Schmerzen & Gelenke

Tennisarm: Moderne Ansätze und die Rolle der Kryotherapie (Cryo)

Ein stechender Schmerz im Ellenbogen beim Greifen? Ein Tennisarm kann viele Ursachen haben. Entdecke, wie moderne Ansätze Dich auf dem Weg zur Besserung unterstützen können.

KI-generiertTennisarm: Moderne Ansätze und die Rolle der Kryotherapie (Cryo) – KI-generiertes Symbolbild
Tennisarm: Moderne Ansätze und die Rolle der Kryotherapie (Cryo). Symbolbild – mit künstlicher Intelligenz (KI) erzeugt. Das Bild zeigt keine real existierende Person oder Behandlungssituation und ist kein dokumentarisches Foto. Kennzeichnung gemäß Art. 50 Abs. 4 der EU-Verordnung über künstliche Intelligenz (KI-VO/AI Act).

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Helga Maria Freitag, Gründerin und Podologin in Memmingen

Fachlich geprüft von Helga Maria Freitag medizinische Fußpflege / Podologin, sektorale Heilpraktikerin für Podologie und Fachexpertin für Kryotherapie / Kältetherapie

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Wenn die Kaffeetasse zur Herausforderung wird

Der Morgen beginnt, Du greifst nach der Kaffeetasse und ein stechender Schmerz durchzuckt Deinen Unterarm, ausstrahlend vom äußeren Ellenbogen bis in die Hand. Das Anheben einer Wasserflasche, das Drehen eines Türknaufs, sogar ein fester Händedruck werden zur schmerzhaften Prüfung. Diese alltäglichen, einst unbewussten Bewegungen sind plötzlich mit Vorsicht und Zögern verbunden. Du kennst dieses Gefühl vielleicht nur zu gut. Es ist der typische Beginn einer Leidensgeschichte, die unter dem Namen „Tennisarm“ oder „Mausarm“ bekannt ist. Dieses Beschwerdebild schränkt nicht nur die sportliche Aktivität ein, sondern beeinträchtigt massiv die Lebensqualität und den beruflichen Alltag. Während klassische Behandlungen die Basis bilden, rücken moderne, unterstützende Verfahren wie die Ganzkörperkältetherapie in den Fokus, um die Regeneration auf physiologischer Ebene zu begleiten.

Was wirklich im Ellenbogen passiert: Mehr als nur eine Entzündung

Obwohl der medizinische Fachbegriff Epicondylitis humeri radialis auf eine Entzündung (die Endung „-itis“) hindeutet, zeigt die genauere Untersuchung des Gewebes oft ein anderes Bild. In vielen chronischen Fällen handelt es sich weniger um einen akuten, entzündlichen Prozess mit Rötung und Schwellung, sondern vielmehr um eine sogenannte Tendinopathie. Darunter versteht man eine degenerative Veränderung der Sehnenansätze am Knochen.

Stell Dir die Sehnen der Unterarmstreckmuskulatur wie viele feine, parallel verlaufende Seile vor. Diese Sehnen setzen am äußeren Knochenvorsprung Deines Ellenbogens (Epicondylus radialis) an und sind für das Strecken Deines Handgelenks und Deiner Finger verantwortlich. Durch ständige, monotone oder ungewohnt starke Belastung kommt es zu winzigen Verletzungen, sogenannten Mikrotraumata, in dieser Sehnenstruktur. Der Körper versucht, diese kleinen Risse zu reparieren. Gönnst Du dem Gewebe jedoch keine ausreichende Pause, gerät dieser Reparaturprozess ins Stocken. Die Kollagenfasern der Sehne werden nicht mehr sauber und parallel angeordnet, sondern eher chaotisch und minderwertig. Es kommt zu einer Verdickung der Sehne, die aber nicht stabiler, sondern anfälliger für weitere Verletzungen ist. Kleine Blutgefäße und Nervenfasern können in das geschädigte Sehnengewebe einsprossen, was die Schmerzempfindlichkeit zusätzlich erhöht. Dieser chronische Reizzustand ist es, der die anhaltenden Beschwerden verursacht.

