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Fachlich geprüft von Helga Maria Freitag – medizinische Fußpflege / Podologin, sektorale Heilpraktikerin für Podologie und Fachexpertin für Kryotherapie / Kältetherapie
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Die letzten Wochen der Schwangerschaft. Dein Bauch ist rund und präsent, ein ständiger Begleiter, der dir zeigt, welches Wunder in dir heranwächst. Doch neben der Vorfreude spürst du auch die körperliche Last. Die Knöchel sind abends geschwollen, die Beine fühlen sich schwer an wie Blei. Jeder Schritt kostet Überwindung, der Rücken schmerzt dumpf und die Müdigkeit ist eine schwere Decke, die sich über deinen Tag legt. Du hast bereits vieles probiert: Beine hochlegen, stützende Strümpfe, sanfte Bewegung. Doch die Linderung ist oft nur von kurzer Dauer. In dieser Phase suchen viele Frauen nach sanften, nicht medikamentösen Wegen, um ihr Wohlbefinden zu steigern und die Regeneration zu fördern. Eine Methode, die in diesem Zusammenhang zunehmend Aufmerksamkeit erfährt, ist die Ganzkörperkältetherapie.
Der Körper im Wandel: Physiologie der Schwangerschaft
Um zu verstehen, warum diese Beschwerden auftreten, lohnt sich ein Blick auf die beeindruckenden physiologischen Anpassungen, die dein Körper während einer Schwangerschaft durchläuft. Es ist ein Meisterwerk der Natur, das allerdings auch seine Herausforderungen mit sich bringt. Dein Blutvolumen nimmt um bis zu 50 Prozent zu, um das wachsende Baby und die Plazenta optimal zu versorgen. Gleichzeitig sorgt das Hormon Relaxin dafür, dass Bänder und Gelenke, insbesondere im Beckenbereich, weicher und nachgiebiger werden, um den Körper auf die Geburt vorzubereiten.
Diese hormonellen Veränderungen und das erhöhte Blutvolumen üben einen erheblichen Druck auf dein Herz Kreislauf System und insbesondere auf die Venen aus. Das zusätzliche Gewicht des Uterus drückt auf die großen Blutgefäße im Becken, was den venösen Rückfluss aus den Beinen erschweren kann. Flüssigkeit aus den Gefäßen tritt leichter in das umliegende Gewebe über. Die Folge sind die typischen Wassereinlagerungen, medizinisch als Ödeme bezeichnet. Parallel dazu verändert sich durch den wachsenden Bauch dein Körperschwerpunkt, was zu einer veränderten Haltung und einer stärkeren Belastung der Lendenwirbelsäule und der Rückenmuskulatur führt.
Typische Beschwerden und ihre Ursachen im Detail
Die genannten physiologischen Umstellungen manifestieren sich in einer Reihe von Beschwerden, die für viele Schwangere zum Alltag gehören.
- Schwere, geschwollene Beine und Füße: Die Kombination aus erhöhtem Blutvolumen und erschwertem venösem Rückfluss ist die Hauptursache für Ödeme. Die Schwerkraft tut ihr Übriges, weshalb die Schwellungen meist im Laufe des Tages zunehmen und abends am stärksten ausgeprägt sind. Das Gefühl von Spannung und Schwere ist eine direkte Folge des Flüssigkeitsdrucks im Gewebe.
- Rückenschmerzen: Die Lockerung der Bänder durch Relaxin, die Gewichtszunahme und die Verlagerung des Körperschwerpunkts führen zu einer erhöhten Belastung der Wirbelsäule. Viele Frauen neigen unbewusst zu einem Hohlkreuz, um das Gewicht des Bauches auszugleichen. Dies beansprucht die Muskulatur im Lendenwirbelbereich übermäßig und kann zu Verspannungen und Schmerzen führen. Manchmal sind auch kleine entzündliche Prozesse an den überlasteten Strukturen beteiligt.
