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Fachlich geprüft von Helga Maria Freitag – medizinische Fußpflege / Podologin, sektorale Heilpraktikerin für Podologie und Fachexpertin für Kryotherapie / Kältetherapie
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Der Moment nach der Anstrengung
Du kennst das Gefühl vielleicht. Nach einem intensiven Training, einer langen Wanderung in den Allgäuer Bergen oder einfach einer fordernden Arbeitswoche suchst du Entspannung in der Sauna. Die wohlige Wärme durchströmt deinen Körper, die Muskeln lockern sich, der Geist kommt zur Ruhe. Du verlässt die Saunakabine, fühlst dich erfrischt und dennoch bleibt eine subtile Schwere zurück. Die Gelenke zwicken vielleicht noch ein wenig, die Muskulatur fühlt sich zwar locker, aber auch irgendwie "gezeichnet" an. Du hast das Gefühl, deinem Körper etwas Gutes getan zu haben, doch der letzte Funke zur vollständigen Regeneration scheint zu fehlen. Genau in diesem Moment, an der Schnittstelle zwischen wohliger Entspannung und dem Wunsch nach tiefergehender Erholung, setzt die Idee an, Hitze und Kälte gezielt zu kombinieren. Eine moderne und präzise Form dieses Prinzips ist die Ganzkörperkältetherapie, die den regenerativen Prozess auf eine andere Ebene heben kann.
Die Physiologie der Wärme: Was in der Sauna geschieht
Um zu verstehen, warum die Kombination mit Kälte so wirkungsvoll sein kann, müssen wir zuerst die Vorgänge im Körper während eines Saunagangs betrachten. Die hohe Umgebungstemperatur führt zu einer deutlichen Reaktion deines Organismus. Die primäre Antwort ist eine periphere Vasodilatation. Das bedeutet, die Blutgefäße in deiner Haut und den Extremitäten weiten sich stark. Dein Körper versucht auf diese Weise, Wärme über die Hautoberfläche abzugeben und so die Kerntemperatur stabil zu halten.
Dieser Vorgang hat mehrere Konsequenzen. Dein Herz muss kräftiger und schneller schlagen, um das nun größere Volumen des Gefäßsystems mit Blut zu versorgen. Die Herzfrequenz steigt, ähnlich wie bei einer leichten sportlichen Betätigung. Die Durchblutung der Muskulatur nimmt zu, was den Abtransport von Stoffwechselprodukten, die während einer Anstrengung entstanden sind, beschleunigen kann. Gleichzeitig entspannt sich die Muskulatur durch die Wärme, Verspannungen können sich lösen. Die Schweißproduktion wird massiv angeregt, was nicht nur der Kühlung dient, sondern auch ein Teil des komplexen Regulationssystems des Körpers ist. Du verlässt die Sauna mit geweiteten Poren, einer stark durchbluteten Haut und einem entspannten, aber auch geforderten Herz-Kreislauf-System.
Der Gegenspieler: Die gezielte Reaktion auf extreme Kälte
Die Ganzkörperkältetherapie stellt das genaue Gegenteil dar. Wenn du für rund drei Minuten eine Kryotherapie (Cryo) bei -110 °C betrittst, reagiert dein Körper unmittelbar und reflexartig. Die extreme, aber trockene Kälte löst eine massive periphere Vasokonstriktion aus. Die Blutgefäße in der Haut und den oberflächennahen Geweben ziehen sich schlagartig zusammen. Dies ist ein Schutzmechanismus, um den Wärmeverlust zu minimieren und die lebenswichtige Kerntemperatur aufrechtzuerhalten. Das Blut wird aus der Peripherie, also den Armen und Beinen, in den Körperkern umverteilt.
Diese Zentralisierung des Blutes hat weitreichende physiologische Effekte. Der Kältereiz auf die unzähligen Rezeptoren in deiner Haut wird als Alarmsignal an das Gehirn weitergeleitet. Das Nervensystem reagiert mit der Ausschüttung verschiedener Botenstoffe, darunter Noradrenalin und Endorphine. Endorphine sind körpereigene Opioide, die eine schmerzlindernde (analgetische) und stimmungsaufhellende Wirkung haben können. Noradrenalin wiederum wirkt aktivierend und entzündungshemmend. Die Kälte selbst verlangsamt zudem die Nervenleitgeschwindigkeit, was ebenfalls zu einer Reduktion der Schmerzwahrnehmung beitragen kann. Die kurze, intensive Exposition bei einer Ganzkörperkältetherapie zielt darauf ab, eine systemische, also den gesamten Körper betreffende, Antwort auszulösen, ohne das Gewebe dabei zu schädigen.
