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Fachlich geprüft von Helga Maria Freitag – medizinische Fußpflege / Podologin, sektorale Heilpraktikerin für Podologie und Fachexpertin für Kryotherapie / Kältetherapie
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Wenn der Körper nicht mehr zur Ruhe kommt
Du kennst das Gefühl vielleicht. Nach dem Sport oder einem anstrengenden Tag fühlst Du Dich nicht erfrischt, sondern bleiern müde. Die Muskeln schmerzen länger als gewohnt, die Gelenke fühlen sich steif an und eine subtile, aber ständige Erschöpfung wird zu Deinem Begleiter. Es ist kein akuter Schmerz, sondern ein diffuses Unwohlsein. Ein Zustand, in dem die Regeneration aus dem Takt geraten zu sein scheint. Vielleicht bemerkst Du auch, dass alte Verletzungen immer wieder auf sich aufmerksam machen oder Dein Schlaf nicht mehr die erhoffte Erholung bringt. Dein Körper sendet Signale, dass seine Regulationsprozesse überlastet sind. Solche Zustände können ein Hinweis auf unterschwellige, chronische Entzündungsprozesse oder eine erhöhte Belastung durch oxidativen Stress sein. Genau hier setzt die Überlegung an, wie moderne Regenerationsmethoden wie die Ganzkörperkältetherapie unterstützend wirken könnten.
Die stillen Treiber: Chronische Entzündungen und oxidativer Stress
Um zu verstehen, warum Dein Körper solche Signale sendet, müssen wir uns zwei zentrale physiologische Konzepte ansehen: Entzündung und oxidativen Stress. Eine akute Entzündung ist eine lebenswichtige Reaktion Deines Immunsystems auf eine Verletzung oder einen Infekt. Sie ist durch Rötung, Schwellung, Schmerz und Wärme gekennzeichnet und heilt im Normalfall ab. Problematisch wird es, wenn diese Reaktion nicht zum Abschluss kommt und in einen chronischen Zustand übergeht. Man spricht dann von einer niedriggradigen oder "stillen" Entzündung. Sie verläuft oft ohne die klassischen Symptome, belastet aber Deinen Organismus permanent. Immunzellen bleiben aktiv und produzieren kontinuierlich Botenstoffe, sogenannte Zytokine, die den Körper in einem ständigen Alarmzustand halten [1, 7].
Parallel dazu spielt oxidativer Stress eine Rolle. Bei jedem Stoffwechselprozess, insbesondere bei intensiver körperlicher Belastung, entstehen in Deinen Zellen freie Radikale. Das sind hochreaktive Moleküle, denen ein Elektron fehlt. In geringen Mengen sind sie wichtig für zelluläre Signalwege. Ein Übermaß jedoch führt zu oxidativem Stress: Die freien Radikale schädigen Zellstrukturen wie Proteine, Lipide und sogar die DNA. Dein Körper verfügt über ein antioxidatives Schutzsystem, um diese Radikale zu neutralisieren. Ist dieses System überlastet, zum Beispiel durch Stress, Schlafmangel, unausgewogene Ernährung oder eben chronische Entzündungen, kann der oxidative Stress überhandnehmen und die zelluläre Funktion beeinträchtigen [4]. Beide Prozesse, chronische Entzündung und oxidativer Stress, bedingen und verstärken sich gegenseitig und können die Ursache für die eingangs beschriebene Erschöpfung und mangelnde Regeneration sein.
Ärztliche Diagnose: Der unverzichtbare erste Schritt
Wenn Du unter anhaltenden Beschwerden wie Gelenkschmerzen, chronischer Müdigkeit oder wiederkehrenden Entzündungen leidest, ist der erste und wichtigste Weg der zu Deiner Ärztin oder Deinem Arzt. Nur eine medizinische Fachperson kann eine fundierte Diagnose stellen. Spekulationen über die Ursachen sind nicht nur unproduktiv, sondern können auch gefährlich sein, falls eine ernsthafte Erkrankung übersehen wird.
