Lesezeit ca. 8 Minuten

Fachlich geprüft von Helga Maria Freitag – medizinische Fußpflege / Podologin, sektorale Heilpraktikerin für Podologie und Fachexpertin für Kryotherapie / Kältetherapie
Veröffentlicht: · zuletzt geprüft:
Wenn der Körper nicht zur Ruhe kommt
Du kennst das vielleicht. Der Tag war fordernd, das Training intensiv oder eine chronische Belastung zerrt seit Wochen an deinen Kräften. Abends liegst Du im Bett, doch der Körper findet keine wirkliche Erholung. Muskeln fühlen sich schwer an, Gelenke zwicken und eine unterschwellige Unruhe pulsiert durch deinen Organismus. Es ist das Gefühl, dass Entzündungsprozesse und Stressreaktionen nicht abklingen wollen, sondern sich im Hintergrund festsetzen. Dieses Phänomen ist keine reine Einbildung. Es ist Ausdruck komplexer physiologischer Vorgänge, die den Körper daran hindern, in den so wichtigen regenerativen Zustand zu wechseln. Viele Menschen suchen in dieser Situation nach unterstützenden Maßnahmen, die über die üblichen Routinen hinausgehen. Eine dieser Anwendungen, die zunehmend an Aufmerksamkeit gewinnt, ist die Ganzkörperkältetherapie. Doch was steckt wirklich dahinter und was kann sie im Rahmen eines ganzheitlichen Ansatzes leisten?
Die Physiologie stiller Entzündungen und oxidativen Stresses
Um zu verstehen, wo eine Kälteanwendung ansetzen könnte, müssen wir einen Blick auf die zelluläre Ebene werfen. Jede intensive Belastung, sei es durch Sport, Stress oder im Rahmen chronischer Erkrankungen, löst im Körper eine Kaskade von Reaktionen aus. Zunächst ist eine Entzündungsreaktion ein völlig normaler und sogar notwendiger Prozess. Sie signalisiert dem Immunsystem, beschädigtes Gewebe zu reparieren. Problematisch wird es, wenn diese Reaktion nicht mehr abklingt. Man spricht dann von chronischen oder subklinischen Entzündungen.
Dabei spielen bestimmte Botenstoffe eine zentrale Rolle, sogenannte proinflammatorische Zytokine. Sie halten das System in einem permanenten Alarmzustand. Parallel dazu entsteht bei intensiven Stoffwechselprozessen sogenannter oxidativer Stress. Frei Radikale, aggressive Sauerstoffmoleküle, werden in einem Übermaß produziert, das die körpereigenen antioxidativen Schutzsysteme überfordert. Diese Moleküle können Zellstrukturen wie Proteine, Lipide und sogar die DNA schädigen und die Entzündungsprozesse weiter anfachen. Dieser Teufelskreis aus stiller Entzündung und oxidativem Stress kann die Regeneration erheblich verlangsamen, zu anhaltender Erschöpfung führen und die allgemeine Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Bevor Du jedoch eigenständig Maßnahmen ergreifst, ist eine ärztliche Abklärung der Ursachen für deine Beschwerden unerlässlich. Nur eine Ärztin oder ein Arzt kann eine Diagnose stellen und eine fundierte Therapie einleiten.
Was die Forschung zur Ganzkörperkältetherapie zeigt
Die Wissenschaft interessiert sich seit einigen Jahren verstärkt für die physiologischen Effekte von extremer Kälte. Es ist wichtig, die Ergebnisse mit der gebotenen wissenschaftlichen Vorsicht zu betrachten, da die Forschung noch in der Entwicklung ist. Viele Studien arbeiten mit kleinen Teilnehmergruppen oder kurzen Beobachtungszeiträumen. Dennoch zeichnen sich interessante Tendenzen ab, die ein tieferes Verständnis ermöglichen.
Ein zentraler Fokus der Forschung liegt auf den bereits erwähnten Entzündungsmarkern und dem oxidativen Stress. So wurde in einer Untersuchung mit gesunden Männern beobachtet, wie sich wiederholte Kälteanwendungen auf das antioxidative System auswirken. Die Ergebnisse deuteten darauf hin, dass eine Serie von Sitzungen in der Kryotherapie (Cryo) die antioxidative Gesamtkapazität des Körpers steigern und Marker für oxidativen Stress reduzieren könnte [1]. Eine andere Studie, ebenfalls mit gesunden Männern, untersuchte die Reaktion von Entzündungsbotenstoffen wie Interleukin-6 (IL-6) und der Anzahl weißer Blutkörperchen nach Kältestimulation. Auch hier zeigten sich Veränderungen, die auf eine mögliche Modulation der Immunantwort durch die Kälte hindeuten könnten [2].
