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Fachlich geprüft von Helga Maria Freitag – medizinische Podologin (37 Jahre Praxis), sektorale Heilpraktikerin für Podologie
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Ein Morgen wie jeder andere?
Der Wecker klingelt. Du willst die Schlummertaste drücken, doch deine Finger gehorchen nicht so recht. Sie fühlen sich steif an, geschwollen, und das Greifen nach dem Smartphone schmerzt. Das Aufstehen fällt schwer, denn auch die Knie und Schultern protestieren. Es dauert eine gefühlte Ewigkeit, bis die Gelenke einigermaßen beweglich sind und der Tag beginnen kann. Für viele Menschen mit rheumatoider Arthritis ist diese morgendliche Steifigkeit ein zermürbender Teil ihres Alltags. Die Erkrankung ist ein ständiger Begleiter, der das Leben in vielerlei Hinsicht beeinflusst. Neben der etablierten medizinischen Behandlung suchen viele Betroffene nach Wegen, ihre Lebensqualität zu verbessern und Symptome zu lindern. Eine dieser unterstützenden Maßnahmen kann die Ganzkörperkältetherapie sein.
Rheumatoide Arthritis: Wenn der eigene Körper zum Gegner wird
Um zu verstehen, wie Kälte potenziell helfen kann, müssen wir zunächst einen genauen Blick auf die Erkrankung selbst werfen. Die rheumatoide Arthritis, oft kurz RA genannt, ist keine einfache Gelenkabnutzung wie eine Arthrose. Sie ist eine chronisch entzündliche Autoimmunerkrankung. Das bedeutet, Dein Immunsystem, das eigentlich Krankheitserreger abwehren sollte, richtet sich irrtümlich gegen körpereigene Strukturen. Im Fall der RA greift es vor allem die Gelenkinnenhaut, die sogenannte Synovialis, an.
Stelle Dir die Synovialis wie eine feine Tapete vor, die das Innere Deiner Gelenkkapsel auskleidet. Ihre Aufgabe ist es, die Gelenkflüssigkeit zu produzieren, die den Knorpel ernährt und für eine reibungslose Bewegung sorgt. Bei einer RA kommt es zu einer chronischen Entzündung dieser Innenhaut, einer Synovitis. Immunzellen wandern massenhaft in das Gelenk ein und setzen eine Kaskade von entzündungsfördernden Botenstoffen, den Zytokinen, in Gang.
Diese chronische Entzündung führt dazu, dass die Gelenkinnenhaut wuchert. Es bildet sich ein sogenannter Pannus, ein aggressives, zellreiches Gewebe. Dieser Pannus kann wie ein Tumor in den Gelenkknorpel und sogar in den darunterliegenden Knochen einwachsen und diese Strukturen schrittweise zerstören. Die Folgen sind Schmerzen, Schwellungen, Bewegungseinschränkungen und auf lange Sicht eine Zerstörung des Gelenks mit Fehlstellungen. Die RA ist eine systemische Erkrankung, was bedeutet, dass sie nicht nur die Gelenke, sondern den gesamten Körper betreffen kann. Müdigkeit, allgemeines Krankheitsgefühl und sogar die Beteiligung innerer Organe sind möglich.
Die vielfältigen Gesichter der Erkrankung
Das Beschwerdebild der rheumatoiden Arthritis ist sehr individuell, doch es gibt typische Merkmale. Oft beginnen die Symptome schleichend in den kleinen Gelenken der Finger und Zehen und breiten sich dann symmetrisch auf beiden Körperhälften aus. Das bedeutet, wenn ein Gelenk an der linken Hand betroffen ist, ist es sehr wahrscheinlich, dass das gleiche Gelenk an der rechten Hand ebenfalls erkrankt.
Die Leitsymptome umfassen:
- Schmerz: Ein bohrender, reißender oder brennender Ruheschmerz, der sich bei Bewegung oft bessert.
- Schwellung: Die betroffenen Gelenke sind sichtbar und tastbar geschwollen und oft überwärmt.
- Morgensteifigkeit: Eine ausgeprägte Steifigkeit der Gelenke nach dem Aufwachen, die typischerweise länger als 30 Minuten anhält.