Die Diagnostik beginnt mit einem ausführlichen Gespräch über Deine Symptome, Deine Lebensgewohnheiten und Deine Krankheitsgeschichte. Daran schließt sich eine körperliche Untersuchung an. Oftmals sind Blutuntersuchungen ein zentraler Bestandteil. Dabei können spezifische Marker bestimmt werden, die Hinweise auf Entzündungsaktivitäten im Körper geben. Dazu gehören beispielsweise das C-reaktive Protein (CRP) oder die Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG). Auch die Konzentration bestimmter Immunzellen oder Botenstoffe wie Interleukin-6 kann analysiert werden [1]. Je nach Verdacht können bildgebende Verfahren wie Ultraschall, Röntgen oder eine Magnetresonanztomographie (MRT) hinzukommen, um Gelenke und Gewebe detailliert zu beurteilen. Basierend auf diesen Ergebnissen wird ein individuelles Therapiekonzept entwickelt. Die Ganzkörperkältetherapie bei uns in Memmingen ist eine reine Wellness- und Regenerationsanwendung und ersetzt niemals eine ärztliche Diagnose oder Behandlung.
Wie oft in die Kryotherapie (Cryo)? Der individuelle Weg zur Kälteadaption
Die Frage nach der optimalen Frequenz für die Kryotherapie lässt sich nicht pauschal beantworten. Sie ist so individuell wie Du und Deine Ziele. Die Wirkung der Ganzkörperkältetherapie basiert zu einem großen Teil auf der Anpassungsreaktion Deines Körpers auf den extremen Kältereiz. Diese sogenannte Kälteadaption muss schrittweise aufgebaut werden. Wir unterscheiden daher typischerweise zwischen verschiedenen Phasen der Anwendung.
Initialphase zur Aktivierung: Um die physiologischen Anpassungsprozesse anzustoßen, empfehlen wir zu Beginn oft eine höhere Frequenz. Eine Serie von 10 bis 20 Anwendungen, die relativ dicht aufeinanderfolgen, kann sinnvoll sein. Das bedeutet zum Beispiel, dass Du in den ersten zwei bis drei Wochen drei- bis fünfmal pro Woche zu uns kommst. In dieser Phase lernt Dein Körper, effizient auf die Kälte zu reagieren. Die Blutgefäße trainieren ihre schnelle Verengung und Erweiterung, das Nervensystem passt seine Reizverarbeitung an und hormonelle Reaktionen werden moduliert.
Stabilisierungs- und Erhaltungsphase: Nach der initialen Serie geht es darum, die erreichten Effekte zu erhalten und zu stabilisieren. Die Frequenz kann nun deutlich reduziert werden. Für viele unserer Gäste im Unterallgäu hat sich ein Rhythmus von ein bis zwei Anwendungen pro Woche bewährt. Dieser Takt genügt oft, um die positiven Anpassungen aufrechtzuerhalten, die Regeneration weiter zu unterstützen und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern.
Anlassbezogene Anwendung: Unabhängig von einem festen Rhythmus kannst Du die Ganzkörperkältetherapie auch gezielt einsetzen. Sportler nutzen sie beispielsweise kurz nach intensiven Trainingseinheiten oder Wettkämpfen, um die Regeneration zu beschleunigen und Muskelkater zu reduzieren [7]. Auch bei einem akuten Schub einer entzündlichen Erkrankung oder in Phasen besonderer Belastung kann eine kurzfristige Erhöhung der Frequenz unterstützend wirken. Dein Körpergefühl ist hierbei ein wichtiger Ratgeber.
Der Schlüssel liegt in der Regelmäßigkeit und im Zuhören auf die Signale Deines Körpers. Ein starrer Plan ist weniger zielführend als ein dynamisches Vorgehen, das sich an Deinem Befinden, Deinen Zielen und Deiner Reaktion auf die Kälte orientiert.
