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Fachlich geprüft von Helga Maria Freitag – medizinische Fußpflege / Podologin, sektorale Heilpraktikerin für Podologie und Fachexpertin für Kryotherapie / Kältetherapie
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Der quälende Juckreiz: Neurodermitis im Alltag
Die Nacht ist wieder einmal kurz. Du liegst wach, und das einzige, was du spürst, ist dieses unerträgliche Jucken an den Armbeugen, in den Kniekehlen, vielleicht sogar im Gesicht. Der Drang zu kratzen ist übermächtig, obwohl du genau weißt, dass es alles nur schlimmer macht. Am nächsten Morgen brennt die Haut, sie ist rot, vielleicht sogar nässend, und du fühlst dich erschöpft und frustriert. Jeder Blick in den Spiegel, jede unbedachte Bewegung, die an der Kleidung reibt, erinnert dich an den Zustand deiner Haut. Dieses Szenario kennen unzählige Menschen mit Neurodermitis, auch atopische Dermatitis oder atopisches Ekzem genannt. Es ist eine chronische Erkrankung, die das Leben in Phasen stark beeinträchtigen kann. Die Suche nach Linderung ist oft ein langer Weg mit vielen Stationen. Neben der etablierten medizinischen Behandlung rücken auch komplementäre Ansätze in den Fokus, die auf physiologischer Ebene ansetzen. Eine dieser Methoden ist die Ganzkörperkältetherapie, die wir auch bei uns im Studio in Memmingen anbieten.
Was ist Neurodermitis eigentlich? Ein Blick unter die Haut
Um zu verstehen, wie eine unterstützende Maßnahme wirken kann, müssen wir zuerst die komplexen Vorgänge der Neurodermitis beleuchten. Es handelt sich hierbei nicht um eine reine Hautkrankheit, sondern um eine systemische, chronisch entzündliche Erkrankung mit einer starken genetischen Komponente. Im Kern liegen zwei Hauptprobleme vor: eine gestörte Hautbarriere und eine fehlgesteuerte Reaktion des Immunsystems.
Stell dir deine äußerste Hautschicht, die Hornschicht, wie eine Ziegelsteinmauer vor. Die Hornzellen sind die Ziegel, und die Fette (Lipide) dazwischen sind der Mörtel. Bei Menschen mit Neurodermitis ist dieser Mörtel oft lückenhaft. Häufig liegt das an einer genetisch bedingten reduzierten Produktion des Proteins Filaggrin, das entscheidend für die Stabilität der Hautbarriere und die Feuchtigkeitsspeicherung ist. Durch diese defekte Barriere kann Feuchtigkeit leichter entweichen, was zu der charakteristischen trockenen, schuppigen Haut führt. Gleichzeitig haben äußere Reizstoffe, Allergene wie Pollen oder Hausstaubmilben und Mikroorganismen ein leichtes Spiel, in tiefere Hautschichten einzudringen.
Dort treffen sie auf ein Immunsystem, das ohnehin schon in Alarmbereitschaft ist. Bei einer atopischen Veranlagung neigt das Immunsystem zu einer Überreaktion. Es schüttet vermehrt entzündungsfördernde Botenstoffe (Zytokine) aus und produziert spezifische Antikörper vom Typ Immunglobulin E (IgE). Diese Kaskade von Reaktionen führt zu den sichtbaren und spürbaren Symptomen: Rötung, Schwellung, Bläschenbildung und vor allem dem quälenden Juckreiz. Der Juckreiz wiederum löst den Kratzreflex aus. Das Kratzen schädigt die ohnehin schon geschwächte Hautbarriere weiter, was neuen Entzündungen und dem Eindringen von Reizstoffen Tür und Tor öffnet. Ein Teufelskreis aus Jucken und Kratzen entsteht, der die Erkrankung aufrechterhält und verschlimmert.