- Anhaltende Müdigkeit (Fatigue): Schwangerschaftsbedingte Fatigue ist mehr als nur einfache Müdigkeit. Sie kann tiefgreifend sein und das tägliche Leben stark beeinflussen. Die Ursachen sind multifaktoriell. Hormonelle Umstellungen, der erhöhte Energiebedarf für das Wachstum des Babys, ein veränderter Stoffwechsel und häufig auch ein weniger erholsamer Schlaf tragen zu diesem Erschöpfungsgefühl bei. Auch systemische, unterschwellige Entzündungsreaktionen, die im Körper ablaufen, werden als möglicher Faktor für Fatigue diskutiert [1].
Ärztliche Abklärung und konventionelle Wege
Bevor du irgendeine neue Anwendung in Erwägung ziehst, ist der erste und wichtigste Schritt immer das Gespräch mit deiner Gynäkologin oder deinem Gynäkologen. Nur sie oder er kann beurteilen, ob deine Beschwerden im normalen Rahmen einer Schwangerschaft liegen oder ob möglicherweise eine andere Ursache, wie etwa eine Präeklampsie (Schwangerschaftsvergiftung), dahintersteckt, die eine sofortige medizinische Behandlung erfordert.
Sind die Ursachen abgeklärt, gibt es eine Reihe etablierter und sicherer Maßnahmen zur Linderung der Beschwerden. Dazu gehören:
- Regelmäßiges Hochlagern der Beine
- Das Tragen von Kompressionsstrümpfen zur Unterstützung des venösen Rückflusses
- Sanfte Bewegung wie Schwimmen oder Spazierengehen zur Aktivierung der Muskelpumpe
- Ausreichende Flüssigkeitszufuhr zur Unterstützung der Nierenfunktion
- Physiotherapie oder spezielle Schwangerschaftsgymnastik zur Stärkung der Rückenmuskulatur und Verbesserung der Haltung
- Ausgewogene Ernährung und ausreichend Ruhephasen
Diese Maßnahmen bilden die Basis der Behandlung. Ergänzend dazu können gezielte Kälteanwendungen eine sinnvolle Unterstützung im Gesamtkonzept sein.
Ganzkörperkältetherapie: Ein unterstützender Ansatz bei Schwangerschaftsbeschwerden
Die Ganzkörperkältetherapie, wie wir sie hier in unserem Studio in Memmingen anbieten, ist eine moderne Form der Kälteanwendung. Dabei begibst du dich für etwa drei Minuten in eine Kryotherapie (Cryo) mit trockener Kälte von circa -110 °C. Der Körper wird einem kurzen, intensiven Kältereiz ausgesetzt. Dies löst eine Kaskade an physiologischen Reaktionen aus, die bei typischen Schwangerschaftsbeschwerden unterstützend wirken können.
Die extreme Kälte führt an der Hautoberfläche zu einer schlagartigen Verengung der oberflächlichen Blutgefäße (Vasokonstriktion) [5]. Dein Körper reagiert damit auf den Reiz, um den Wärmeverlust zu minimieren und die Kerntemperatur stabil zu halten. Dieser Mechanismus kann dazu beitragen, den Austritt von Flüssigkeit aus den Gefäßen in das umliegende Gewebe zu reduzieren. Nach Verlassen der Kryotherapie kommt es zu einer reaktiven, starken Erweiterung der Gefäße (Vasodilatation), was die Durchblutung im gesamten Körper anregt. Viele unserer Gäste berichten, dass sich ihre Beine danach leichter und weniger "gestaut" anfühlen.
Gleichzeitig kann der Kältereiz die Leitungsgeschwindigkeit von Nervenfasern vorübergehend herabsetzen. Dies ist ein bekannter Mechanismus in der Schmerzlinderung. Bei Rückenschmerzen, die durch muskuläre Verspannungen oder leichte entzündliche Reizungen verursacht werden, kann dieser Effekt zu einer spürbaren Entlastung beitragen.
Ein weiterer interessanter Aspekt betrifft die systemischen Effekte der Ganzkörperkältetherapie. Die Forschung untersucht, inwieweit solche Kältereize Entzündungsprozesse im Körper modulieren und das Gefühl von Erschöpfung beeinflussen können. Gerade die tiefe Müdigkeit, die viele Frauen im letzten Trimester erleben, könnte durch solche regenerativen Impulse positiv beeinflusst werden.