Kontrasttherapie 2.0: Das Prinzip der vaskulären Pumpe
Kombinierst du nun diese beiden extremen Reize, nutzt du ein Prinzip, das man als "vaskuläre Pumpe" oder "Gefäßtraining" bezeichnen könnte. Stell dir deine Blutgefäße wie ein flexibles Röhrensystem vor. Durch die Hitze der Sauna werden sie maximal geweitet (Vasodilatation). Gehst du anschließend in die Kryotherapie, ziehen sie sich maximal zusammen (Vasokonstriktion).
Dieser schnelle Wechsel zwischen Weit- und Engstellung kann die Zirkulation im gesamten Körper kraftvoll anregen. Blut und Lymphflüssigkeit werden in Bewegung versetzt. Man kann sich vorstellen, dass durch diesen Pumpeffekt entzündungsfördernde Substanzen und Stoffwechselabfallprodukte effektiver aus der Muskulatur und dem Gewebe abtransportiert werden. Gleichzeitig wird nach der Kälteanwendung, wenn sich die Gefäße wieder weiten, das Gewebe mit sauerstoff- und nährstoffreichem Blut durchflutet. Dieser Prozess könnte die Regeneration nach sportlicher Belastung oder bei chronischen Entzündungsprozessen unterstützen. Die Ganzkörperkältetherapie intensiviert diesen Effekt im Vergleich zu einer kalten Dusche oder einem Tauchbecken, da der Reiz durch die extreme Temperatur und die trockene Luft sehr viel stärker und globaler ist. Die Hauttemperatur sinkt dabei rapide ab [6], was die systemische Reaktion des Körpers auslöst.
Was die Forschung zeigt
Die wissenschaftliche Untersuchung der Ganzkörperkältetherapie ist ein relativ junges Feld. Die verfügbaren Studien liefern interessante Hinweise, müssen aber mit Bedacht interpretiert werden. Viele Untersuchungen wurden mit kleinen Teilnehmerzahlen, über kurze Zeiträume und oft an spezifischen Gruppen wie jungen, gesunden Männern oder Leistungssportlern durchgeführt. Die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf andere Personengruppen oder auf die Kombination mit Sauna ist daher nicht immer direkt gegeben und bedarf weiterer Forschung.
Ein zentraler Aspekt ist die mögliche Beeinflussung von Entzündungsprozessen. In einer Studie mit gesunden Männern wurde nach einer Serie von zehn Sitzungen in der Kryotherapie unter anderem der Spiegel des Botenstoffs Interleukin-6 (IL-6) gemessen, der bei Entzündungen eine Rolle spielt. Die Ergebnisse deuteten auf eine mögliche Modulation der Immunantwort durch die wiederholte Kälteexposition hin [1]. Eine systematische Übersichtsarbeit, die Studien zu Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen zusammenfasste, kam zu dem Schluss, dass Kälte potenziell schmerzlindernde Effekte haben kann [3]. Die Autoren wiesen jedoch auch auf die unterschiedliche Qualität und Methodik der ausgewerteten Studien hin, was eine eindeutige Schlussfolgerung erschwert.
Ein weiterer untersuchter Bereich ist oxidativer Stress, ein Zustand, bei dem im Körper ein Ungleichgewicht zwischen schädlichen freien Radikalen und schützenden Antioxidantien herrscht. Dieser Prozess wird mit Alterung und der Entstehung verschiedener Erkrankungen in Verbindung gebracht. Eine Untersuchung an gesunden Männern zeigte, dass eine Serie von Ganzkörperkälteanwendungen zu einer Veränderung von Markern führen könnte, die auf eine Reduktion des oxidativen Stresses hindeuten [4]. Solche Ergebnisse sind vielversprechend, müssen aber in größeren und längerfristigen Studien bestätigt werden.
Es gibt zudem Hinweise, dass die Ganzkörperkältetherapie den funktionellen Status und das Gefühl von Erschöpfung (Fatigue) bei bestimmten neurologischen Erkrankungen wie Multipler Sklerose positiv beeinflussen könnte [2]. Auch wenn dies nicht direkt auf die Regeneration bei Gesunden übertragbar ist, unterstreicht es das Potenzial der Methode, auf das zentrale Nervensystem und das allgemeine Wohlbefinden einzuwirken.
Die Grenzen der aktuellen Forschung liegen auf der Hand. Die exakten physiologischen Mechanismen sind noch nicht vollständig verstanden [8]. Die optimale Dauer, Frequenz und Temperatur für spezifische Ziele sind Gegenstand laufender Diskussionen [7]. Es fehlen oft verblindete Kontrollgruppen, was die Interpretation der Ergebnisse erschwert. Dennoch zeichnet die Forschung ein Bild, das die in der Praxis beobachteten Effekte wie Schmerzlinderung, verbesserte Regeneration und gesteigertes Wohlbefinden physiologisch untermauern könnte.