Die ärztliche Diagnose: Ein unverzichtbarer Schritt
Die beschriebenen Symptome können auch bei anderen Hauterkrankungen auftreten. Daher ist eine fundierte Diagnose durch eine Hautärztin oder einen Hautarzt die absolut notwendige Grundlage für jeden weiteren Schritt. Nur eine medizinische Fachperson kann sicher feststellen, ob es sich tatsächlich um Neurodermitis handelt und andere Ursachen wie eine Kontaktallergie oder Schuppenflechte ausschließen. Die Diagnose erfolgt in der Regel durch eine genaue Betrachtung der Hautveränderungen, die typischen betroffenen Körperstellen (je nach Alter unterschiedlich) und ein ausführliches Gespräch über deine Krankengeschichte und die deiner Familie. Allergietests können zusätzlich helfen, individuelle Auslöser zu identifizieren.
Es ist uns wichtig zu betonen: Die Ganzkörperkältetherapie ist eine Wellness und Regenerationsanwendung und kein Ersatz für eine ärztliche Behandlung. Sie kann eine bestehende Therapie nach ärztlicher Rücksprache begleiten und unterstützen, aber niemals eine medizinische Diagnose oder Verordnung ersetzen.
Konventionelle Wege: Die Basis der Behandlung
Die ärztlich geleitete Therapie der Neurodermitis stützt sich auf mehrere Säulen, die auf die individuellen Bedürfnisse und den Schweregrad der Erkrankung abgestimmt werden. Das Fundament bildet die sogenannte Basistherapie. Sie zielt darauf ab, die gestörte Hautbarriere von außen zu stabilisieren. Das bedeutet, die Haut mehrmals täglich konsequent mit speziellen, rückfettenden und feuchtigkeitsspendenden Cremes oder Salben ohne reizende Zusatzstoffe zu pflegen. Dies allein kann schon zu einer deutlichen Besserung führen.
Bei akuten Schüben kommen entzündungshemmende Wirkstoffe zum Einsatz. Kortisonhaltige Cremes sind hierbei der Goldstandard, um die Entzündung schnell und effektiv einzudämmen. Alternativ oder ergänzend werden topische Calcineurin Inhibitoren eingesetzt, die ebenfalls die überschießende Immunreaktion in der Haut regulieren. Bei schweren Verläufen, bei denen eine äußerliche Behandlung nicht ausreicht, können auch systemische Therapien in Form von Tabletten oder Spritzen, zum Beispiel moderne Biologika, notwendig werden. Diese greifen gezielt in die entzündlichen Prozesse des Immunsystems ein. Die Lichttherapie (Phototherapie) mit speziellem UV Licht ist eine weitere bewährte Option.
Ganzkörperkältetherapie: Ein physiologischer Ansatz zur Unterstützung
Wo kann nun eine Anwendung wie die Ganzkörperkältetherapie ansetzen? Der Ansatz ist rein physiologisch und zielt darauf ab, die körpereigenen Regulations und Regenerationsmechanismen zu stimulieren. Während der rund drei Minuten in unserer Kryotherapie (Cryo) bei minus 110 Grad Celsius wird der Körper einem extremen, aber sehr trockenen Kältereiz ausgesetzt. Dies löst eine Kaskade von Reaktionen aus, die für Menschen mit Neurodermitis interessant sein könnten.
Zunächst verengen sich die oberflächlichen Blutgefäße in der Haut schlagartig. Das ist ein Schutzmechanismus des Körpers, um den Wärmeverlust zu minimieren. Dieser Vorgang kann dazu beitragen, die Weiterleitung von Juckreizsignalen über die Nervenfasern der Haut temporär zu dämpfen. Viele unserer Gäste berichten von einer unmittelbaren Linderung des Juckreizes nach der Anwendung. Nach Verlassen der Kryotherapie weiten sich die Gefäße wieder stark, was die Durchblutung der Haut und des darunterliegenden Gewebes kräftig anregt. Dieser Prozess kann den Abtransport von entzündungsfördernden Stoffen aus dem Gewebe und die Versorgung der Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen fördern.