Was die Forschung zeigt
Die wissenschaftliche Datenlage zur Ganzkörperkältetherapie in der Schwangerschaft ist quasi nicht existent. Es gibt keine Studien, die diese spezielle Anwendung an schwangeren Frauen untersucht hätten. Daher basieren alle Überlegungen auf Analogieschlüssen aus der Forschung mit anderen Personengruppen und auf einem tiefen Verständnis der Regenerationsphysiologie. Die folgenden Erkenntnisse sind daher mit größter Vorsicht zu interpretieren und dürfen nicht direkt auf eine Schwangerschaft übertragen werden. Sie dienen lediglich dazu, die potenziellen Wirkmechanismen zu beleuchten.
Ein zentraler Forschungsbereich ist der Einfluss von Kälteanwendungen auf Entzündungsmarker. Systematische Übersichtsarbeiten deuten darauf hin, dass Kälteanwendungen bei entzündlich rheumatischen Erkrankungen positive Effekte haben könnten [2]. Auch Untersuchungen bei Sportlern legen nahe, dass serielle Kälteanwendungen die Konzentration bestimmter entzündungsfördernder Botenstoffe, sogenannter Zytokine, nach Belastungen beeinflussen können [8]. Eine Studie an gesunden Männern beobachtete beispielsweise Veränderungen des Zytokins Interleukin 6 (IL-6) nach einer Serie von Kälteanwendungen [4]. Da unterschwellige Entzündungsprozesse auch bei Rückenschmerzen oder dem Gefühl von Schwere eine Rolle spielen können, ist dies ein interessanter Ansatzpunkt. Die Übertragbarkeit dieser Ergebnisse auf die spezifische hormonelle und immunologische Situation einer Schwangerschaft ist jedoch völlig unklar.
Ein weiterer vielversprechender Aspekt ist die Wirkung auf Fatigue, also tiefgreifende Erschöpfung. In einer Untersuchung mit Patienten, die an Multipler Sklerose (MS) litten, einer Erkrankung, bei der Fatigue ein Hauptsymptom ist, konnte eine Serie von Ganzkörperkälteanwendungen den funktionellen Status und das Gefühl der Erschöpfung verbessern [1]. Die Mechanismen dahinter sind komplex und werden noch erforscht. Es wird vermutet, dass die intensiven Reize auf das zentrale Nervensystem und mögliche Veränderungen im Neurotransmitterhaushalt eine Rolle spielen. Ob ähnliche Effekte bei der schwangerschaftsbedingten Fatigue auftreten könnten, ist spekulativ, aber physiologisch denkbar.
Zudem wird der Einfluss auf den oxidativen Stress untersucht. Oxidativer Stress entsteht, wenn im Körper ein Ungleichgewicht zwischen schädlichen freien Radikalen und schützenden Antioxidantien herrscht. Eine Studie an gesunden Männern zeigte, dass eine Serie von zehn Kryotherapieanwendungen die antioxidative Kapazität des Körpers steigern und Marker für oxidativen Stress senken konnte [3]. Eine verbesserte Balance in diesem System wird generell mit besseren Regenerationsprozessen in Verbindung gebracht.
Die Grenzen dieser Studien sind jedoch offensichtlich. Die Teilnehmer waren nicht schwanger, sondern entweder gesund, Sportler oder litten an spezifischen Erkrankungen. Die Stichproben waren oft klein, die Beobachtungszeiträume kurz und die genauen Wirkmechanismen bleiben oft Gegenstand weiterer Forschung [7]. Die Ergebnisse erlauben daher keine direkten Rückschlüsse oder gar Empfehlungen für Schwangere, sondern bieten lediglich eine wissenschaftliche Grundlage für die Hypothese, dass Kältereize regenerative Prozesse im Körper anstoßen können. Im Kontext der Schwangerschaft muss jede Anwendung individuell und nach strenger ärztlicher Prüfung erfolgen.