Die Ursachen: Weit mehr als nur der Tennisplatz

Der Name „Tennisarm“ ist historisch bedingt und irreführend. Nur ein kleiner Teil der Betroffenen spielt tatsächlich Tennis. Die eigentliche Ursache liegt in der repetitiven Überbeanspruchung der Handgelenks- und Fingerstreckmuskulatur. Die Liste der auslösenden Tätigkeiten ist lang und spiegelt unseren modernen Lebensstil wider:

  • Büroarbeit: Stundenlanges Tippen und die einseitige Haltung der Hand auf der Computermaus sind eine der häufigsten Ursachen.
  • Handwerkliche Berufe: Maler, Installateure oder Musiker (z. B. Geiger) führen ständig wiederkehrende Dreh- und Greifbewegungen aus.
  • Haushalt und Garten: Das Auswringen von Putzlappen, intensives Heckenschneiden oder das Tragen schwerer Einkaufstaschen können die Sehnen überlasten.
  • Sport: Neben dem Rückhandschlag beim Tennis können auch andere Sportarten wie Badminton, Krafttraining (insbesondere bei falscher Technik) oder Klettern zu den Beschwerden führen.

Oft ist es nicht eine einzelne, schwere Belastung, sondern die Summe vieler kleiner, monotoner Bewegungen über Wochen und Monate, die das Fass zum Überlaufen bringt.

Diagnose und klassische Behandlungswege

Wenn Du unter den beschriebenen Schmerzen leidest, ist der erste und wichtigste Schritt der Gang zu einer Ärztin oder einem Arzt. Nur medizinisches Fachpersonal kann eine gesicherte Diagnose stellen und andere Ursachen für die Schmerzen, wie beispielsweise ein Nervenproblem in der Halswirbelsäule, Arthrose im Ellenbogengelenk oder andere rheumatische Erkrankungen, ausschließen. Die Diagnose des Tennisarms erfolgt meist durch eine körperliche Untersuchung und gezielte Provokationstests. Bildgebende Verfahren wie Ultraschall oder MRT werden eingesetzt, um das Ausmaß der Sehnenveränderung zu beurteilen und andere Pathologien auszuschließen.

Die etablierte Therapie ist ein mehrstufiges Konzept, das Geduld erfordert:

  • Schonung und Anpassung: Die auslösende Tätigkeit muss identifiziert und, wenn möglich, reduziert oder ergonomisch angepasst werden. Das bedeutet nicht zwangsläufig komplette Ruhigstellung, sondern eine intelligente Belastungssteuerung.
  • Physiotherapie: Spezifische Dehn- und Kräftigungsübungen für die Unterarmmuskulatur sind der Kern der Behandlung. Ziel ist es, die Sehne wieder belastbarer zu machen und muskuläre Dysbalancen auszugleichen.
  • Manuelle Therapie: Techniken zur Mobilisation des Gelenks und zur Behandlung von Muskelverspannungen können die Schmerzen lindern.
  • Medikamente: Kurzfristig können schmerzlindernde und entzündungshemmende Salben oder Tabletten (NSAR) zum Einsatz kommen.
  • Hilfsmittel: Spezielle Bandagen (Epicondylitis-Spangen) können den Sehnenansatz entlasten, indem sie den Muskelbauch komprimieren.

In hartnäckigen Fällen werden weitere Optionen wie Injektionen oder Stoßwellentherapie erwogen. Wichtig ist: Jede dieser Maßnahmen sollte Teil eines ärztlich begleiteten Gesamtkonzepts sein.

Wie eine unterstützende Ganzkörperkältetherapie wirken kann

Hier setzt die Idee der Ganzkörperkältetherapie an. Sie ist keine alleinige Behandlung des Tennisarms, sondern eine unterstützende Maßnahme, die auf die physiologischen Prozesse im Körper abzielt, um die Regeneration zu begleiten. Bei uns in Memmingen betrittst Du für rund drei Minuten eine Kryotherapie (Cryo) mit trockener Luft bei circa -110 °C. Dieser intensive, aber kurze Kältereiz löst eine Kaskade von Reaktionen im gesamten Organismus aus.