Der Kältereiz wirkt zudem als starker Stimulus auf das vegetative Nervensystem und das Hormonsystem. Es wird untersucht, inwieweit solche Reize die Ausschüttung von körpereigenen entzündungshemmenden Substanzen beeinflussen und die Balance des Immunsystems positiv modulieren können. Der Fokus liegt hierbei auf der Idee der Kälteadaption: Durch regelmäßige, kurze Kältereize könnte der Körper lernen, seine entzündlichen Reaktionen besser zu regulieren. Dies ist ein zentraler Gedanke der Regenerationsphysiologie, der auch im Leistungssport zur Anwendung kommt.
Was die Forschung zur Kältetherapie zeigt
Die wissenschaftliche Datenlage zur Ganzkörperkältetherapie bei Neurodermitis selbst ist noch sehr überschaubar. Große, kontrollierte Studien, die speziell diese Patientengruppe untersuchen, stehen noch aus. Dennoch gibt es interessante Erkenntnisse aus anderen Forschungsbereichen, die mögliche Wirkmechanismen andeuten und als Grundlage für weitere Hypothesen dienen. Es ist jedoch entscheidend, diese Ergebnisse mit Vorsicht zu interpretieren.
Forschungen, vorwiegend aus der Sportmedizin und an gesunden Probanden durchgeführt, haben sich mit den systemischen Effekten der Ganzkörperkälte befasst. Einige dieser Studien deuten darauf hin, dass serielle Kälteanwendungen die Konzentrationen bestimmter Botenstoffe im Blut beeinflussen könnten, die bei Entzündungsprozessen eine Rolle spielen [3, 6]. So wurde beispielsweise die Veränderung des Spiegels von Interleukin 6 nach Kältestimulationen bei gesunden Männern beobachtet [6]. Solche Marker sind auch im Entzündungsgeschehen der Neurodermitis von Bedeutung. Eine andere Forschungsrichtung beschäftigt sich mit oxidativem Stress, einem Zustand, bei dem schädliche reaktive Sauerstoffspezies im Körper überhandnehmen. Dieser Prozess wird ebenfalls mit chronisch entzündlichen Hauterkrankungen in Verbindung gebracht. Es gibt Hinweise, dass eine Serie von Kälteanwendungen die antioxidative Gesamtkapazität des Körpers bei gesunden Männern verbessern und somit die Abwehr gegen oxidativen Stress stärken könnte [5].
Direkt an der Haut lässt sich der Effekt der Kälte sehr gut messen. Thermografische Untersuchungen zeigen, wie schnell und deutlich die Oberflächentemperatur der Haut während der kurzen Exposition absinkt [2]. Dieser starke Temperaturabfall ist der primäre Auslöser für die nachgeschalteten physiologischen Reaktionen. Die Intensität dieser Hautreaktion kann dabei individuell variieren und scheint unter anderem vom Körperbau und Geschlecht abhängig zu sein [1].
Bei der Einordnung dieser Ergebnisse müssen die Grenzen der Studien klar benannt werden [8]. Oft handelt es sich um Untersuchungen mit kleinen Teilnehmerzahlen, die über kurze Zeiträume durchgeführt wurden. Die Probanden waren meist junge, gesunde Männer oder Athleten. Ob sich die bei ihnen beobachteten Effekte auf die komplexen immunologischen Vorgänge bei einer chronisch kranken Person mit Neurodermitis übertragen lassen, ist unklar und bedarf spezifischer Forschung. Auch die methodische Herausforderung, eine verblindete Kontrollgruppe zu schaffen, erschwert die eindeutige Zuordnung der Effekte allein zur Kälte [8]. Die bisherigen Daten erlauben also keine Heilaussagen, liefern aber plausible physiologische Erklärungsmodelle, warum Betroffene von einer Linderung ihrer Symptome berichten.