Sicherheit und Kontraindikationen der Kältetherapie in der Schwangerschaft
Sicherheit hat während der Schwangerschaft oberste Priorität. Eine Ganzkörperkältetherapie ist eine intensive Anwendung und daher nicht für jede Schwangere und nicht in jeder Phase der Schwangerschaft geeignet. Eine Anwendung darf grundsätzlich nur nach ausdrücklicher und schriftlicher Freigabe durch die behandelnde Gynäkologin oder den behandelnden Gynäkologen erfolgen.
Es gibt absolute Kontraindikationen, bei denen eine Kälteanwendung generell, also auch außerhalb einer Schwangerschaft, nicht durchgeführt werden darf. Dazu zählen unter anderem:
- Nicht eingestellter Bluthochdruck
- Akute Herz Kreislauf Erkrankungen (z. B. Herzinfarkt in den letzten 6 Monaten)
- Instabile Angina Pectoris
- Schwere periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)
- Raynaud Syndrom
- Akute fieberhafte Erkrankungen
- Kälteallergie
Speziell in der Schwangerschaft muss zudem beachtet werden, dass der Kreislauf bereits stark beansprucht ist. Eine Anwendung in den ersten zwölf Wochen (1. Trimester), der sensibelsten Phase der Organentwicklung des Kindes, wird generell nicht empfohlen. Auch bei jeder Form von Risikoschwangerschaft, vorzeitiger Wehentätigkeit oder anderen Komplikationen ist von einer Kältetherapie abzusehen.
Bei uns im Kryotherapie Studio Memmingen legen wir größten Wert auf eine verantwortungsvolle Anwendung. Wir führen mit jeder Schwangeren, die eine ärztliche Freigabe hat, ein ausführliches Vorgespräch. Die Anwendung selbst wird engmaschig begleitet, um jederzeit maximale Sicherheit zu gewährleisten. Es handelt sich hierbei ausdrücklich um eine Wellness- und Regenerationsanwendung zur Steigerung des Wohlbefindens und nicht um eine medizinische Therapie. Für viele Frauen hier im Unterallgäu ist es eine willkommene Möglichkeit, sich in der anspruchsvollen Zeit vor der Geburt eine kurze, intensive Auszeit für den Körper zu gönnen.
Häufige Fragen
Ist eine Ganzkörperkältetherapie in der Schwangerschaft sicher?
Eine Anwendung darf ausschließlich nach einer sorgfältigen Prüfung und schriftlichen Freigabe durch deine Gynäkologin oder deinen Gynäkologen erfolgen. Es gibt eine Reihe von Kontraindikationen, die beachtet werden müssen. Sicherheit hat immer die höchste Priorität.
Gegen welche Schwangerschaftsbeschwerden kann die Kältetherapie unterstützen?
Die Kältetherapie kann potenziell unterstützend bei schweren und geschwollenen Beinen, nicht-entzündlichen Rückenschmerzen und dem Gefühl von starker Müdigkeit (Fatigue) wirken. Sie ist kein Heilmittel, sondern eine regenerative Maßnahme zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens.
Wie fühlt sich eine Sitzung in der Kryotherapie an?
Die Kälte von -110 °C ist zwar intensiv, aber durch die extrem niedrige Luftfeuchtigkeit gut auszuhalten. Die Haut prickelt und fühlt sich sehr kalt an, aber es ist kein schmerzhaftes Gefühl wie in eiskaltem Wasser. Die Sitzung dauert nur rund drei Minuten.
Wann sollte man während der Schwangerschaft keine Kältetherapie machen?
Im ersten Trimester, bei jeglicher Form von Risikoschwangerschaft, vorzeitigen Wehen, Bluthochdruck oder anderen ärztlich festgestellten Komplikationen ist eine Anwendung ausgeschlossen. Das gilt auch für generelle Kontraindikationen wie bestimmte Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Ersetzt die Kältetherapie den Arztbesuch oder die Hebammenbetreuung?
Nein, auf keinen Fall. Die Ganzkörperkältetherapie ist eine komplementäre Wellness-Anwendung. Sie ersetzt weder die ärztliche Diagnostik und Behandlung noch die unverzichtbare Betreuung durch deine Hebamme.
Wie oft kann man die Anwendung in der Schwangerschaft machen?