Der Körper reagiert auf die extreme Kälte mit einer starken Verengung der oberflächlichen Blutgefäße (Vasokonstriktion). Dies dient dem Schutz des Körperkerns vor Auskühlung. Nach der Anwendung weiten sich die Gefäße wieder (Vasodilatation), was zu einer verstärkten Durchblutung des gesamten Körpers führen kann. Diese Prozesse könnten die Versorgung des Gewebes mit Sauerstoff und Nährstoffen sowie den Abtransport von Stoffwechselendprodukten beeinflussen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die mögliche Beeinflussung der Schmerzwahrnehmung. Kälte kann die Leitungsgeschwindigkeit von Nervenfasern temporär herabsetzen. Das könnte erklären, warum viele unserer Gäste unmittelbar nach einer Anwendung von einer spürbaren Linderung ihrer Beschwerden berichten. Dieser schmerzlindernde Effekt kann ein „therapeutisches Fenster“ öffnen, in dem die so wichtigen physiotherapeutischen Übungen mit weniger Schmerzen durchgeführt werden können.

Darüber hinaus wird der Einfluss der Ganzkörperkältetherapie auf systemische Entzündungsprozesse und Marker des oxidativen Stresses wissenschaftlich untersucht [4, 7]. Regelmäßige Kälteanwendungen könnten die körpereigenen Regulationsmechanismen anregen und so zur Normalisierung von Prozessen beitragen, die bei chronischen Reizzuständen eine Rolle spielen. Man spricht hier auch von Kälteadaption: Der Körper lernt, auf den wiederholten Reiz effizienter zu reagieren. Die Anwendung bei uns ist dabei stets als Regenerations- und Wellnessanwendung zu verstehen, die eine ärztliche Therapie begleiten, aber keinesfalls ersetzen kann.

Was die Forschung zeigt

Die wissenschaftliche Untersuchung der Ganzkörperkältetherapie ist ein dynamisches Feld, dessen Ergebnisse mit Bedacht interpretiert werden müssen. Es gibt keine großen, randomisierten Kontrollstudien, die speziell die Wirkung von Ganzkörperkälte auf den Tennisarm untersucht haben. Die verfügbaren Daten stammen meist aus anderen Anwendungsgebieten, wie dem Sport oder der Rheumatologie, und lassen nur vorsichtige Rückschlüsse auf mögliche Wirkmechanismen zu.

Eine kritische Einordnung der Datenlage betont, dass viele Studien methodische Schwächen aufweisen, wie kleine Teilnehmerzahlen oder das Fehlen einer Kontrollgruppe [3]. Dennoch gibt es interessante Beobachtungen. Eine umfassende Übersichtsarbeit, die sich mit der Anwendung im Spitzensport befasst, deutet darauf hin, dass Ganzkörperkältetherapie Entzündungsmarker und Marker für Muskelschäden nach intensiver Belastung beeinflussen könnte [4]. Die Forscher beobachteten Veränderungen bei Zytokinen wie Interleukin-6 (IL-6), die an Entzündungsreaktionen beteiligt sind. Diese Ergebnisse aus der Sportlerregeneration lassen sich aber nicht eins zu eins auf ein chronisches Schmerzsyndrom wie die Epicondylitis übertragen, da die zugrundeliegenden Prozesse unterschiedlich sind.

Eine andere Untersuchung an gesunden Männern, die sich mehreren Kälteanwendungen unterzogen, zeigte einen Einfluss auf den Spiegel von IL-6 und auf den antioxidativen Status des Körpers [7]. Dies legt nahe, dass serielle Kälteanwendungen das körpereigene System zur Abwehr von oxidativem Stress stimulieren könnten. Oxidativer Stress spielt bei vielen degenerativen und chronisch-entzündlichen Prozessen eine Rolle. Auch hier gilt die Einschränkung, dass die Studienpopulation aus gesunden Probanden und nicht aus Schmerzpatienten bestand.

Ein systematischer Review, der Studien zu Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen zusammenfasste, kam zu dem Schluss, dass Kälte eine schmerzlindernde Wirkung haben kann [2]. Die Autoren betonen jedoch, dass die Qualität der analysierten Studien sehr unterschiedlich war und weitere Forschung nötig ist.