Praktische Anwendung der Ganzkörperkältetherapie nach der Sauna
Wenn du Sauna und Kryotherapie kombinieren möchtest, ist die richtige Reihenfolge und Vorgehensweise entscheidend für den optimalen Effekt und deine Sicherheit.
1. Zuerst die Wärme: Beginne immer mit dem Saunagang. Dein Körper sollte vollständig aufgewärmt und die Muskulatur entspannt sein. Führe so viele Saunagänge durch, wie es für dich angenehm ist. 2. Kurze Abkühl- und Trocknungsphase: Nach dem letzten Saunagang solltest du dich kurz an der frischen Luft oder unter einer lauwarmen Dusche abkühlen, um den gröbsten Schweiß abzuspülen. Entscheidend ist, dass du deine Haut danach sehr gründlich abtrocknest. Feuchtigkeit auf der Haut kann in der extremen Kälte zu Gefrierbrand führen. 3. Die Kälteanwendung: Betritt die Kryotherapie so bald wie möglich nach dem Abtrocknen. Der Kontrast ist am größten, wenn dein Körper noch von der Sauna aufgewärmt ist. In unserem Studio in Memmingen wirst du dabei von geschultem Personal begleitet. Du trägst Badebekleidung, Handschuhe, Socken, feste Schuhe und einen Mund-Nasen-Schutz, um die empfindlichen Extremitäten und die Atemwege zu schützen. Die Anwendung dauert nur etwa drei Minuten. 4. Die Phase danach: Nach der Ganzkörperkältetherapie kommst du zurück in die normale Umgebungstemperatur. Du wirst ein starkes Kribbeln auf der Haut spüren, während das Blut zurück in die Peripherie strömt. Dieser als reaktive Hyperämie bezeichnete Zustand ist ein Zeichen für die starke Durchblutungsförderung. Gönne dir danach eine Ruhephase, um dem Körper Zeit zu geben, die Reize zu verarbeiten.
Dieser Ablauf maximiert den gewünschten Pumpeffekt und die neurophysiologischen Reaktionen.
Wichtige Hinweise und Kontraindikationen
Die Kombination von extremer Hitze und Kälte stellt eine intensive Belastung für das Herz-Kreislauf-System dar. Sie ist nicht für jeden geeignet. Eine ärztliche Abklärung vor der ersten Anwendung ist unerlässlich, insbesondere bei vorbestehenden gesundheitlichen Problemen. Unsere Anwendung im Studio Kryotherapie Memmingen ist eine reine Wellness- und Regenerationsanwendung und ersetzt keine medizinische Behandlung.
Personen mit den folgenden Erkrankungen oder Zuständen sollten auf eine Ganzkörperkältetherapie verzichten:
- Akute Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt in den letzten 6 Monaten, instabile Angina Pectoris, Herzinsuffizienz)
- Unbehandelter Bluthochdruck
- Schwere periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)
- Raynaud-Syndrom
- Kälteallergie
- Akute fieberhafte Erkrankungen
- Schwangerschaft
- Tiefe Venenthrombosen
Sei ehrlich zu dir selbst und sprich im Zweifel immer zuerst mit deiner Ärztin oder deinem Arzt. Nur so kannst du sicherstellen, dass die Anwendung für dich sicher und vorteilhaft ist.
Häufige Fragen
In welcher Reihenfolge sollte ich Sauna und Ganzkörperkältetherapie anwenden?
Die physiologisch sinnvollste Reihenfolge ist immer zuerst die Sauna und danach die Kryotherapie. Die Hitze bereitet den Körper durch die Gefäßerweiterung optimal auf den intensiven Kältereiz vor, was den Kontrasteffekt maximiert.
Wie viel Zeit sollte zwischen Sauna und Kältetherapie liegen?
So wenig Zeit wie möglich. Nach dem Saunagang solltest du dich nur kurz abduschen, um Schweiß zu entfernen, und dich dann sehr gründlich abtrocknen. Idealerweise betrittst du die Kryotherapie innerhalb weniger Minuten, um den thermischen Kontrast voll auszunutzen.
Was ist der Vorteil einer Ganzkörperkältetherapie gegenüber einem Eisbad?
Die Kälte in der Kryotherapie ist mit -110 °C zwar extremer, aber es handelt sich um eine trockene Kälte. Diese wird oft als weniger unangenehm empfunden als die feuchte Kälte eines Eisbades. Zudem ist der thermische Schock auf der Haut intensiver, was eine stärkere systemische Reaktion des Nerven- und Hormonsystems auslösen kann.
Wie oft kann ich diese Kombination anwenden?
Das hängt stark von deinen individuellen Zielen, deiner Konstitution und deiner Toleranz ab. Für die allgemeine Regeneration nach dem Sport kann eine Anwendung pro Woche ausreichend sein. Bei spezifischen Zielen, wie der Unterstützung bei chronischen Entzündungszuständen, werden nach ärztlicher Rücksprache manchmal auch Serien von mehreren Anwendungen pro Woche empfohlen. Beginne langsam und beobachte die Reaktion deines Körpers.