- Allgemeine Symptome: Eine lähmende Müdigkeit (Fatigue), leichtes Fieber, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust können die Gelenkbeschwerden begleiten.
Die Diagnose einer rheumatoiden Arthritis gehört ausschließlich in die Hände einer Fachärztin oder eines Facharztes für Rheumatologie. Sie stützt sich auf eine Kombination aus körperlicher Untersuchung, Deiner Krankengeschichte, spezifischen Blutwerten wie Rheumafaktoren und Antikörpern sowie bildgebenden Verfahren wie Ultraschall oder MRT, um die Entzündungsaktivität in den Gelenken sichtbar zu machen. Eine frühzeitige und exakte Diagnose ist entscheidend, um den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen.
Schulmedizinische Wege: Die Säulen der Therapie
Die moderne Rheumatologie verfügt über wirksame Strategien, um die rheumatoide Arthritis zu behandeln. Das oberste Ziel ist das Erreichen einer Remission, also eines Zustands ohne Krankheitsaktivität, um die Gelenkzerstörung aufzuhalten und die Lebensqualität zu sichern. Die Therapie ruht auf mehreren Säulen.
Die medikamentöse Therapie ist das Fundament. Sogenannte krankheitsmodifizierende Antirheumatika (DMARDs) greifen in das fehlgeleitete Immunsystem ein und können die Entzündung langfristig kontrollieren. In den letzten Jahren haben zudem hochwirksame Biologika und Januskinase-Inhibitoren die Behandlung revolutioniert. Sie zielen sehr spezifisch auf einzelne Botenstoffe oder Signalwege des Entzündungsprozesses. Ergänzend kommen oft kurzfristig Kortison oder nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) zur schnellen Linderung von Schmerzen und Entzündungen zum Einsatz.
Physio- und Ergotherapie sind ebenso unverzichtbar. Sie helfen, die Beweglichkeit der Gelenke zu erhalten, die Muskulatur zu kräftigen und Alltagsbewegungen gelenkschonend zu erlernen. Eine angepasste Ernährung und psychologische Unterstützung können das Gesamtkonzept sinnvoll abrunden. Es ist wichtig zu verstehen, dass jede Form der Unterstützung, so auch eine Kälteanwendung, niemals die ärztlich verordnete Therapie ersetzt, sondern nur in Absprache mit dem Behandlungsteam als komplementäre Maßnahme in Betracht gezogen werden sollte.
Die Rolle der Ganzkörperkältetherapie: Ein physiologischer Ansatz
Hier setzt die Idee der Ganzkörperkältetherapie an. Bei uns im Studio in Memmingen betrittst Du für rund drei Minuten eine Kryotherapie (Cryo), in der eine trockene Kälte von -110 °C herrscht. Dies wird durch eine fortschrittliche Wirbelstromkühlung erreicht. Was passiert dabei in Deinem Körper? Der extreme, aber sehr kurze Kältereiz löst eine Reihe komplexer physiologischer Reaktionen aus, die für Menschen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen von Interesse sein können.
Der Körper reagiert auf die massive Kälte mit einem Schutzreflex. Die oberflächennahen Blutgefäße in der Haut ziehen sich schlagartig zusammen (Vasokonstriktion). Das Blut wird aus der Peripherie, also aus Armen und Beinen, ins Körperinnere umverteilt, um die Kerntemperatur stabil zu halten. Dieser Vorgang allein kann bereits dazu führen, dass weniger entzündungsfördernde Substanzen in die peripheren Gelenke gelangen.