Was die Forschung zur Ganzkörperkältetherapie zeigt
Die wissenschaftliche Untersuchung der Ganzkörperkältetherapie hat in den letzten Jahren zugenommen, auch wenn die Studienlage noch weiter wachsen muss. Die Forschung konzentriert sich vor allem auf messbare physiologische Veränderungen und subjektive Empfindungen der Probanden. Es ist wichtig, die Ergebnisse vorsichtig zu interpretieren, da viele Studien mit kleinen Teilnehmerzahlen, über kurze Zeiträume oder mit sehr spezifischen Personengruppen (z. B. nur junge, gesunde Männer) durchgeführt wurden [6].
Eine zentrale Forschungsrichtung betrifft die Wirkung auf Entzündungsmarker. Eine Untersuchung an gesunden Männern deutet darauf hin, dass eine Serie von Kälteanwendungen die Konzentration des pro-inflammatorischen Botenstoffs Interleukin-6 (IL-6) im Blut beeinflussen könnte [1]. In einem ähnlichen Kontext wird die Wirkung auf den oxidativen Stress erforscht. Eine Studie, die ebenfalls mit gesunden Männern durchgeführt wurde, kam zu dem Ergebnis, dass wiederholte Ganzkörperkälteanwendungen die antioxidative Kapazität des Körpers steigern und Marker für oxidativen Stress reduzieren könnten [4]. Dies legt nahe, dass die Kälte den Körper möglicherweise dabei unterstützt, sein Gleichgewicht zwischen freien Radikalen und deren Neutralisierung besser zu regulieren.
Im sportlichen Bereich gibt es zahlreiche Untersuchungen. Eine Übersichtsarbeit fasst zusammen, dass die Ganzkörperkältetherapie nach Belastung die Wahrnehmung von Muskelkater verringern und bestimmte Entzündungs- und Muskelkatermarker im Blut positiv beeinflussen kann [7]. Die Autoren weisen jedoch auch darauf hin, dass die optimalen Protokolle (Dauer, Temperatur, Frequenz) noch nicht abschließend geklärt sind und die Effekte stark vom individuellen Trainingszustand und der Belastungsart abhängen können.
Auch im Kontext neurologischer Erkrankungen gibt es Forschungsansätze. Eine Studie mit Patienten, die an Multipler Sklerose leiden, untersuchte die Auswirkungen von zehn Sitzungen Ganzkörperkältetherapie. Die Ergebnisse deuten auf eine mögliche Verbesserung des funktionellen Status und eine Reduzierung der als Fatigue bezeichneten, lähmenden Erschöpfung hin [2]. Diese Ergebnisse sind vielversprechend, müssen aber in größeren, kontrollierten Studien bestätigt werden, bevor allgemeingültige Schlüsse gezogen werden können.
Die Grenzen der aktuellen Forschung liegen oft in der Methodik. Viele Studien haben keine Kontrollgruppe, die eine Scheinbehandlung erhält (Placebo), was die Interpretation erschwert. Zudem sind die untersuchten Gruppen oft klein und homogen, was die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf die Allgemeinbevölkerung oder andere Patientengruppen einschränkt [6]. Die Forschung liefert also wichtige Hinweise auf mögliche Wirkmechanismen, aber keine endgültigen Beweise oder gar Heilversprechen.