Die Forschung liefert plausible Erklärungsmodelle, warum Ganzkörperkälte bei schmerzhaften Reizzuständen unterstützend wirken könnte. Die Daten deuten auf eine mögliche Beeinflussung von Schmerzwegen, Entzündungsmediatoren und antioxidativen Systemen hin. Es fehlt jedoch der direkte wissenschaftliche Beweis für die Wirksamkeit speziell beim Tennisarm. Die positiven Erfahrungsberichte vieler Anwender stehen hier einer noch lückenhaften Studienlage gegenüber.

Für wen ist die Kältetherapie geeignet und wann ist Vorsicht geboten?

Die Ganzkörperkältetherapie ist eine sichere Anwendung, wenn sie korrekt durchgeführt wird und bestimmte Kontraindikationen beachtet werden. Sie ist nicht für jeden geeignet. Eine Anwendung sollte nicht erfolgen bei:

  • Schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. Herzinfarkt in den letzten 6 Monaten, instabile Angina Pectoris, schwere Herzrhythmusstörungen, dekompensierte Herzinsuffizienz)
  • Unbehandeltem, schwerem Bluthochdruck
  • Akuten Thrombosen oder Venenentzündungen
  • Raynaud-Syndrom mit schweren Durchblutungsstörungen
  • Kälteallergie
  • Akuten fieberhaften Infekten
  • Schwangerschaft
  • Offenen Wunden oder Hauterkrankungen im Anwendungsbereich

Vor der ersten Anwendung bei uns im Studio in Memmingen führen wir ein ausführliches Aufklärungsgespräch durch und klären alle relevanten Gesundheitsfragen. Deine Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Menschen aus dem ganzen Unterallgäu vertrauen auf unsere Expertise und die sichere Handhabung unserer modernen Wirbelstrom-Kryotherapie. Bei Unsicherheiten, insbesondere bei vorbestehenden Erkrankungen, ist eine Rücksprache mit Deiner behandelnden Ärztin oder Deinem Arzt unerlässlich.

Häufige Fragen

Wie kann eine Ganzkörperkältetherapie beim Tennisarm helfen?

Die Ganzkörperkältetherapie setzt nicht lokal am Arm an, sondern wirkt systemisch auf den gesamten Organismus. Sie kann die Schmerzwahrnehmung temporär dämpfen, was Dir helfen kann, Deine physiotherapeutischen Übungen besser durchzuführen. Zudem wird untersucht, ob sie regulierend in systemische Prozesse eingreift, die mit chronischen Reizzuständen und Schmerzen zusammenhängen.

Wie oft sollte ich zur Anwendung kommen?

Für chronische Beschwerdebilder wie den Tennisarm berichten viele Gäste von positiven Effekten bei einer Serie von Anwendungen. Oft werden zu Beginn mehrere Sitzungen in kürzeren Abständen (z. B. 2 bis 3 Mal pro Woche) und später in größeren Abständen zur Erhaltung empfohlen. Einen individuellen Plan besprechen wir gerne persönlich mit Dir.

Ist die Kälte von -110 °C nicht schmerzhaft?

Die Kälte in der Kammer ist extrem trocken, weshalb sie sich anders anfühlt als feuchte Kälte. Die meisten Menschen empfinden sie als intensiv, aber nicht als schmerzhaft. Die Haut kühlt stark ab, aber die Körperkerntemperatur bleibt stabil. Die kurze Dauer von maximal drei Minuten macht die Anwendung gut tolerierbar.

Worin liegt der Unterschied zu einem Eisbeutel auf dem Ellenbogen?

Ein Eisbeutel wirkt rein lokal. Er kühlt das Gewebe an einer Stelle, lindert dort den Schmerz und kann eine akute Schwellung reduzieren. Die Ganzkörperkältetherapie ist ein systemischer Reiz. Sie löst eine komplexe hormonelle und neuronale Antwort des gesamten Körpers aus, die über eine lokale Kühlung weit hinausgeht.

Brauche ich eine ärztliche Überweisung für die Kryotherapie?

Nein, für eine Wellness- und Regenerationsanwendung bei uns benötigst Du keine ärztliche Überweisung. Wir betonen jedoch immer, dass die Kryotherapie eine ärztliche Diagnose und Behandlung nicht ersetzt. Sie sollte als komplementäre Maßnahme im Rahmen eines umfassenden, ärztlich begleiteten Konzepts verstanden werden.