Interessanter ist jedoch, was nach der kurzen Anwendung passiert. Sobald Du die Kammer verlässt und in die normale Raumtemperatur zurückkehrst, reagiert der Körper mit einer Gegenregulation. Die Gefäße weiten sich stark (Vasodilatation), was zu einer intensivierten Durchblutung des gesamten Gewebes führt. Viele Gäste berichten von einem angenehmen Wärme- und Kribbelgefühl. Diese gesteigerte Zirkulation könnte den Abtransport von Entzündungsmediatoren und Stoffwechselendprodukten aus dem Gewebe beschleunigen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Wirkung auf die Schmerzwahrnehmung. Starke Kälte verlangsamt die Leitungsgeschwindigkeit von Nervenfasern. Der Schmerzreiz wird also langsamer oder weniger intensiv an das Gehirn weitergeleitet. Dies kann zu einer kurzfristigen, aber oft als sehr wohltuend empfundenen Schmerzlinderung führen. Einige wissenschaftliche Modelle gehen zudem davon aus, dass der Kälteschock die Ausschüttung von körpereigenen entzündungshemmenden Stoffen und Endorphinen anregen könnte [6, 7]. Diese Effekte werden in der Forschung intensiv untersucht.
Was die Forschung zur Ganzkörperkältetherapie zeigt
Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Ganzkörperkältetherapie bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen liefert interessante, aber noch keine abschließenden Ergebnisse. Es ist entscheidend, die bisherigen Erkenntnisse realistisch und mit der gebotenen Vorsicht zu betrachten.
Eine systematische Übersichtsarbeit, die mehrere Studien zu diesem Thema zusammenfasste, deutet darauf hin, dass Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen positive Effekte haben könnten [1]. Die Analyse legt nahe, dass serielle Anwendungen von Ganzkörperkältetherapie möglicherweise zu einer Linderung von Schmerzen beitragen. In einigen der ausgewerteten Studien wurde auch eine Abnahme der Krankheitsaktivität beobachtet, was auf einen potenziell entzündungsmodulierenden Effekt hindeuten könnte. Die Autoren der Übersichtsarbeit betonen jedoch, dass die Qualität der ursprünglichen Studien sehr unterschiedlich war und weitere, methodisch hochwertigere Forschung notwendig ist, um diese Beobachtungen zu bestätigen.
Andere Untersuchungen konzentrieren sich auf die physiologischen Grundlagen. Thermografische Studien zeigen eindrücklich, wie stark die Hauttemperatur während einer nur dreiminütigen Anwendung absinkt [4]. Dieser massive Temperatursturz ist der eigentliche Auslöser für die nachgeschalteten Reaktionen des Körpers. Forschungsarbeiten aus dem Sportbereich, wo die Kryotherapie zur Regeneration eingesetzt wird, haben sich intensiv mit Entzündungsmarkern im Blut beschäftigt [7]. Zwar wurden diese Studien an gesunden Athleten nach Belastung durchgeführt und sind nicht direkt auf eine chronische Autoimmunerkrankung übertragbar, sie liefern aber Hinweise auf die Mechanismen. Sie zeigen, dass Kältereize die Balance zwischen pro- und antientzündlichen Zytokinen beeinflussen können. Dies ist ein spannender Ansatzpunkt für die weitere Forschung im Bereich der rheumatoiden Arthritis.
Gleichzeitig heben kritische Übersichtsarbeiten die klaren Grenzen der aktuellen Forschung hervor [6]. Viele Studien wurden mit sehr kleinen Teilnehmerzahlen durchgeführt. Oft fehlten adäquate Kontrollgruppen, die eine Scheinbehandlung erhalten, was die Interpretation der Ergebnisse erschwert. Bei einer Kälteanwendung ist eine Verblindung, bei der weder Teilnehmer noch Forscher wissen, wer die echte Behandlung erhält, naturgemäß kaum umsetzbar. Zudem sind die Beobachtungszeiträume oft kurz, sodass langfristige Effekte unklar bleiben. Es lässt sich also festhalten: Die vorhandenen Daten sind ermutigend und rechtfertigen weitere Forschung, erlauben aber keine pauschalen Heilversprechen. Die Ganzkörperkältetherapie ist ein vielversprechender Ansatz, dessen genauer Stellenwert im Gesamtkonzept der RA-Behandlung noch definiert werden muss.
Die Ganzkörperkältetherapie in der Praxis: Ablauf und Sicherheitshinweise
Wenn Du Dich für eine Kälteanwendung zur Unterstützung Deiner Regeneration interessierst, ist es wichtig, den Ablauf und die Sicherheitsaspekte zu kennen. Bei uns im Studio in Memmingen, im Herzen des Unterallgäus, legen wir größten Wert auf eine professionelle und sichere Begleitung.