Sicherheit geht vor: Wann die Kältetherapie nicht geeignet ist
Die Anwendung von extremer Kälte bei -110 °C ist ein intensiver Reiz für den Körper und nicht für jeden geeignet. Deine Sicherheit hat bei uns im Studio in Memmingen oberste Priorität. Daher führen wir vor Deiner ersten Anwendung ein ausführliches Aufklärungsgespräch und prüfen mögliche Kontraindikationen. Eine Ganzkörperkältetherapie darf unter anderem nicht durchgeführt werden bei:
- Schweren, unbehandelten Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. Herzinfarkt in den letzten sechs Monaten, instabile Angina Pectoris, dekompensierte Herzinsuffizienz)
- Unbehandeltem Bluthochdruck (Werte über 160/100 mmHg in Ruhe)
- Akuten Thrombosen oder Venenentzündungen
- Schweren Durchblutungsstörungen, insbesondere dem Raynaud-Syndrom
- Kälteallergie (Kälteurtikaria)
- Offenen Wunden oder schweren Hauterkrankungen
- Akuten fieberhaften Infekten
- Schwangerschaft
- Tumorerkrankungen im akuten Stadium
Vor jeder Sitzung ist es zudem entscheidend, dass Deine Haut vollständig trocken ist und Du allen Schmuck ablegst. Feuchtigkeit auf der Haut kann in der extremen Kälte zu lokalen Erfrierungen führen. Du betrittst die Kammer nur mit Badebekleidung, Handschuhen, Socken, festen Schuhen und einem Mund-Nasen-Schutz, um Deine Atemwege zu schützen. Unser geschultes Personal begleitet Dich während der gesamten, nur rund drei Minuten dauernden Anwendung.
Häufige Fragen
Wie oft wird die Kältetherapie bei chronischen Entzündungen empfohlen?
Bei chronisch-entzündlichen Prozessen, etwa im rheumatischen Bereich, berichten viele Anwender von positiven Effekten bei einer initialen Serie von 10 bis 15 Anwendungen innerhalb von zwei bis drei Wochen. Anschließend kann eine Erhaltungsfrequenz von ein bis zwei Sitzungen pro Woche sinnvoll sein. Dies muss jedoch immer individuell und in Absprache mit dem behandelnden Arzt betrachtet werden.
Ist die extreme Kälte nicht gefährlich?
Die Anwendung ist bei korrekter Durchführung und unter Beachtung der Kontraindikationen sehr sicher. Die Luft in der Kammer ist extrem trocken, was die Kälte erträglicher macht als feuchte Kälte. Die kurze Dauer von maximal drei Minuten und die ständige Überwachung durch unser Personal gewährleisten Deine Sicherheit.
Was spüre ich direkt nach einer Anwendung?
Unmittelbar nach dem Verlassen der Kryotherapie verspüren die meisten Menschen ein angenehmes Kribbeln auf der Haut. Die Haut ist stark durchblutet und fühlt sich warm an. Viele berichten auch von einem Gefühl der Frische, Wachheit und einer verbesserten Stimmung, was unter anderem auf die Ausschüttung von Endorphinen zurückgeführt wird.
Kann ich die Ganzkörperkältetherapie mit anderen Behandlungen kombinieren?
Ja, die Ganzkörperkältetherapie versteht sich als eine unterstützende Maßnahme, die sich sehr gut in bestehende Therapiekonzepte integrieren lässt. Sie kann eine sinnvolle Ergänzung zu Physiotherapie, medikamentöser Behandlung oder Trainingstherapie sein. Eine Absprache mit Deinem Arzt oder Therapeuten ist hierbei immer empfehlenswert.
Ersetzt die Kältetherapie einen Arztbesuch?
Nein, auf keinen Fall. Die Ganzkörperkältetherapie ist eine Wellness- und Regenerationsanwendung, keine medizinische Behandlung. Sie stellt keine Diagnosen und ersetzt weder eine ärztliche Untersuchung noch eine verordnete Therapie. Bei Beschwerden ist der Gang zum Arzt immer der erste und wichtigste Schritt.
Wie lange dauert es, bis ich eine Wirkung spüre?
Die Reaktion ist sehr individuell. Einige Effekte wie ein Gefühl der Wachheit oder eine Schmerzlinderung können sich bereits nach der ersten Anwendung einstellen. Nachhaltige Effekte, die auf physiologischen Anpassungsprozessen beruhen, benötigen in der Regel eine Serie von mehreren Anwendungen über einen gewissen Zeitraum.
Warum muss ich vor der Kryotherapie absolut trocken sein?