Ein weiteres spannendes Forschungsfeld betrifft die Anwendung bei spezifischen Beschwerdebildern. Im Rahmen einer Untersuchung mit Patientinnen und Patienten, die an Multipler Sklerose leiden, wurde der Einfluss der Ganzkörperkältetherapie auf Fatigue, also schwere Erschöpfung, und den funktionellen Status analysiert. Die Autoren der Studie kamen zu dem Schluss, dass die Kälteanwendungen hier positive Effekte haben könnten [3]. Eine systematische Übersichtsarbeit fasste den Kenntnisstand zur Kryotherapie bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen zusammen. Die Analyse der vorhandenen Studien legte nahe, dass Kälteanwendungen eine sinnvolle Ergänzung zu etablierten Behandlungen sein könnten, insbesondere zur kurzfristigen Linderung von Schmerzen und Entzündungsaktivität [4].
Die Aussagekraft dieser Studien ist jedoch begrenzt. Oftmals fehlen Kontrollgruppen, die eine Placebo-Behandlung erhalten, oder die Studien sind nicht verblindet, was bedeutet, dass Teilnehmende und Forschende wissen, wer die echte Anwendung erhält. Die Übertragbarkeit der Ergebnisse von einer kleinen, spezifischen Gruppe, wie etwa jungen, gesunden Männern, auf die Allgemeinbevölkerung oder Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen ist nicht ohne Weiteres gegeben. Die Forschung liefert also keine endgültigen Beweise, sondern vielversprechende Hinweise und Hypothesen, die in größeren und methodisch robusteren Studien weiter überprüft werden müssen. Die Ganzkörperkältetherapie bleibt daher eine unterstützende Anwendung im Wellness- und Regenerationsbereich.
Wie extreme Kälte auf den Körper wirkt
Was genau passiert während der rund drei Minuten bei -110 °C in unserer Kryotherapie in Memmingen? Der Körper wird einem extremen, aber sehr kurzen thermischen Reiz ausgesetzt. Die verwendete Wirbelstromkühlung sorgt für eine trockene Kälte, die als weniger unangenehm empfunden wird als feuchte Kälte, etwa bei einem Eisbad.
Die unmittelbare Reaktion des Organismus ist ein Schutzmechanismus. Die oberflächennahen Blutgefäße in der Haut verengen sich schlagartig (Vasokonstriktion). Dies dient dazu, den Wärmeverlust zu minimieren und die Temperatur im Körperkern stabil zu halten. Das Blut wird in die Körpermitte zentralisiert. Während dieser kurzen Phase werden zahlreiche Rezeptoren in der Haut aktiviert, die massive Signale an das zentrale Nervensystem senden. Das Gehirn schüttet daraufhin verschiedene Botenstoffe aus, darunter Noradrenalin und Endorphine.
Nach dem Verlassen der Kryotherapie geschieht das Gegenteil. Der Körper arbeitet daran, die Haut schnell wieder zu erwärmen. Die Blutgefäße weiten sich stark (Vasodilatation), und das sauerstoff- und nährstoffreiche Blut strömt zurück in die Peripherie. Viele unserer Gäste beschreiben dieses Gefühl als ein intensives Kribbeln und eine angenehme Wärme, die den ganzen Körper durchflutet. Dieser Prozess der Gefäßverengung und anschließenden Weitung kann wie ein Training für das Gefäßsystem wirken. Die thermografische Beobachtung der Hautreaktionen bestätigt diese rapiden Temperaturänderungen an der Körperoberfläche [7].
Die Rolle der Kältetherapie im Regenerationskonzept
Eine Ganzkörperkältetherapie sollte niemals als alleinige Lösung betrachtet werden, sondern als ein möglicher Baustein in einem persönlichen Regenerations- und Gesundheitskonzept. Sie ersetzt keine ärztliche Behandlung, keine Physiotherapie und keinen gesunden Lebensstil mit ausgewogener Ernährung und ausreichend Schlaf.
Ihr potenzieller Wert liegt in der unterstützenden Funktion. Indem die Kälteanwendung möglicherweise dazu beiträgt, entzündliche Prozesse zu modulieren und die antioxidative Kapazität des Körpers zu stärken, könnte sie die Rahmenbedingungen für die körpereigenen Reparaturmechanismen verbessern [1, 2]. Athletinnen und Athleten nutzen die Kryotherapie schon länger, um die Erholungsphasen nach intensiven Trainingseinheiten oder Wettkämpfen zu beschleunigen [5]. Die Idee dahinter ist, den durch die Belastung ausgelösten Muskelkater und die Mikroverletzungen im Gewebe schneller abklingen zu lassen.