Sofern eine ärztliche Freigabe vorliegt, wird das Anwendungsschema sehr individuell und zurückhaltend gestaltet. Oft genügen bereits ein bis zwei Anwendungen pro Woche, um einen unterstützenden Effekt auf das Wohlbefinden zu erzielen. Weniger ist hier oft mehr.
Kältetherapie in Memmingen
Die Ganzkörperkältetherapie bei Kryotherapie (Cryo) Memmingen ist eine kurze, trockene Kälteanwendung bei bis zu –110 °C. Eine Sitzung dauert rund drei Minuten. Wer Kältetherapie bei Kälteanwendungen in der Schwangerschaft begleitend nutzen möchte, klärt die Eignung vorab ärztlich ab. Unsere Anwendung ersetzt keine Behandlung, sie kann sie im Alltag ergänzen.
Wie eine Sitzung genau abläuft, was Du mitbringst und worauf Du direkt danach achtest, steht im Ablauf der Kältetherapie. Welche Effekte in Studien und Erfahrungsberichten diskutiert werden, findest Du unter mögliche Wirkungen der Kältetherapie. Gegenanzeigen sammeln wir in den wichtigen Hinweisen.
Regelmäßige Kältetherapie ist planbar: Einzelsitzung, Karten oder Flatrate stehen in den Preisen. Fragen zur Ganzkörperkältetherapie beantworten wir gern persönlich.
Studien und Quellen
Diese peer-reviewten Publikationen bilden die Grundlage der im Text beschriebenen Studienlage. Sie zeigen mögliche Effekte, keine gesicherte Heilwirkung. Jeder Titel führt zur Fundstelle in der medizinischen Datenbank PubMed.
- [1] Whole-body cryostimulation (cryotherapy) provides benefits for fatigue and functional status in multiple sclerosis patients
Miller E, Kostka J, Wlodarczyk T, Dugue B (2016), Acta Neurologica Scandinavica. Untersuchung zu Fatigue und funktionellem Status bei Multipler Sklerose.
- [2] Cryotherapy in inflammatory rheumatic diseases: a systematic review
Guillot X, Tordi N, Mourot L, Demougeot C, Dugue B, Prati C, Wendling D (2014), Expert Review of Clinical Immunology. Systematische Übersicht zu Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.
- [3] Whole-body cryostimulation as an effective method of reducing oxidative stress in healthy men
Stanek A, Cholewka A, Wielkoszynski T, Romuk E, Sieron K, Sieron A (2016), Advances in Clinical and Experimental Medicine. Untersuchung von Markern des oxidativen Stresses nach Kälteserien.
- [4] Do sessions of cryostimulation have influence on white blood cell count, level of IL6 and total oxidative and antioxidative status in healthy men?
Lubkowska A, Szygula Z, Klimek AJ, Torii M (2010), European Journal of Applied Physiology. Messung von Leukozyten, Interleukin-6 und antioxidativem Status bei gesunden Männern.
- [5] Thermography study of skin response due to whole-body cryotherapy
Cholewka A, Stanek A, Sieron A, Drzazga Z (2012), Skin Research and Technology. Thermografische Beobachtung der Hautreaktion auf Ganzkörperkälte.
- [6] Whole- and partial-body cryostimulation/cryotherapy: Current technologies and practical applications
Bouzigon R, Grappe F, Ravier G, Dugue B (2016), Journal of Thermal Biology. Übersicht zu Technik, Protokollen und Anwendungsfeldern der Ganzkörperkälte.
- [7] Whole-body cryotherapy: empirical evidence and theoretical perspectives
Bleakley CM, Bieuzen F, Davison GW, Costello JT (2014), Open Access Journal of Sports Medicine. Kritische Einordnung der Datenlage und der physiologischen Erklärungsmodelle.
- [8] Whole-Body Cryotherapy in Athletes: From Therapy to Stimulation. An Updated Review of the Literature
Lombardi G, Ziemann E, Banfi G (2017), Frontiers in Physiology. Review zu Effekten auf Entzündungs-, Muskel- und Stoffwechselmarker bei Sportlern.