  1. [1] Cryotherapy in inflammatory rheumatic diseases: a systematic review

    Guillot X, Tordi N, Mourot L, Demougeot C, Dugue B, Prati C, Wendling D (2014), Expert Review of Clinical Immunology. Systematische Übersicht zu Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.

  2. [2] Whole-body cryostimulation as an effective method of reducing oxidative stress in healthy men

    Stanek A, Cholewka A, Wielkoszynski T, Romuk E, Sieron K, Sieron A (2016), Advances in Clinical and Experimental Medicine. Untersuchung von Markern des oxidativen Stresses nach Kälteserien.

  3. [3] Do sessions of cryostimulation have influence on white blood cell count, level of IL6 and total oxidative and antioxidative status in healthy men?

    Lubkowska A, Szygula Z, Klimek AJ, Torii M (2010), European Journal of Applied Physiology. Messung von Leukozyten, Interleukin-6 und antioxidativem Status bei gesunden Männern.

  4. [4] Whole-body cryostimulation (cryotherapy) provides benefits for fatigue and functional status in multiple sclerosis patients

    Miller E, Kostka J, Wlodarczyk T, Dugue B (2016), Acta Neurologica Scandinavica. Untersuchung zu Fatigue und funktionellem Status bei Multipler Sklerose.

  5. [5] Whole-Body Cryotherapy in Athletes: From Therapy to Stimulation. An Updated Review of the Literature

    Lombardi G, Ziemann E, Banfi G (2017), Frontiers in Physiology. Review zu Effekten auf Entzündungs-, Muskel- und Stoffwechselmarker bei Sportlern.

  6. [6] Whole-body cryotherapy in athletes

    Banfi G, Lombardi G, Colombini A, Melegati G (2010), Sports Medicine. Frühe Übersichtsarbeit zu Anwendung und Sicherheitsaspekten im Sport.

  7. [7] Anthropometric characteristics and sex influence magnitude of skin cooling following exposure to whole body cryotherapy

    Hammond LE, Cuttell S, Nunley P, Meyler J (2014), BioMed Research International. Hautkühlung in Abhängigkeit von Körperbau und Geschlecht.

  8. [8] Thermography study of skin response due to whole-body cryotherapy

    Cholewka A, Stanek A, Sieron A, Drzazga Z (2012), Skin Research and Technology. Thermografische Beobachtung der Hautreaktion auf Ganzkörperkälte.