Auch Menschen, die unter chronischen Belastungen leiden, berichten oft von einer Verbesserung ihres subjektiven Wohlbefindens. Der durch die Kälte ausgelöste Endorphin-Ausstoß kann die Stimmungslage positiv beeinflussen und das Schmerzempfinden kurzfristig dämpfen. Diese Effekte, kombiniert mit der möglichen Reduktion von Fatigue [3], können die Lebensqualität spürbar steigern und neue Energie für den Alltag geben. Die Anwendung bei uns im Studio in Memmingen versteht sich daher als eine Maßnahme zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens und zur Unterstützung der Regeneration.
Risiken und wichtige Kontraindikationen
Trotz der Kürze der Anwendung ist die Ganzkörperkältetherapie ein intensiver Reiz, der nicht für jeden geeignet ist. Eine vorherige Abklärung und im Zweifelsfall die Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt sind zwingend erforderlich. Personen mit bestimmten Vorerkrankungen dürfen die Kryotherapie nicht nutzen.
Zu den absoluten Kontraindikationen gehören:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie instabile Angina Pectoris, ein kürzlich erlittener Herzinfarkt, schwere Herzrhythmusstörungen oder ein unbehandelter Bluthochdruck.
- Akute Thrombosen oder Venenentzündungen.
- Schwere periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK).
- Das Raynaud-Syndrom, bei dem es zu anfallsartigen Gefäßkrämpfen in Fingern und Zehen kommt.
- Kälteallergien oder Kälteagglutininerkrankungen.
- Akute fieberhafte Infekte.
- Schwere Anämie.
- Krebserkrankungen im aktiven Stadium.
- Epilepsie.
Auch während einer Schwangerschaft ist von der Anwendung abzuraten. Vor jeder Sitzung führen wir ein ausführliches Aufklärungsgespräch, um sicherzustellen, dass die Anwendung für dich sicher ist. Deine Haut muss trocken sein und jeglicher Metallschmuck muss abgelegt werden, um lokale Erfrierungen zu vermeiden. Wir stellen dir Handschuhe, Socken, Schuhe und einen Mundschutz zur Verfügung, um die empfindlichen Körperstellen zu schützen.
Dein Weg zur Kälteanwendung im Allgäu
Wenn Du dich nach ärztlicher Rücksprache für eine Ganzkörperkältetherapie entscheidest, ist der Ablauf unkompliziert. Du kommst zu uns ins Studio nach Memmingen und wir besprechen in Ruhe dein Anliegen und eventuelle Fragen. Für die Anwendung selbst kleidest Du dich bis auf Badebekleidung oder Unterwäsche aus und erhältst von uns die notwendige Schutzausrüstung.
Anschließend betrittst Du die Kryotherapie. Die Tür bleibt unverschlossen und du bist über ein Fenster und eine Sprechanlage jederzeit mit unserem geschulten Personal in Kontakt. Du bleibst für etwa drei Minuten in der trockenen Kälte, bewegst dich dabei langsam und atmest ruhig. Die meisten Menschen empfinden die extreme Kälte als überraschend gut tolerierbar. Nach der Sitzung trittst Du wieder heraus und spürst unmittelbar die Reaktion deines Körpers. Viele fühlen sich erfrischt, klar und energetisiert. Dieses Erlebnis, eingebettet in die wunderschöne Region des Unterallgäus, kann ein kraftvoller Impuls für deine persönliche Regeneration sein.
Häufige Fragen
Wie oft sollte ich eine Ganzkörperkältetherapie machen?
Die optimale Frequenz hängt stark von deinem individuellen Ziel und deiner Konstitution ab. Für eine allgemeine Unterstützung der Regeneration und des Wohlbefindens empfehlen viele Konzepte eine initiale Serie von mehreren Anwendungen in kürzeren Abständen, gefolgt von regelmäßigen Einzelsitzungen zur Aufrechterhaltung. Wir beraten dich hierzu gerne persönlich.
Ist die extreme Kälte nicht gefährlich?
Die Anwendung ist bei fachgerechter Durchführung und unter Beachtung der Kontraindikationen sehr sicher. Die kurze Dauer von nur rund drei Minuten verhindert ein Auskühlen des Körperkerns. Unser geschultes Personal überwacht dich während der gesamten Sitzung.
Was ist der Unterschied zu einem Eisbad?
Ein Eisbad nutzt feuchte Kälte um den Gefrierpunkt (ca. 0-10 °C) über einen längeren Zeitraum. Die Ganzkörperkältetherapie verwendet trockene Luft von -110 °C für nur wenige Minuten. Die trockene Kälte wird oft als angenehmer empfunden und der thermische Schock ist durch die extreme Temperaturdifferenz intensiver, was zu anderen physiologischen Reaktionen führen kann [8].
Muss ich vor der Kältetherapie etwas Besonderes beachten?