Wie eine Anwendung bei uns in Memmingen abläuft
Wenn du dich für eine Kryotherapie interessierst, steht am Anfang immer ein ausführliches Aufklärungsgespräch hier bei uns im Studio in Memmingen. Wir klären über den Ablauf und mögliche Gegenanzeigen auf und beantworten all deine Fragen. Deine Sicherheit und dein Wohlbefinden haben für uns im Unterallgäu höchste Priorität.
Für die eigentliche Anwendung betrittst du die Kryotherapie in Badekleidung oder Unterwäsche. Hände, Füße, Mund und Ohren werden mit Handschuhen, festen Schuhen, einem Mundschutz und einem Stirnband geschützt, da diese Bereiche empfindlicher auf Kälte reagieren. Die Haut muss vollständig trocken sein. Während der etwa dreiminütigen Anwendung stehst du ruhig in der Kammer und atmest normal weiter. Die Kälte ist intensiv, wird aber durch die extreme Trockenheit der Luft in der Regel gut toleriert. Du bist die ganze Zeit über Sicht und Sprechkontakt mit unserem geschulten Personal. Unmittelbar nach der Anwendung spürst du oft ein angenehmes Kribbeln am ganzen Körper, und viele fühlen sich erfrischt und belebt.
Für wen ist die Ganzkörperkältetherapie nicht geeignet?
Trotz der guten Verträglichkeit gibt es klare Kontraindikationen, bei denen eine Ganzkörperkältetherapie nicht durchgeführt werden darf. Dazu gehören insbesondere:
- Schwere, unbehandelte Herz Kreislauf Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt in den letzten 6 Monaten)
- Unkontrollierter Bluthochdruck
- Akute Thrombosen oder Venenentzündungen
- Schwere arterielle Durchblutungsstörungen
- Kälteallergie (Kälteurtikaria)
- Raynaud Syndrom in schwerer Ausprägung
- Akute fieberhafte Infekte
- Schwangerschaft
Speziell im Hinblick auf Neurodermitis ist es wichtig, dass die Hautareale, die der Kälte ausgesetzt werden, nicht offen, stark entzündet, nässend oder bakteriell infiziert sind. Die Anwendung sollte nur in Phasen erfolgen, in denen die Hautbarriere zwar gestört, aber geschlossen ist.
Häufige Fragen
Kann die Ganzkörperkältetherapie meine Medikamente ersetzen?
Nein, auf keinen Fall. Die Kryotherapie ist eine komplementäre, unterstützende Maßnahme. Die von deiner Ärztin oder deinem Arzt verordnete Basistherapie und Medikation muss unbedingt beibehalten werden. Sprich jede zusätzliche Anwendung immer mit deinem behandelnden Arzt ab.
Wie oft sollte ich zur Anwendung kommen?
Das ist sehr individuell. Viele Menschen mit chronischen Beschwerden beginnen mit einer Initialserie von 10 bis 20 Anwendungen in relativ kurzem Abstand, um einen ersten Impuls zu setzen. Danach werden die Abstände je nach individuellem Empfinden und Hautzustand angepasst. Eine pauschale Empfehlung gibt es nicht.
Was muss ich bei Neurodermitis direkt vor der Kälteanwendung beachten?
Deine Haut muss komplett trocken sein. Trage daher mindestens zwei bis drei Stunden vor der Anwendung keine fetthaltigen Cremes oder Salben auf die Hautpartien auf, die der Kälte ausgesetzt werden. Auch duschen oder baden solltest du direkt davor vermeiden. Offene oder nässende Stellen müssen abgedeckt oder ausgespart werden.
Spüre ich sofort eine Besserung des Juckreizes?
Die Reaktionen sind unterschiedlich. Einige Gäste berichten von einer unmittelbaren und deutlichen Linderung des Juckreizes direkt nach der ersten Anwendung, die einige Stunden anhalten kann. Bei anderen stellt sich ein positiver Effekt erst nach mehreren Anwendungen ein. Geduld und eine gute Selbstbeobachtung sind hier wichtig.
Tut die Kälte von minus 110 Grad Celsius weh?