Vor Deiner ersten Anwendung führen wir ein ausführliches Aufklärungsgespräch. Du betrittst die Kryotherapie in Badebekleidung, mit Handschuhen, Socken, festen Schuhen und einem Mund-Nasen-Schutz, um die empfindlichen peripheren Körperteile und die Atemwege zu schützen. Die Anwendung selbst dauert nur etwa drei Minuten. Während dieser Zeit stehst Du in der Kammer und bewegst Dich langsam. Unser geschultes Personal ist die ganze Zeit über in Sicht- und Sprechkontakt mit Dir.
Die Anwendung ist eine Wellness- und Regenerationsmaßnahme und stellt keine medizinische Behandlung dar. Sie sollte nur bei stabiler Grunderkrankung und nach Rücksprache mit Deiner behandelnden Ärztin oder Deinem Arzt erfolgen. Es gibt wichtige Kontraindikationen, bei denen eine Ganzkörperkältetherapie nicht durchgeführt werden darf. Dazu gehören insbesondere:
- Akute Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt in den letzten 6 Monaten, instabile Angina Pectoris, schwere Herzrhythmusstörungen)
- Unbehandelter Bluthochdruck
- Schwere periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)
- Raynaud-Syndrom in ausgeprägter Form
- Akute fieberhafte Infekte
- Schwangerschaft
- Kälteallergie
Deine Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Sprich offen mit uns und Deinem Ärzteteam über Deinen Gesundheitszustand, damit wir gemeinsam entscheiden können, ob die Anwendung für Dich geeignet ist.
Häufige Fragen
Ersetzt die Ganzkörperkältetherapie meine Medikamente?
Nein, auf keinen Fall. Die Ganzkörperkältetherapie ist eine rein unterstützende Maßnahme zur Verbesserung des Wohlbefindens und zur Regeneration. Sie ersetzt niemals eine von Deiner Ärztin oder Deinem Arzt verordnete medikamentöse Therapie. Jede Änderung der Behandlung muss mit dem behandelnden Rheumatologen abgesprochen werden.
Ist die Kältetherapie bei rheumatoider Arthritis schmerzhaft?
Die Kälte von -110 °C ist intensiv, wird aber aufgrund der extremen Trockenheit der Luft von den meisten Menschen als gut erträglich und nicht als schmerzhaft empfunden. Die Anwendung dauert zudem nur wenige Minuten. Viele Gäste beschreiben das Gefühl danach als sehr erfrischend und belebend.
Wie oft sollte ich die Kälteanwendung durchführen?
Eine pauschale Empfehlung gibt es nicht, da die Reaktion sehr individuell ist. Viele unserer Gäste mit chronisch-entzündlichen Beschwerden beginnen mit einer initialen Serie von mehreren Anwendungen in kürzeren Abständen, um eine Reaktion des Körpers anzustoßen. Danach werden die Abstände oft vergrößert. Wir beraten Dich gerne individuell, eine medizinische Therapieempfehlung geben wir jedoch nicht.
Gibt es Nebenwirkungen, auf die ich achten sollte?
Direkt nach der Anwendung kann es zu einer leichten Rötung der Haut und einem Kribbeln kommen. Dies sind normale Reaktionen, die auf die starke Durchblutung zurückzuführen sind und schnell wieder abklingen. Bei Nichtbeachtung der Kontraindikationen können jedoch ernste gesundheitliche Probleme auftreten, weshalb das Vorgespräch und die ärztliche Abklärung so wichtig sind.
Warum dauert die Anwendung nur rund drei Minuten?
Das Ziel der Ganzkörperkältetherapie ist es, einen starken, kurzen thermischen Reiz auf die Hautoberfläche zu setzen, ohne dabei die Kerntemperatur des Körpers abzusenken. Eine Dauer von zwei bis drei Minuten ist dafür ausreichend, um die gewünschten physiologischen Reaktionen auszulösen, ohne den Körper zu unterkühlen oder zu gefährden [5].