Gibt es Nebenwirkungen bei der Ganzkörperkältetherapie?

Bei korrekter Anwendung und Beachtung der Kontraindikationen sind ernsthafte Nebenwirkungen sehr selten. Unmittelbar nach der Anwendung kann es zu einer vorübergehenden Rötung der Haut oder einem Kribbeln kommen. Manche Menschen fühlen sich direkt danach energetisiert, andere angenehm entspannt.

Kältetherapie in Memmingen

Die Ganzkörperkältetherapie bei Kryotherapie (Cryo) Memmingen ist eine kurze, trockene Kälteanwendung bei bis zu –110 °C. Eine Sitzung dauert rund drei Minuten. Wer Kältetherapie bei Tennisarm begleitend nutzen möchte, klärt die Eignung vorab ärztlich ab. Unsere Anwendung ersetzt keine Behandlung, sie kann sie im Alltag ergänzen.

Wie eine Sitzung genau abläuft, was Du mitbringst und worauf Du direkt danach achtest, steht im Ablauf der Kältetherapie. Welche Effekte in Studien und Erfahrungsberichten diskutiert werden, findest Du unter mögliche Wirkungen der Kältetherapie. Gegenanzeigen sammeln wir in den wichtigen Hinweisen.

Regelmäßige Kältetherapie ist planbar: Einzelsitzung, Karten oder Flatrate stehen in den Preisen. Fragen zur Ganzkörperkältetherapie beantworten wir gern persönlich.

Studien und Quellen

Diese peer-reviewten Publikationen bilden die Grundlage der im Text beschriebenen Studienlage. Sie zeigen mögliche Effekte, keine gesicherte Heilwirkung. Jeder Titel führt zur Fundstelle in der medizinischen Datenbank PubMed.

  1. [1] Physical activity and whole body cryotherapy in patients with axial spondyloarthritis and fibromyalgia syndrome

    Klemm P, Hudowenz O, Asendorf T, Muller-Ladner U, Lange U (2021), Rheumatology International. Klinische Untersuchung bei axialer Spondyloarthritis und Fibromyalgie-Syndrom.

  2. [2] Cryotherapy in inflammatory rheumatic diseases: a systematic review

    Guillot X, Tordi N, Mourot L, Demougeot C, Dugue B, Prati C, Wendling D (2014), Expert Review of Clinical Immunology. Systematische Übersicht zu Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.

  3. [3] Whole-body cryotherapy: empirical evidence and theoretical perspectives

    Bleakley CM, Bieuzen F, Davison GW, Costello JT (2014), Open Access Journal of Sports Medicine. Kritische Einordnung der Datenlage und der physiologischen Erklärungsmodelle.

  4. [4] Whole-Body Cryotherapy in Athletes: From Therapy to Stimulation. An Updated Review of the Literature

    Lombardi G, Ziemann E, Banfi G (2017), Frontiers in Physiology. Review zu Effekten auf Entzündungs-, Muskel- und Stoffwechselmarker bei Sportlern.

  5. [5] Whole-body cryotherapy in athletes

    Banfi G, Lombardi G, Colombini A, Melegati G (2010), Sports Medicine. Frühe Übersichtsarbeit zu Anwendung und Sicherheitsaspekten im Sport.

  6. [6] Whole-body cryostimulation as an effective method of reducing oxidative stress in healthy men

    Stanek A, Cholewka A, Wielkoszynski T, Romuk E, Sieron K, Sieron A (2016), Advances in Clinical and Experimental Medicine. Untersuchung von Markern des oxidativen Stresses nach Kälteserien.

  7. [7] Do sessions of cryostimulation have influence on white blood cell count, level of IL6 and total oxidative and antioxidative status in healthy men?

    Lubkowska A, Szygula Z, Klimek AJ, Torii M (2010), European Journal of Applied Physiology. Messung von Leukozyten, Interleukin-6 und antioxidativem Status bei gesunden Männern.

  8. [8] Anthropometric characteristics and sex influence magnitude of skin cooling following exposure to whole body cryotherapy

    Hammond LE, Cuttell S, Nunley P, Meyler J (2014), BioMed Research International. Hautkühlung in Abhängigkeit von Körperbau und Geschlecht.