Ja, deine Haut sollte komplett trocken sein, da Feuchtigkeit auf der Haut bei diesen Temperaturen gefrieren kann. Lege bitte allen Schmuck, insbesondere Piercings aus Metall, ab. Iss eine Kleinigkeit etwa ein bis zwei Stunden vor der Anwendung, aber komme nicht mit vollem Magen.
Was ziehe ich in der Kryotherapie an?
Männer tragen trockene Badeshorts oder Unterhosen, Frauen trockene Badebekleidung oder Unterwäsche. Zusätzlich erhältst Du von uns dicke Socken, feste Schuhe, Handschuhe und einen Mund-Nasen-Schutz, um die Extremitäten und die Atemwege zu schützen.
Spüre ich sofort einen Effekt nach der Kryotherapie?
Die unmittelbaren Effekte sind sehr individuell. Viele Gäste berichten von einem sofortigen Gefühl der Frische, mentaler Klarheit und einem angenehmen Kribbeln am ganzen Körper. Andere spüren die positiven Effekte auf die Regeneration oder das Schmerzempfinden erst nach einigen Stunden oder nach mehreren Anwendungen.
Kältetherapie in Memmingen
Die Ganzkörperkältetherapie bei Kryotherapie (Cryo) Memmingen ist eine kurze, trockene Kälteanwendung bei bis zu –110 °C. Eine Sitzung dauert rund drei Minuten. Wer Kältetherapie bei Studienlage zur Ganzkörperkälte begleitend nutzen möchte, klärt die Eignung vorab ärztlich ab. Unsere Anwendung ersetzt keine Behandlung, sie kann sie im Alltag ergänzen.
Wie eine Sitzung genau abläuft, was Du mitbringst und worauf Du direkt danach achtest, steht im Ablauf der Kältetherapie. Welche Effekte in Studien und Erfahrungsberichten diskutiert werden, findest Du unter mögliche Wirkungen der Kältetherapie. Gegenanzeigen sammeln wir in den wichtigen Hinweisen.
Regelmäßige Kältetherapie ist planbar: Einzelsitzung, Karten oder Flatrate stehen in den Preisen. Fragen zur Ganzkörperkältetherapie beantworten wir gern persönlich.
Studien und Quellen
Diese peer-reviewten Publikationen bilden die Grundlage der im Text beschriebenen Studienlage. Sie zeigen mögliche Effekte, keine gesicherte Heilwirkung. Jeder Titel führt zur Fundstelle in der medizinischen Datenbank PubMed.
- [1] Whole-body cryostimulation as an effective method of reducing oxidative stress in healthy men
Stanek A, Cholewka A, Wielkoszynski T, Romuk E, Sieron K, Sieron A (2016), Advances in Clinical and Experimental Medicine. Untersuchung von Markern des oxidativen Stresses nach Kälteserien.
- [2] Do sessions of cryostimulation have influence on white blood cell count, level of IL6 and total oxidative and antioxidative status in healthy men?
Lubkowska A, Szygula Z, Klimek AJ, Torii M (2010), European Journal of Applied Physiology. Messung von Leukozyten, Interleukin-6 und antioxidativem Status bei gesunden Männern.
- [3] Whole-body cryostimulation (cryotherapy) provides benefits for fatigue and functional status in multiple sclerosis patients
Miller E, Kostka J, Wlodarczyk T, Dugue B (2016), Acta Neurologica Scandinavica. Untersuchung zu Fatigue und funktionellem Status bei Multipler Sklerose.
- [4] Cryotherapy in inflammatory rheumatic diseases: a systematic review
Guillot X, Tordi N, Mourot L, Demougeot C, Dugue B, Prati C, Wendling D (2014), Expert Review of Clinical Immunology. Systematische Übersicht zu Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.
- [5] Whole-body cryotherapy in athletes
Banfi G, Lombardi G, Colombini A, Melegati G (2010), Sports Medicine. Frühe Übersichtsarbeit zu Anwendung und Sicherheitsaspekten im Sport.
- [6] Anthropometric characteristics and sex influence magnitude of skin cooling following exposure to whole body cryotherapy
Hammond LE, Cuttell S, Nunley P, Meyler J (2014), BioMed Research International. Hautkühlung in Abhängigkeit von Körperbau und Geschlecht.
- [7] Thermography study of skin response due to whole-body cryotherapy
Cholewka A, Stanek A, Sieron A, Drzazga Z (2012), Skin Research and Technology. Thermografische Beobachtung der Hautreaktion auf Ganzkörperkälte.
- [8] Whole- and partial-body cryostimulation/cryotherapy: Current technologies and practical applications
Bouzigon R, Grappe F, Ravier G, Dugue B (2016), Journal of Thermal Biology. Übersicht zu Technik, Protokollen und Anwendungsfeldern der Ganzkörperkälte.