Kann ich direkt nach der Kältetherapie wieder aktiv sein?
Ja, absolut. Viele Nutzer fühlen sich nach der Anwendung energetisiert und erfrischt. Die verbesserte Durchblutung und die mögliche Schmerzlinderung können sogar dazu führen, dass sich anschließende moderate Bewegung oder physiotherapeutische Übungen angenehmer anfühlen. Ein direkter Übergang in den aktiven Alltag ist problemlos möglich.
Kältetherapie in Memmingen
Die Ganzkörperkältetherapie bei Kryotherapie (Cryo) Memmingen ist eine kurze, trockene Kälteanwendung bei bis zu –110 °C. Eine Sitzung dauert rund drei Minuten. Wer Kältetherapie bei rheumatoide Arthritis begleitend nutzen möchte, klärt die Eignung vorab ärztlich ab. Unsere Anwendung ersetzt keine Behandlung, sie kann sie im Alltag ergänzen.
Wie eine Sitzung genau abläuft, was Du mitbringst und worauf Du direkt danach achtest, steht im Ablauf der Kältetherapie. Welche Effekte in Studien und Erfahrungsberichten diskutiert werden, findest Du unter mögliche Wirkungen der Kältetherapie. Gegenanzeigen sammeln wir in den wichtigen Hinweisen.
Regelmäßige Kältetherapie ist planbar: Einzelsitzung, Karten oder Flatrate stehen in den Preisen. Fragen zur Ganzkörperkältetherapie beantworten wir gern persönlich.
Studien und Quellen
Diese peer-reviewten Publikationen bilden die Grundlage der im Text beschriebenen Studienlage. Sie zeigen mögliche Effekte, keine gesicherte Heilwirkung. Jeder Titel führt zur Fundstelle in der medizinischen Datenbank PubMed.
- [1] Cryotherapy in inflammatory rheumatic diseases: a systematic review
Guillot X, Tordi N, Mourot L, Demougeot C, Dugue B, Prati C, Wendling D (2014), Expert Review of Clinical Immunology. Systematische Übersicht zu Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.
- [2] Physical activity and whole body cryotherapy in patients with axial spondyloarthritis and fibromyalgia syndrome
Klemm P, Hudowenz O, Asendorf T, Muller-Ladner U, Lange U (2021), Rheumatology International. Klinische Untersuchung bei axialer Spondyloarthritis und Fibromyalgie-Syndrom.
- [3] Anthropometric characteristics and sex influence magnitude of skin cooling following exposure to whole body cryotherapy
Hammond LE, Cuttell S, Nunley P, Meyler J (2014), BioMed Research International. Hautkühlung in Abhängigkeit von Körperbau und Geschlecht.
- [4] Thermography study of skin response due to whole-body cryotherapy
Cholewka A, Stanek A, Sieron A, Drzazga Z (2012), Skin Research and Technology. Thermografische Beobachtung der Hautreaktion auf Ganzkörperkälte.
- [5] Whole- and partial-body cryostimulation/cryotherapy: Current technologies and practical applications
Bouzigon R, Grappe F, Ravier G, Dugue B (2016), Journal of Thermal Biology. Übersicht zu Technik, Protokollen und Anwendungsfeldern der Ganzkörperkälte.
- [6] Whole-body cryotherapy: empirical evidence and theoretical perspectives
Bleakley CM, Bieuzen F, Davison GW, Costello JT (2014), Open Access Journal of Sports Medicine. Kritische Einordnung der Datenlage und der physiologischen Erklärungsmodelle.
- [7] Whole-Body Cryotherapy in Athletes: From Therapy to Stimulation. An Updated Review of the Literature
Lombardi G, Ziemann E, Banfi G (2017), Frontiers in Physiology. Review zu Effekten auf Entzündungs-, Muskel- und Stoffwechselmarker bei Sportlern.
- [8] Whole-body cryotherapy in athletes
Banfi G, Lombardi G, Colombini A, Melegati G (2010), Sports Medicine. Frühe Übersichtsarbeit zu Anwendung und Sicherheitsaspekten im Sport.