Wasser leitet Kälte etwa 25-mal besser als Luft. Feuchtigkeit auf der Haut, sei es durch Schweiß oder nach dem Duschen, würde bei -110 °C sofort gefrieren und könnte zu lokalen Erfrierungen führen. Absolute Trockenheit ist daher die wichtigste Sicherheitsmaßnahme.
Kältetherapie in Memmingen
Die Ganzkörperkältetherapie bei Kryotherapie (Cryo) Memmingen ist eine kurze, trockene Kälteanwendung bei bis zu –110 °C. Eine Sitzung dauert rund drei Minuten. Wer Kältetherapie bei wie oft in die Kältekammer begleitend nutzen möchte, klärt die Eignung vorab ärztlich ab. Unsere Anwendung ersetzt keine Behandlung, sie kann sie im Alltag ergänzen.
Wie eine Sitzung genau abläuft, was Du mitbringst und worauf Du direkt danach achtest, steht im Ablauf der Kältetherapie. Welche Effekte in Studien und Erfahrungsberichten diskutiert werden, findest Du unter mögliche Wirkungen der Kältetherapie. Gegenanzeigen sammeln wir in den wichtigen Hinweisen.
Regelmäßige Kältetherapie ist planbar: Einzelsitzung, Karten oder Flatrate stehen in den Preisen. Fragen zur Ganzkörperkältetherapie beantworten wir gern persönlich.
Studien und Quellen
Diese peer-reviewten Publikationen bilden die Grundlage der im Text beschriebenen Studienlage. Sie zeigen mögliche Effekte, keine gesicherte Heilwirkung. Jeder Titel führt zur Fundstelle in der medizinischen Datenbank PubMed.
- [1] Do sessions of cryostimulation have influence on white blood cell count, level of IL6 and total oxidative and antioxidative status in healthy men?
Lubkowska A, Szygula Z, Klimek AJ, Torii M (2010), European Journal of Applied Physiology. Messung von Leukozyten, Interleukin-6 und antioxidativem Status bei gesunden Männern.
- [2] Whole-body cryostimulation (cryotherapy) provides benefits for fatigue and functional status in multiple sclerosis patients
Miller E, Kostka J, Wlodarczyk T, Dugue B (2016), Acta Neurologica Scandinavica. Untersuchung zu Fatigue und funktionellem Status bei Multipler Sklerose.
- [3] Cryotherapy in inflammatory rheumatic diseases: a systematic review
Guillot X, Tordi N, Mourot L, Demougeot C, Dugue B, Prati C, Wendling D (2014), Expert Review of Clinical Immunology. Systematische Übersicht zu Kälteanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.
- [4] Whole-body cryostimulation as an effective method of reducing oxidative stress in healthy men
Stanek A, Cholewka A, Wielkoszynski T, Romuk E, Sieron K, Sieron A (2016), Advances in Clinical and Experimental Medicine. Untersuchung von Markern des oxidativen Stresses nach Kälteserien.
- [5] Whole- and partial-body cryostimulation/cryotherapy: Current technologies and practical applications
Bouzigon R, Grappe F, Ravier G, Dugue B (2016), Journal of Thermal Biology. Übersicht zu Technik, Protokollen und Anwendungsfeldern der Ganzkörperkälte.
- [6] Whole-body cryotherapy: empirical evidence and theoretical perspectives
Bleakley CM, Bieuzen F, Davison GW, Costello JT (2014), Open Access Journal of Sports Medicine. Kritische Einordnung der Datenlage und der physiologischen Erklärungsmodelle.
- [7] Whole-Body Cryotherapy in Athletes: From Therapy to Stimulation. An Updated Review of the Literature
Lombardi G, Ziemann E, Banfi G (2017), Frontiers in Physiology. Review zu Effekten auf Entzündungs-, Muskel- und Stoffwechselmarker bei Sportlern.
- [8] Whole-body cryotherapy in athletes
Banfi G, Lombardi G, Colombini A, Melegati G (2010), Sports Medicine. Frühe Übersichtsarbeit zu Anwendung und Sicherheitsaspekten im Sport.