Die Kälte ist sehr intensiv, wird aber aufgrund der extremen Trockenheit der Luft anders empfunden als feuchte Kälte, zum Beispiel bei einem Eisbad. Die meisten beschreiben das Gefühl eher als ein starkes Prickeln oder Pieksen auf der Haut, aber nicht als schmerzhaft. Die kurze Dauer von rund drei Minuten trägt zur guten Toleranz bei.
Kältetherapie in Memmingen
Die Ganzkörperkältetherapie bei Kryotherapie (Cryo) Memmingen ist eine kurze, trockene Kälteanwendung bei bis zu –110 °C. Eine Sitzung dauert rund drei Minuten. Wer Kältetherapie bei Neurodermitis begleitend nutzen möchte, klärt die Eignung vorab ärztlich ab. Unsere Anwendung ersetzt keine Behandlung, sie kann sie im Alltag ergänzen.
Wie eine Sitzung genau abläuft, was Du mitbringst und worauf Du direkt danach achtest, steht im Ablauf der Kältetherapie. Welche Effekte in Studien und Erfahrungsberichten diskutiert werden, findest Du unter mögliche Wirkungen der Kältetherapie. Gegenanzeigen sammeln wir in den wichtigen Hinweisen.
Regelmäßige Kältetherapie ist planbar: Einzelsitzung, Karten oder Flatrate stehen in den Preisen. Fragen zur Ganzkörperkältetherapie beantworten wir gern persönlich.
Studien und Quellen
Diese peer-reviewten Publikationen bilden die Grundlage der im Text beschriebenen Studienlage. Sie zeigen mögliche Effekte, keine gesicherte Heilwirkung. Jeder Titel führt zur Fundstelle in der medizinischen Datenbank PubMed.
- [1] Anthropometric characteristics and sex influence magnitude of skin cooling following exposure to whole body cryotherapy
Hammond LE, Cuttell S, Nunley P, Meyler J (2014), BioMed Research International. Hautkühlung in Abhängigkeit von Körperbau und Geschlecht.
- [2] Thermography study of skin response due to whole-body cryotherapy
Cholewka A, Stanek A, Sieron A, Drzazga Z (2012), Skin Research and Technology. Thermografische Beobachtung der Hautreaktion auf Ganzkörperkälte.
- [3] Whole-Body Cryotherapy in Athletes: From Therapy to Stimulation. An Updated Review of the Literature
Lombardi G, Ziemann E, Banfi G (2017), Frontiers in Physiology. Review zu Effekten auf Entzündungs-, Muskel- und Stoffwechselmarker bei Sportlern.
- [4] Whole-body cryotherapy in athletes
Banfi G, Lombardi G, Colombini A, Melegati G (2010), Sports Medicine. Frühe Übersichtsarbeit zu Anwendung und Sicherheitsaspekten im Sport.
- [5] Whole-body cryostimulation as an effective method of reducing oxidative stress in healthy men
Stanek A, Cholewka A, Wielkoszynski T, Romuk E, Sieron K, Sieron A (2016), Advances in Clinical and Experimental Medicine. Untersuchung von Markern des oxidativen Stresses nach Kälteserien.
- [6] Do sessions of cryostimulation have influence on white blood cell count, level of IL6 and total oxidative and antioxidative status in healthy men?
Lubkowska A, Szygula Z, Klimek AJ, Torii M (2010), European Journal of Applied Physiology. Messung von Leukozyten, Interleukin-6 und antioxidativem Status bei gesunden Männern.
- [7] Whole- and partial-body cryostimulation/cryotherapy: Current technologies and practical applications
Bouzigon R, Grappe F, Ravier G, Dugue B (2016), Journal of Thermal Biology. Übersicht zu Technik, Protokollen und Anwendungsfeldern der Ganzkörperkälte.
- [8] Whole-body cryotherapy: empirical evidence and theoretical perspectives
Bleakley CM, Bieuzen F, Davison GW, Costello JT (2014), Open Access Journal of Sports Medicine. Kritische Einordnung der Datenlage und der physiologischen Erklärungsmodelle.