Muss ich vor jeder Anwendung wieder zum Arzt?
Nein, eine grundsätzliche ärztliche Abklärung zu Beginn ist wichtig, um Kontraindikationen auszuschließen. Wenn sich dein Gesundheitszustand nicht wesentlich ändert, ist eine wiederholte Konsultation vor jeder einzelnen Wellness-Anwendung in der Regel nicht notwendig. Bei neuen Beschwerden oder Unsicherheiten solltest du jedoch immer erneut ärztlichen Rat einholen.
Was spüre ich direkt nach der Ganzkörperkältetherapie?
Unmittelbar nach den drei Minuten in der Kälte fühlst du dich wahrscheinlich wach und klar. Viele berichten von einem Energieschub. Auf der Haut spürst du ein intensives Kribbeln, während das warme Blut zurück in die Arme und Beine strömt. Dieses Gefühl ist normal und ein Zeichen der reaktiv einsetzenden, starken Durchblutung.
Kältetherapie in Memmingen
Die Ganzkörperkältetherapie bei Kryotherapie (Cryo) Memmingen ist eine kurze, trockene Kälteanwendung bei bis zu –110 °C. Eine Sitzung dauert rund drei Minuten. Wer Kältetherapie bei Sauna und Kälte kombinieren begleitend nutzen möchte, klärt die Eignung vorab ärztlich ab. Unsere Anwendung ersetzt keine Behandlung, sie kann sie im Alltag ergänzen.
Wie eine Sitzung genau abläuft, was Du mitbringst und worauf Du direkt danach achtest, steht im Ablauf der Kältetherapie. Welche Effekte in Studien und Erfahrungsberichten diskutiert werden, findest Du unter mögliche Wirkungen der Kältetherapie. Gegenanzeigen sammeln wir in den wichtigen Hinweisen.
Regelmäßige Kältetherapie ist planbar: Einzelsitzung, Karten oder Flatrate stehen in den Preisen. Fragen zur Ganzkörperkältetherapie beantworten wir gern persönlich.
Studien und Quellen
Diese peer-reviewten Publikationen bilden die Grundlage der im Text beschriebenen Studienlage. Sie zeigen mögliche Effekte, keine gesicherte Heilwirkung. Jeder Titel führt zur Fundstelle in der medizinischen Datenbank PubMed.
- [1] Do sessions of cryostimulation have influence on white blood cell count, level of IL6 and total oxidative and antioxidative status in healthy men?
Lubkowska A, Szygula Z, Klimek AJ, Torii M (2010), European Journal of Applied Physiology. Messung von Leukozyten, Interleukin-6 und antioxidativem Status bei gesunden Männern.
- [2] Whole-body cryostimulation (cryotherapy) provides benefits for fatigue and functional status in multiple sclerosis patients
Miller E, Kostka J, Wlodarczyk T, Dugue B (2016), Acta Neurologica Scandinavica. Untersuchung zu Fatigue und funktionellem Status bei Multipler Sklerose.
- [3] Cryotherapy in inflammatory rheumatic diseases: a systematic review
Guillot X, Tordi N, Mourot L, Demougeot C, Dugue B, Prati C, Wendling D (2014), Expert Review of Clinical Immunology. Systematische Übersicht zu Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.
- [4] Whole-body cryostimulation as an effective method of reducing oxidative stress in healthy men
Stanek A, Cholewka A, Wielkoszynski T, Romuk E, Sieron K, Sieron A (2016), Advances in Clinical and Experimental Medicine. Untersuchung von Markern des oxidativen Stresses nach Kälteserien.
- [5] Anthropometric characteristics and sex influence magnitude of skin cooling following exposure to whole body cryotherapy
Hammond LE, Cuttell S, Nunley P, Meyler J (2014), BioMed Research International. Hautkühlung in Abhängigkeit von Körperbau und Geschlecht.
- [6] Thermography study of skin response due to whole-body cryotherapy
Cholewka A, Stanek A, Sieron A, Drzazga Z (2012), Skin Research and Technology. Thermografische Beobachtung der Hautreaktion auf Ganzkörperkälte.
- [7] Whole- and partial-body cryostimulation/cryotherapy: Current technologies and practical applications
Bouzigon R, Grappe F, Ravier G, Dugue B (2016), Journal of Thermal Biology. Übersicht zu Technik, Protokollen und Anwendungsfeldern der Ganzkörperkälte.
- [8] Whole-body cryotherapy: empirical evidence and theoretical perspectives
Bleakley CM, Bieuzen F, Davison GW, Costello JT (2014), Open Access Journal of Sports Medicine. Kritische Einordnung der Datenlage und der physiologischen Erklärungsmodelle.